Digitaltechnik in Birkenfeld

Digitaltechnik

Am heutigen Dienstag haben wir weitere Präsentationen zu den Themen BIOS, PC-Start und Sicherheit am PC gehalten. Ich durfte diesmal nur zuhören. Anschließend gab es bei Assembler programmieren eine weitere Übung, bei der ich aber nur körperlich anwesend war. Ich habe mich mit meiner HTML-Seite auseinandergesetzt und zwischendurch mal die Hand gehoben. Am Nachmittag durften wir uns mit Digitaltechnik-Übungen (mal wieder) beschäftigen, denn morgen steht die Arbeit an. Ich habe mal drüber geschaut, aber es gab nichts was mir Angst gemacht hätte. Noch einmal die Tabelle abgeschrieben, die als Grundlage für die Binätzahlenberechnungen gilt und gut wars.

Mittwochmorgen: Digitaltechnik von 7:30 bis 9:00 Uhr. Ich habe mir erst einmal alles durchgelesen und dann von hinten angefangen. Dort stand die Theorie. Die Fragen waren gut zu wissen und ich denke, die meisten werden richtig sein. Eine Schwierigkeit bei der Arbeit war, dass die Gesamtpunkte nur 77 betrugen. Im Bezug auf ein 100 Punkte-System ist ein Fehler viel mehr wert. Ein paar fiese Kleinigkkeiten waren dennoch eingebaut. Wir benutzen zum Umrechnen der Binär- in Dezimal-, BCD,BCO, BCH-Code und Oktalzahlen eine Tabelle die immer gleich aufgebaut ist. In der Arbeit wurde die Reihenfolge verändert. Da alle Zahlensysteme nur in direkter Abhängigkeit berechnet werden können, mußte erstmal die korrekte Reihenfolge hregestellt werden. Da die Zahlen ziemlich ähnlich sind,Bsp:

Binär – 1101

BCO – 001.101

BCH – 1101

BCD – 0001.0011

ist das eine Herausforderung unter dem Druck der Zeit.

Die klassischen Aufgabe mit Umrechnen von Funktionsgleichungen wie z.B.:

x=(avb)^(avb)

war der einfachere Teil. Dazu noch Schlatungen anhand der Formel erstellen und fertig war das Ganze. Alles nochmal durchgeschaut und dann abgegeben. Ich hoffe dass das Ergebnis diese Woche noch kommt.


Nach der Arbeit

Anschließend sollten wir Englisch haben. Dieses Fach wurde heute morgen getauscht. Ab er unser Lehrer kam nicht. Der Gang und das Lehrerzimmer waren leer. Zeitgleich liefen die schriftlichen Prüfungen des Abschlußsemesters. Über den Flur rufen fiel also flach. So beschäftigten wir und mit uns selbst und hofften, dass der Morgen schnell vorüber ging. Nach ca. 1h kam er doch noch und wir fuhren mit dem Unterrricht fort.

Am Nachmittag gaab es Neues aus der Betriebswirtschaft und dem Gründen von Unternehmen.

Woher bekommt man Geld?

Kann man als Arbeitsloser eine Firma gründen?

Wie sind die Risiken?

Wie soll mein Geschäft aussehen (Franchise oder nicht)?

Das wars auch schon vom heutigen Tag.

Script- und Markup-Sprachen (PHP)

HTML, CSS Javascript und PHP

Wie immer beginnt der Montag mit dem Üben von HTML-Seiten. Im Großen und Ganzen kommen alle recht gut mit dem praktischen Teil zurecht. Das Problem liegt in der Fehlersuche. Wird etwas nicht so dargestellt wie es sein sollte, z.B. wird die Schrift nicht zentriert dargestellt. Nun muß ich mir erst das HTML anschauen und herausfinden, ob alle ID’s und Klassen richtig gesetzt sind. wenn diese um eine Zeile verschoben sind, dann funktioniert das Programm nicht korrekt. Sollten diese Parameter alle stimmen, muß ich die CSS-Datei kontrollieren. Hier befinden sich die grafischen Befehle und Zuweisungen. Ist hier nur ein Doppelpunkt oder ein Leerzeichen zuviel oder zuwenig, funktioniert die Seite auch nicht. bzw. wird falsch dargestellt. Eine Fehlersuche wie bie Visual Basic gibt es hier leider nicht. So muß ich in diesen Fällen das ganze Dokument nach jedem Punkt und jedem Komma absuchen.

Heute ist es mir das erste Mal gelungen, ein Programm komplett ohne fremde Hilfe fertigszustellen und die Fehler auch selbst zu finden. So eine Seite ist schnell geschrieben (ca. 45 Minuten). Die gleiche Zeit sollte man aber für die Fehlersuche einplanen.

Hier ein paar meiner Seiten:

Digitaltechnik (oder doch HTML?)

Der Nachmittag bestand aus dem Üben von Digitaltechnik. Hier schaute ich mit kurz ein paar Theoriesachen an und vertiefte mich dann im Gespräch mit meinem Nachbarn. Wir versuchten herauszufinden, wie man eine Webseite mittels PHP und Datenbanken stimmiger gestalten kann. Die hier von Hand erstellten sind zwar ok, entsprechen aber in keine Fall einer modernen und professionelle Homepage. Das fängt bei dern Farben an, geht über die Navigation, Responsive Design (richtige Darstellung auch bei Smartphone und Tablet) bis zu eingebundenen Formularen und Passwortschutz. Wir teilen uns die Arbeit auf und jeder versucht über einen anderen Bereich Informationen zu finden. Das Netz weiß einfach alles.  Zum Schluß schauten wir uns einmal meine Webseiten und die dazugehörigen Funktionen der Datenbanken, PHP und MySQL an. Schließlich müssen wir wissen, was die Programme so alles können. Natürlich sollten die Seiten nicht zu professionell sein, sonst halten mich zukünfitge Arbeitgeber noch für einen Programmierer. Ich werde euch über die Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Selbststudium wider Willen

Betriebswirtschaft fällt aus

Heute morgen war BWL geplant und wir freuten uns auf neue Informationen. Gestern hatten wir mit der Unternehmensgründung angefangen, was mich persönlich immer interessiert. Schließlich habe ich mit meiner Frau zusammen schon2 Onlineshops eröffnet. Doch leider erkrankte ein Lehrer und Sie mußte einspringen. So kam Herr Kluge zu uns. Und das bis zum Ende. Die BWL-Stunden wurden durch Digitaltechnik-Erklärungen und Übungen ersetzt. Da ich mit dem Formelumstellen und zeichen ganz gut klarkomme, habe ich mich nach einiger Zeit meiner eigenen Webseite gewidmet. Hier suchte ich eine Lösung für das Erstellen von Button in HTML, bzw. mit CSS. Ich habe sogar eine gefunden. Optisch noch nicht der Brüller, aber für den ersten Versuch ok. Anschließend war offiziell PC-Technik angesagt. Also schloss ich meine Seite und fing an meine Präsentation zu bearbeiten. Diese umfaßt ja 10 Kapitel und ist etwas umfangreicher als die Letzte. Mein heutiges Ergebnis war die Bearbeitung von

Kapitel 2 – Hauptplatine, Netzteil, Gehäuse

Kapitel 3 – Der Prozessor

Kapitel 4 – Bus-Systeme

Kapitel 5 – Speicher

Kapitel 6 – I/O-Ports, DMA, IRQ, Speicheradressen

Kapitel 7 – Grafikkarten

Zum Glück soll es nur eine des bisher Gelernten sein. So kann ich einiges Kürzen und ich beabsichtige diesen Vortrag unterhaltsam zu gestalten. Ein Video ist eingebaut und verschiedene Folien zum schmunzeln und mitarbeiten.

Am Nachmittag gab es nun die offizielle Unterrichtseinheit Digitaltechnik. Und wieder durften wir uns mit den Übungsaufgaben beschäftigen. Nachdem ich noch ein bischen an meiner Seite „geschraubt“ habe, half ich meinen Kollegen bei der Lösung Ihrer HTML-Probleme. Ich habe leider nicht alle Fehler gefunden und so mußte ein ums andere mal unser Lehrer einspringen.

Was am Anfang zu viel Lerninhalt war, ist es jetzt absolut zu wenig. Es gibt momentan wenig (außer meiner Webseitengestaltung) was am „Unterricht“ reizt. Natürlich müssen wir uns auf die Arbeiten vorbereiten, aber so ruhig kann es nicht bleiben.

Ein kurzer Mittwoch

Englisch Teil 2

Nach der Englischarbeit kam das nächste Kapitel dran. Ein Thema was PC-technisch sehr anspruchsvoll ist. Das macht die Übersetzungen auch nicht einfacher. Viele neue Vokabeln sind nicht dazu gekommen. So bleibt das inhaltliche Verständnis die größte Herausforderung. Zum Abschluß nahmen wir die Vokabeln durch und das wars dann schon.

Im Anschluß kam wieder HTML dran. Das einzige Fach, an dem ich momentan richtig Spaß habe. Ich kann nämlich die erlernten Inhalte direkt auf meine Webseiten umsetzen. Das macht große Freude, auch wenn es mich am Abend manche Stunde kostet. Der Fernseher bleibt da gerne mal aus. Ich habe angefangen meine Bewerbungsseite zu programmieren. Bisher ist mein Ergebnis recht gut. Die Farbkombination von Blau und Orange finde ich sehr gelungen, ist aber noch nicht in Stein gemeißelt.

Gründung eines Unternehmens

Nach der , in der letzten Woche geschriebenen Arbeit, fingen wir wieder von vorne an. Unternehmensgründung war angesagt. Doch wir wurden nach ein paar MInuten von 2 Lehrern unterbrochen. Unser Internet und unser Netzwerk ging mal wieder nicht. Ein Tausch der Kabel hat auch nichts gebracht. So sollten wir alle den Befehl „ipconfig/all“ eingeben. Damit konnte man seine IP-Adresse bestimmen. Ein paar andere Dinge wurden noch probiert. Ich freute mich, denn es waren genau die Dinge, über die ich gestern eine Präsentation gehalten habe.

Die Lösung des Problems war dann letztendlich unser Praxistag.Wir hatten einen eigenen Server erstellt um unsere Images abzulegen. Dieser Server ( ein normaler PC) störte nun den großen Bruder. Er war schneller und fing die Anfragen aller umliegenden Klassen ab. Da muß man erstmal drauf kommen.

Unterrcht gab es nicht mehr viel. Wir machten noch ein paar Standortanalysen und so ging der MIttag schnell vorbei.

Meine Präsentation zum Thema „Zugang zum Netzwerk“

Präsentationstag

Heute morgen war es endlich soweit. Meine lange vorbereitete Präsentation zum Thema Netzwerk konnte starten. Ich gebe zu dass ich diese sehnlichst erwartete um zu schauen wie er ankommt. Kurz nach dem Aufwachen ist mir eingefallen, dass ich die Thematik der Nullen-Kürzung bei den IPv6-Adressen nicht im Vortrag eingearbeitet habe. So nahm ich mir vor, diese Live am Flipchart zu präsentieren. Ich machte mich etwas früher auf den weg und suchte mir meine Utensilien zusammen. Immerhin war noch 1 Blatt Papier für den Flipchart da. Die Adresse draufgeschrieben, die Ausdrucke zum Verteilen bereitgelegt und den Computer eingerichtet. Dann war es auch schon ganz schnell 7:30 Uhr.

Da keiner Anfangen wollte und ich alles vorbereitet hatte ging es mit mir los. Beamer funktionierte und es lief alles reibungslos. Im Vorlauf kam ich auf 23 Minuten Sprechzeit. So war ich mit einer Endzeit von 28 Minuten sehr zufrieden. Allerdings hatte ich einen trockenen Hals von Reden. Am Schluß wurden sogar ncoh Fragen gestellt, die ich aber nur teilweise beantworten konnte. Schließlich war der Bereich noch kein Unterrichtsstoff und wird erst im nächsten Semester behandelt.

Unser Lehrer war auch zufrieden. Nur darf ich mir nicht angewöhnen, eine Hand in die asche zu stecken ( das war unbewusst). Darauf kamen noch 2 Vorträge zu den Themen „Drucker“ und „PC-Wartung“. Auch diese waren Top-Vorbereitet und haben das Beste aus den Themen rausgeholt.

Im Kurs der Kompetenzförderung ging es mit dem Assembler-Programm weiter. Verschiedene Übungen mit Schleifen und Zählvorgängen wurden absolviert. Einige von uns haben im anderen Kurs auch noch eine kurze Präsentation halten dürfen. Ein ereignisreicher Vormittag.

Präsentationsvorbereitung

Nach der Präsentation ist vor der Präsentation. Herr Kluge meinte ich solle mich auf meine 2. Präsentation vorbereiten. Nachdem ich ihm vermittelt habe, dass ich das Thema Netzwerk aus 2 Büchern in eine Präsentation gepackt habe, meinte er, dass ich noch die Kapitel 2-11 zusammenfassen sollte. Unsere EAT und IT’ler sollten auch einen Überblick über das Thema bekommen. Also ran und von vorne angefangen. Dieses Vorbereitung wurde nur von den Ergebnissen des Rückkoppeltests vom Montag überschattet. Das Ergebnis war unser schlechtestes – aber es war ja auch nur ein Vortest. Mit einer 3,4 war ich nicht unzufrieden. Der Schnitt lag wohl bei 3 Komma irgendwas. Also Durchschnitt. Damit war der Dienstag auch schon abgeschlossen.

Die erste Leistungsüberprüfung in Digitaltechnik

Nullen und Einsen

Kurzer Rückblick

Am Freitag habe ich versucht mein defektes Windows 10 in der virtuellen Maschine zu reparieren. Leider half alles nichts und ich habe mich an mein 2. Betriebssystem gemacht. Hierzu benötigte ich ein Programm von Microsoft. Die Übertragungsrate war dermaßen mies, dass ich dafür fast 1,5 Stunden benötigt habe. Eine halbe Stunde blieb mir dann noch zum Installieren und dann war auch schon Feierabend.

HTML

Mein Seite über Akkus habe ich abgeschlossen und einige Fehler ausgeräumt. Allerdings hat das mehr Zeit in Anspruch genommen wie erwartet. Es fuchst einen ganz schön, wenn man einen Fehler sucht, diesen nicht findet, dafür aber 3 andere. Aber gemeinsam haben wir alle Fehler ausgeräumt.  und eine passable Optik ist gelungen.

Danach ging es gleich an die nächste Aufgabe. Das Erstellen einer Webseite mit Bildergalerie.  Auch diese Übung war zunächst nicht schwer. Allerdings lag hier der Krux auch im Detail. Die Bilder wollten nicht nebeneinander, der Kalender ist gar nicht erst aufgetaucht und in der Fußzeile ging das Informationsfenster nicht auf.

Ich gebe zu, dass das Meiste davon mir selbst zu Lasten zu legen ist. Wenn im Text steht, dass ich Zeilen genauso in meinen Quellcode aufnehmen soll, ich aber meine vorgefertigte Variante favorisiere, dann lassen die Fehler nicht lange auf sich warten. Aber immerhin lerne ich so stetig dazu.

Zum guten Schluss ist die Seite dann noch fertig geworden. Nun muß ich diese nur noch mittels Filezilla, einem FTP-Programm, auf den Server übertragen und  schon kann alle Welt diese wunderschöne Seite sehen.

Der Nachmittag begann mit der ersten Leistungsüberprüfung in Digitaltechnik. Es war zwar „nur“ ein „Probe-Test“, aber nächste Woche ist ja die „richtige“ Arbeit. Das am Wochenende gelernte, konnte ich gut einsetzen. Es ging über Schaltungen zu zeichnen, Funktionsgeleichungen zu lösen und ein bischen Theorie einmal quer durch den Garten. Bei der Theorie allerdings mußte ich passen. Die wurde einmal angerissen und das wars. Nichts, was hängen bleibt. Immerhin weiß ich jetzt was noch zu lernen ist.

Neue Lerninhalte gesucht

Warten auf die nächsten Lerninhalte

Nachdem wir in den ersten Wochen ein rasantes Tempo hingelegt haben, was die Lerninhalte betrifft, kommen wir aktuell zu einem Stillstand. Natürlich ist dies nur aus meiner persönlichen Sicht so. Es ist nicht, dass wir nichts zu tun hätten, aber es kommt mir so vor, als wäre der gesamte Stoff des Semesters (dauert noch bis 14.01.2018) in den ersten 2-3 Monaten gelaufen. Wir machen aktuell viel Selbststudium, Vorbereitungen auf die letzten Arbeiten und Präsentationen. Das ist auch wichtig, aber im Verhältnis zu den ersten Wochen seeeehr wenig neuer Stoff.

Vielleicht ist es wirklich so, dass alle damit gerechnet haben, dass mehrere Umschüler zwischendurch ausfallen und Stoff nachgeholt werden muss. Ich werde das mal ansprechen und sehen wie der Rest des Semesters gedacht ist.

Wir sitzen uach nicht den ganzen Tag nur rum, sondern lernen in Englisch, den Kompetenzfürderungen und beim Programmieren stetig neues. Doch es ist die Luft raus. Mal sehen was uns noch erwartet.

Heute haben wir unsere Englischarbeit zurückbekommen. Der Klassenschnitt lag bei 1,45 was ziemlich gut ist. Mit einer 1,1 konnte ich dieses Mal den „ersten Platz“ belegen. Die Arbeit in Betriebswirtschaftslehre ist noch nicht korrigiert und wir schreiben morgen früh das Fach Kundenschulung. Hier ist Wissen über Ergonomie am Arbeitsplatz, Softwarearten, Netzplantechnik, Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Programmiersprachen gefragt. Das wird mit Sicherheit keine 1, aber ich tue mein Möglichstes.



Donnerstag

Heute haben wir die Arbeit in Kundenschulung geschrieben. Trotz meiner Lernschwäche in dieser Woche habe ich doch das Meiste gewußt. Einiges natürlich komplett verhauen. Mal sehen wie es ausgeht. Das Themenspektrum hat alles abgedeckt (siehe Absatz obendrüber). Während der Arbeit wurden die restlichen Betriebswirtschaftsarbeiten korrigiert. Ich habe mit einer 2,9 abgeschlossen. Damit bin ich zufrieden. Kann janicht immer eine 1-2 sein.

Anschließend folgten wieder Präsentationsvorbereitungen. Ich habe mein Thema „Zugang zum Netzwerk“  soweit abgeschlossen. Am Dienstag darf ich ihn vortragen. Der Nachmittag bestand aus der Umrechnung von IP-Adressen und Subnetzen in Binärcodes. Das fand ich auf den ersten Blick recht unsinnig, aber so sieht man mal wieder wie PC’s die Zahlen verarbeiten.

Am Montag ist der Rückkoppeltest im Fach Digitaltechnik. Also eine Standortbestimmung für die Arbeit in der Folgewoche. Ich werde mich am Wochenende also nochmal daransetzen und ein bischen üben.

Eine Aussage unseres neuen Mitschülers hat mich allerdings etwas aus der Bahn geworfen. Er sagte, dass es ab dem nächsten Semester, das Tempo gehörig angezogen wird. Mehr Lerninhalte zu bekommen und weniger Fragen an die Lehrer. Es wird ähnlich wie in einem Höhrsaal sein, wo ein Vortrag gehalten wird, wir den Lehrstoff bekommen und das wars. Ich hoffe es wird nicht ganz so schlimm, da ich mein Wissen aus dem Verständnis des Unterrichts ziehe. Selbstlernen ohne Hilfe ist nicht mein Ding. Aber was solls, ich muß es sowieso auf mich zukommen lassen.


Der Auffahrunfall

Üben und Telefonieren

Der Morgen begann mit dem standardmäßigen Heraussuchen der Stellenanzeigen für das 4. Semester. Ich habe eine interessante Stelle in Blieskastel gefunden, die perfekt für mich gepasst hätte. Aber ich bin noch nicht dran mit der Jobsuche. Leider. Ansonsten haben wir uns auf die Arbeit am Donnerstag vorbereitet. Ich kann mich nur diese Woche gar nicht darauf konzentrieren und habe bisher ca. 45% des Stoffes drauf. Nicht gerade viel , aber es sind ja noch 2 Tage. Da ich seit gestern das Newsletter-Problem aus dem Kopf habe, kann ich mich vielleicht besser aufs Lernen konzentrieren.

In der Kompetenzförderung haben wir weiter mit dem Assembler-Programm gearbeitet. Wir haben unseren Namen mit Hexadezimalcode in den Arbeitsspeicher geschrieben. Sah nett aus, mehr aber auch nicht.

Der Auffahrunfall

Zum Mittagessen fertig gemacht, wollte ich meine Schülerkarte holen. Aber sie war nicht da. Sie lag noch immer auf meinem Zimmer (seit dem Wochenende). Da ich heute nicht bei meinem Stamm-Essensausgeber essen wollte, mußte ich sie holen gehen. Auf dem Weg kam ich an meinem Auto vorbei. Dort steckte ein Zettel in einem Plastikbeutel hinter dem Scheibenwischer. Zuerst dachte ich, ich hätte falsch gepart, was aber auf einem großen Parkplatz eher unwahrscheinlich ist. Also herausgenommen und gelesen.



„Sehr geehrter Herr Krebs (woher kannten die meinen Namen?), ihr Auto war an einem Unfall beteiligt. Die Polizei ist informiert (zum Glück) und ist unter der Nummer…..erreichbar. Der Unfallverursacher ist bereits bekannt.“

Na super. Also mal ums Auto herum und geschaut was los war. An der Heckklappe war eine große Beule und an der Stoßstange waren Kratzer und ein Plastikteil kaputt. Nun hoffte ich, dass die Klappe noch funktionsfähig war. Immerhin müssen wir am Wochenende unseren Sohn mit dem Rollstuhl transportieren. Aber Glück gehabt, die Rampe ließ sich problemlos herunterklappen. Die Stoßstange war jetzt etwas im Weg, aber die konnte ich wegdrücken. So rief ich kurzerhand die Polizei an. Sie nannte mir Halter, Telefonnummer, Aktenzeichen und Kennzeichen seines Wagens. Dann schnell zum Essen, bevor es nichts mehr gab.

Zurück im Lerngebäude rief ich ihn an und wir besprachen kurz das Wichtigste. Ca. eine halbe Stunde später meldete sich auch schon seine Versicherung. Meine Daten wurden aufgenommen und mir zugesichert, dass die erforderlichen Unterlagen in den nächsten Tagen bei mir eintreffen würden. Da war ich schon einmal erleichtert, dass alles seinen Weg ging. So etwas hat man ja auch nicht alle Tage. Wieder eine halbe Stunde später rief noch jemand von seiner Versicherung an und wollte noch Informationen über das Auto haben. Sie bot mir auch einen Leihwagen kostenlos für die Zeit der Reparatur an.

Ich suchte mir also im Internet eine Werkstatt in Birkenfeld heraus und machte einen Termin für den nächsten Dienstag. Die Versicherung bestellte auch direkt einen Gutachter dorthin. Läuft alles seinen Gang. Nur der Zeitaufwand ist unnötig.  Kurz vor Ende des Unterrichts kam ich wiede in die Klasse. Da wir heute Mittag nur die Vorbereitung auf unsere Präsentationen gemacht haben, habe ich nichts verpasst. Puh.


Webseiten und Newsletter

Die erste Webseite nach Übungsvorgabe

Von Akkus und Kurzschlüssen

Die Aufgabe war es eine Webseite zu bauen. Diese sollte aus 3 Spalten, einem Kopfteil und einem Fußteil bestehen. Wir bekommen viel Text, eine Skizze und den Textinhalt als Word-Dokument zur Verfügung gestellt.

Zuerst einmal die Inhalte in ein HTML-Dokument verpackt. Das ist eigentlich recht einfach, da man nur den Text rüberkopieren muß. Damit es mir noch einfacher fällt, habe ich ein Grundgerüst bekommen, in welches ich nur noch den Text einfügen muß. Zeilen, die zuviel sind werden gelöscht und braucht man nach eine, dann kopiert man sich diese.

Die Anforderungen an das Design (CSS) werden uns vorgegeben. Sollte auch einfach sein…denkt man. Hier liegt das Problem im Detail. Zum einen verwendet unser Lehrer gerne deutsche, statt der englischen Begriffe. Diese müssen wir erstmal ins Englische übersetzen und damit beweisen, dass wir verstehen was wir machen. Nun ist uns die Begrifflichkeit nicht immer geläufig und die passenden Befehle haben wir auch noch nicht alle in der Praxis angewandt. Also ein bischen suchen und fragen. Eine ganz miese Nummer hat mich heute Mittag etwas aufgehalten.



Man gibt den Innenabstand von Text zum Rest meist mit 2 Werten an,z.B. 0  10px. Der erste Wert steht für den Abstand nach rechts und nach links und der zweite Wert für oben und unten. Bei 4 Seiten CSS-Programmierung kann man schonmal etwas überlesen. Es stand nämlich in der Aufgabe: oben,unten 10px, rechts,links 0. Genau umgedreht. Ich habe mich ganze 30 Minuten gefragt, warum meine Navigationsleiste so besch… aussieht und keinen Fehler gefunden. Bis zuletzt. Ist ja auch die Kopie einer Klassenarbeit gewesen und da darf sowas drin stecken. Nur für Anfänger vielleicht etwas fies.

Newsletter

Ich hatte mich schon auf Digitaltechnik am Mittag gefreut. Doch leider gab es nur Vorlesungen aus dem IT-Basishandbuch. Die Hälfte der Klasse schlummerte sanft hinweg und ich beschäftigte mich mit dem Einbinden eines Newsletters auf unsere Homepage www.monis-laedchen.de.

Dieser nervte mich schon die ganze letzte Woche und das Wochenende. Hier konnte ich meine erworbenen Kenntnisse in HTML in der Praxis anwenden. Leider wollte bisher die Einbindung des Codes nicht richtig funktionieren. Eigentlich war die Einbindung ganz einfach, aber das Ergebnis nicht. Und das,  obwohl er von einer Newsletter Webseite stammte. Nun tüftelte ich einfach weiter. Mein neuer Kamerad half mir etwas, während vorne die sonore Stimme weiter vorlas. Erst jetzt ist mir aufgegangen, dass die Unsichtbarkeit von Schrift evt. an der Schriftfarbe „weiß“ auf weißem Grund liegen könnte. Ich habe nach dem Befehl im HTML-Code gesucht und nur einen gefunden. Den abgeändert von #fff in #000 und voilá, der Hintergrund wurde schwarz. Der weiße Text wurde nun sichtbar und so kehrte ich das Ganze einfach mal um. Ich tauschte die Farben und bekam weißen Hintergrund mit schwarzer Schrift. Da der Hintergrund der Seite aber ein Braun-Grauton ist, habe ich mir mit einem Tool den passenden Farbcode gesucht und eingefügt. Danach noch die Durchsichtigkeit angepaßt und schon war es fertig. Und das noch vor der Pause :-).

Wer möchte kann ihn sich unter www.monis-laedchen.de/newsletter ansehen und auch gerne registrieren. Der Hintergrund dieser Aktion ist eine bevorstehende Verlosung eines Präsentkorbes vor Weihnachten und einer 20%-Aktion Anfang Dezember, der unter allen Newsletter-Abonnenten verlost wird.

So kann man sehen, dass ich die gelernten Dinge in der Praxis sehr gut brauchen kann.


BWL und Zahlensysteme

Leistungsüberprüfung

Der Donnerstag begann mit der Leistungsüberprüfung in Betriebswirtschaft. Punkt 7:30 Uhr ging es los. 83 Punkte galt es zu erreichen. Zum Glück gab es einen Großteil der angekündigten Multiple-Choice-Aufgaben. Hier konnte ich schon nach dem Ausschlussprinzip einige Fragen beantworten. Da ich keine Definitionen schreiben musste, lief es ganz gut. Nach einer halben Stunde war ich fast fertig und hatte nur noch 3 Aufgaben zu beantworten. Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und nahm ein paar Sekunden Auszeit.  Anschließend noch ein Blick aus dem Fenster und ran an die letzten Fragen. Darunter waren:

  1. Nenne die Lohnsteuerklassen und wem sie zugeordnet sind
  2. Nenne die 5 Säulen des Sozialsystems

Die Lohnsteuerklassen von 1-6 waren kein Problem. Auch nicht die gängigen wie 3,4 und 5. Doch bei 2 und 6 musste ich improvisieren. Die Antwort zu 1 wurde schon in einer folgenden Aufgabe gegeben, was ich dankbar annahm.

Die 5 Säulen des Sozialsystems machten es mir schwer, da ich diese nicht explizit gelernt hatte und mir rein gar nichts dazu eingefallen war. Also schrieb ich nur Solidargemeinschaft hin und gab ab. Mittlerweile weiß ich, dass damit Arbeitslosenversicherung und Co. gemeint waren, aber es sollte nach meiner Rechnung auf jeden Fall für eine 3 reichen. Ich bin gespannt.



Anschließend kam erst mal kein Lehrer in die Klasse. Ich schaute auf den Plan was jetzt folgen sollte. PC-Technik. Also wieder mit den Präsentationen beschäftigen. Ich baute einige Stellen zu DNS, DHCP und Gateway um und machte mir Notizen für meinen Vortrag. Dann arbeitete ich noch an den Farben und änderte ein paar Bilder. Dann gab es endlich Mittagessen.

Zahlensysteme

Am Nachmittag ging es zur Digitaltechnik. Was mir am Montag noch ziemlich schleierhaft vorkam, wurde heute klarer. Es ist auch schön wenn man zur Aufgabenstellung: „Löst bitte diese Übungsaufgaben“ auch mal einen Hinweis bekommt, WIE man das machen soll. Hier wurde mal wieder zu viel vorausgesetzt. Es ging um die Umwandlung von Dual- in Oktal- und Hexadezimalzahlen. Dann in Dezimalzahlen, in den BCD-, BCH- und BCO-Code.

Ja, genauso habe ich auch geschaut! Noch nie was davon gehört. Am Montag dazu eine Einweisung bekommen und das war es. Super. Nun bekamen wir immerhin den Hinweis, dass wir alles zuerst in eine Dualzahl umwandeln sollten, denn davon konnte man die anderen ableiten. Schon mal etwas. Ganz so einfach war es danach aber trotzdem nicht. Von der Dualzahl konnte man nur die BCO und BCH-Zahl ableiten. Ebenso die Dezimalzahl. Die Hexadezimalzahl und den BCD-Code, sowie die Oktalzahl eben nicht. Die Oktalzahl kann man nur vom BCO-Code ableiten. und den BCD-Code von der Dezimalzahl. Ich habe es euch in den Bildern mal verdeutlicht (hoffe ich). Nach ca. 20 Übungen, in denen ich eine Zahl in alle anderen umwandeln sollte, hatte ich geschnallt wie es geht.  In 2 Wochen steht die Arbeit in Digitaltechnik auf dem Plan und da sollte das funktionieren. Mir graust es schon davor, wieder in die Schaltpläne einzusteigen. Aber es muss ja nun mal sein.

Nun auf in den Feierabend und noch etwas für die nächste Woche gelernt. Da steht das Fach „Kundenschulung“ an. Hier geht es um

  • Ergonomie am Arbeitsplatz
  • Netzplantechnik
  • Software und Betriebssysteme
  • Planung der Arbeitsabläufe
  • Projektplanung
  • Ausführung der Projekte…

Ein zuerst einmal einfaches Fach mit einer ganzen Menge an Wissen. Auf jeden Fall eine Herausforderung, der ich mich stellen werde.