Präsentation meines Themas „Die Welt der Comics“

Heute war Präsentationstag

Nachdem wir uns die ganze Woche über auf die Präsentation unserer Hobbys vorbereitet haben, war es endlich soweit. Da alle mit Ihrer Ausarbeitung rechtzeitig fertig waren, konnten wir heute morgen direkt loslegen. 3 Lehrkräfte waren anwesend, um abschließend ihr Urteil dazu abzugeben.


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Präsentation der Themen

Folgende Themen wurden behandelt:

  1. American Football
  2. Djane
  3. Musik Mixen und Produzieren
  4. Einsatz in Afghanistan
  5. Speed Reading
  6. Audiophile Geräte
  7. Einkochen
  8. Cliffs of Moher
  9. Forellen angeln
  10. Karl-May-Festspiele
  11. PC zusammenstellen
  12. Rugby
  13. und zum Schluß mich mit „Die Welt der Comics“

In diesem Artikel findet Ihr die detaillierten Ausführungen zur Netzspannung in Entenhausen. Dies hat ein Elektromeister ausgearbeitet.

Netzspannung in Entenhausen – Eine Ausarbeitung aus dem Geheimwissen der Donaldisten.  Quelle: D.O.N.A.L.D., Uwe Wackernagel, Elektromeister

Hier ein paar Eindrücke

Es ging darum zu sehen, wer offen und frei vor Menschen sprechen kann, da das Abschlußprojekt auch präsentiert werden und Fragen zu dem Thema beantwortet werden müssen. Wir kamen alle recht gut durch. Natürlich war ein Vortrag mal zu lang, oder die Blickrichtung stimmte nicht. Im Großen und Ganzen wurden wir aber als die beste Gruppe bezeichnet, die dies bisher gemacht hat. Damit waren wir schon sehr zufrieden.

Anschließend füllten wir noch einen (anonymen) Fragebogen aus um die Projektwoche zu beurteilen.

Da wir alle vor dem Mittagessen mit unseren Präsentationen fertig waren, ging es am Nachmittag mit normalem Unterricht weiter:

  • PC-Technik: Formfaktoren des Mainboards = verschiedene Größen
  • Erklärung ATX, micro ATX, Pico ITX…
  • die dazu passenden Gehäuse
  • NetzspannungMal sehen was morgen drankommt.



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Projektwoche: Thema Lernen lernen

Projektwoche Tag 3

Lernen lernen

Heute geht es um das Thema Lernen.

Lernen gestern und Heute unterscheidet sich komplett voneinander. Wenn mir mein Lehrer früher alles beigebraht hat, was ich wissen mußte, so kommt es heute auf das selbstständige Lernen an. Klar kann ich Fragen stellen, wenn ich etwas nicht verstanden habe, aber ohne eigenes recherchieren geht gar nix mehr.

Um mein Langzeitgedächtnis zu trainieren, wurde mir nahegelegt, DIREKT mit dem Lernen der Prüfungsinhalte anzufangen. Es sind ja nur noch 2 Jahre – statt der üblichen 3 Jahre. Also mehr Stoff in kürzerer Zeit bei älterem Gehirn.

EInige meiner Kollegen hatten studiert und sind  mit dieser Methode des Lernens vertraut. Ich habe allerdings schon in meinem 1 Jahr Vollzeitstudium gemerkt, dass das nicht mein Liebstes ist. Noch heute plagen mich ab und zu Alpträume, das ich vor der Prüfungskommission stehe und nxi mehr weiß.

Aber so muß es ja nicht kommen.

Mit wurde ein Karteikartensystem empfohlen, bei dem die Frage vorne und die Antwort hinten auf die Karte geschrieben wird. Diese sollten im Rhythmus von

3 Stunden

3 Tagen und

3 Wochen wieder herausgenommen und die Inhalte wiederholt werden.


Mein Lern-System

Ich schreibe zwar gerne, jedoch schaue ich mir das Geschriebene nicht zwangsläufig wieder an. AUs diesem Grund habe ich mich für ein anderes System entschieden.

Da ich IT-Begeistert bin, lag es nahe, mir hier Unterst+tzung zu suchen. Mit dem Programm Brainscape kann ich mir genau solche Karteikarten ertstellen – nur halt am PC. Ich sortiere nach Fächern und Kategorien und mache dann das gleiche wie mtidem Papier. Hier hilft mir aber auch eine passende App. Mit dieser kann ich überall meine Lerninhalte abrufen und Fragen beantworten. Ich bewerte meine Antwort in der Kategorie 1-5 und wenn ich eine Antwort nicht gewußt habe, bekomme ich die Frage schnell wieder vorgelegt. Bei einer korrekten Antwort, erst später. Bisher komme ich damti gut zurecht. Mal sehen was die Zukunft bringt.

Prüfungsvorbereitung und Dokumentenablage

Mit diesen Hinweisen solten  ich mich schon auf die Prüfung vorbereiten.  Um die richtigen Inhalte auch auf dem PC wiederzufinden, bekam ich noch Tipps, wie eine Dokumentenablage funktioniert.

Sortiert man nach Lernfächern und Semestern oder nach Lehrern und dem Tag des Erlernten. Ich habe mich für eine Ablage nach Lehrer>Lernfach>Semester entschieden. Mit wurde nahegelegt, diese Ablage genauso auch in meinem PC vorzunehmen. Wenn ich Lerninhalte suchen sollte, dann finde cih sie so besser.

Achja, vermeidet bitte Ordner mit den Namen „Sonstiges“ und „Diverses“. Das sind Gräber in denen ihr nix sucht und erst recht nix findet.


Nachmittags

An diesem Nachmittag ging es wieder an die Bearbeitung meiner Präsentation. Nach mehrmaligem Üben war diese immer ncoh 4 Minuten zu lang. Es fällt mir zusehends schwerer Ihnalte zu streichen ohne mein Gesamtkonzept aus dem Auge zu verlieren. Aber es muß ja sein. 5 Minuten Vorgabe sin dnun einmal 5 Minuten Vorgabe. Die Praxis am nächsten Tag wird zeigen, das es irgendwie NIEMANDEN interessiert hat, wie lange die Vorträge waren. Rekord war 23 Minuten….Also habe ich mich während den Vorträgen der anderen noch 2 mal umentschieden und doch meine 2 – vorher ausgeblendeten Folien von Alliterationen und Elektrotechnik – wieder aufgenommen. Ich kam so auf 8 Minuten! und habe alles vermittelt was ich wollte.

Suchmaschinen: Nutzung und Arten

Google, Metager und andere Suchmaschinen

Am heutigen Tag dreht sich alles um Suchmaschinen. Schließlich muss ich meine Recherchen für die Präsentation richtig und effektiv durchführen. Bisher dachte ich, das Google, Bing und Yahoo – früher mal Lycos – alles ist, was es in den weiten des Netzes gibt. Doch heute mußte ich mich eines Besseren belehren lassen.

Suchmaschinen

Die am häufigsten genutzten Suchmaschinen habe ich ja schon oben genannt. Aber kennst du auch Yandex, Exalead, AOL, Ask oder Web.de?

Ich möchte hier keine Verschwörungstheorien befeuern, aber sicher ist, dass Google sich nicht in die Karten schauen lässt, was seinen Algorhytmus betrifft. GIbt man einen Suchbegriff bei Google und den selben Begriff gibt man in einen anderen PC ein, so bekommt man garantiert unterschiedliche Ergebnisse. Google „scannt“ uns durch die eingegebenen Daten. Umgesetzt wird das dann durch personifizierte Werbung und die Anzeige der Suchmaschine selbst. Man kann das auch durchaus für sich nutzen, doch wenn man ein objektives Ergebnis möchte, dann ist Google NICHT die erste Wahl.


Metasuchmaschinen

Ich habe bisher bei meiner Webseite brav die Metatexte augefüllt, aber habe mich nicht genauer darum gekümmert, was das eigentlich ist.

Metasuchmaschinen durchsuchen nicht das Netz nach Ergebnissen, sondern sie „crawlen“ die eigentlichen Suchmaschinen nach Ergebnissen .Diese werden gefiltert und es wird nur 1 Ergebnis angezeigt.  Man gibt z.B. den Begriff Fussball 1.FC Trier ( mein Heimatverein) ein. Jetzt landet das identische Suchergenis bei 10 Seiten auf Platz 1. Von diesen 10 Seiten sucht die Metasuchmaschine sich die Beste aus und stellt sie auf Platz 1 u.s.w. Jetzt ist es sehr erstaunlich, das unter den Top 100 Ergebnissen von verschiedenen Metasuchmaschinen fast NIE ein Ergebnis von Google erscheint…..Hmmmm …. Warum wohl? Vielleicht sind die Ergebnisse doch nicht soooo objektiv..wer weiß ( nähere Infos in den aktuellen Nachrichten über „Google-Eigene-Seiten“ die immer weit vorne landen).

Suchmaschinen Metasuchmaschine

Arbeitsmethoden und Recherche

Sicher kennst du auch einen Menschen, der einfach einen Begriff bei Google eingeben und sich dann wundert , das nicht das gewünschte Ergebnis herauskommt. Sei es, weil ein ähnliches Wort zur Suche verwendet wurde oder es zuviele Wortkombinationen gibt.

Google hat mehrere Mittel die Suche einzugrenzen:

  1. In der Leiste unter dem eingegebenen Begriff hast du die Wahl nach News, Bilder, Shopping, Videos, Maps, Bücher und Flügen zu unterscheiden.
  2. Unter „Einstellungen“ hast du die Möglichkeit aus „Erweiterte Suche“ zu gehen. Gib hier ein Wort ein, was genauso und nicht anders im Suchergebnis vorkommen soll.  Ebenso kannst du auch Worte ausschließen. Beispielsweise kannst du nach „Nagel“ suchen, möchtest aber keine „Zehennägel“ oder „Fingernägel“ in den Suchergebnissen.  Sprache, Region oder Dateiformate können spezifiziert werden.
  3. Diese Ergebnisse bekommst du auch, wenn du ein „+“ für ein ergänzendes Wort oder ein „-“ für ein auszuschließendes Wort in die Suchzeile eingibst. Worte in Ausrufezeichen werden exakt so gesucht.

Mit diesen Hilfen im Gepäck, habe ich einige Übungsaufgaben durchgeführt. Du kannst ja selbst mal nach einem Wort suchen und die Unterschiede in den Ergebnissen herausfinden.


Nachmittag

Am Nachmittag führte ich die Bearbeitung meiner Präsentation weiter durch. Hauptsächlich ging es auch hier um die Vormittags erlernten Recherche-Tipps. Ich suchte Fotos aus und Artikel die mein Tehma vertieften. Ein besonderer Reiz lag auf der Seite der Donaldisten, da ich mich für das Thema Comics entschieden habe. Doch das Thema ist dermaßen groß, das ich dort schon mit dem Kürzen anfangen mußte.

Wer sich das Endergebnis schonmal vorab anschauen möchte, darf sich meinen Bericht vom Donnerstag anschauen.

Projektwoche zum Thema Präsentation

Projektwoche zum Thema Präsentation

Diese Woche beginnt die Projektwoche zum Thema Präsentation. Jeder soll lernen, sich vor der Gruppe zu artikulieren und eine Präsentation zu halten.

Der Hintergrund ist, dass ein Teil der Abschlußprüfung die Präsentation einer eigenen Projektarbeit ist. Das Thema muß selbstständig gewählt , sowie auch durchgeführt und dokumentiert werden.

Damit wir rechtzeitig den Umgang mit dieser Präsentation lernen und um herauszufinden, ob jeder schon dazu in der Lage ist, wird diese Projektwoche durchgeführt.


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Beachtete werden sollten folgende Dinge:

  • freies Sprechen vor der Gruppe
  • Anschauen der Zuhörer und verschiedene Punkt links, in der Mitte und Rechts fixieren, damit sich jeder angesprochen fühlt
  • Gestik während des Vortrages ( zum unterstützen der Inhalte)
  • Aktives Ansprechen der Zuhörer
  • Mit Leidenschaft und Tonfallwechsel sprechen (damit keiner einschläft)
  • Minimale Hilfsmittel während der Präsentation verwenden
  • Auswahl des geeigneten Präsentationsmittels, z.B. Overheadprojektor, Flipchart oder Powerpoint-Präsentation
  • Umgang mit den entsprechenden Medien

    Flipchart:
    – Auf welche Seite stelle ich mich
    – Mit welchen Stiften markiere ich während des Vortrages welche Dinge
    – In welcher Schriftgröße ,muß ich schreiben, damit jeder es lesen kann
    – Sollen Seiten vorgeschrieben werden
    – Arbeite ich zusätzlich noch mit einem anderen Medium zusammen

    Overhead-Projektor
    – Vorbereiten von Folien
    – mit welchem Stift schreibe ich auf den Folien
    – Gibt es überhaupt noch einen Overhead-Projektor der funktioniert
    – Alternativen, wenn er ausfällt

    Power-Point-Präsentation
    – Wie erstelle ich eine Power-Point-Präsentation
    – Umgang mit dem Programm
    – Einfügen von Bildern und Videos
    – Ausgewogener Einsatz von Animationen
    – Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund
    – Farbkontrolle zwischen PC-Monitor und Beamer
    – Bedienen eines Beamers

  • Für alle oben genannten Medien gilt: Üben, üben, üben. Zum einen um Textsicherheit zu erlangen und zum anderen um das Zeitlimit nicht zu überschreiten.
  • Nicht zuviel Text auf die Seiten schreiben. Nur Stichwörter, da es sonst unübersichtlich wird.
  • WICHTIG: Nur 20% des Wissens in den Vortrag einbauen, sodaß hinterher noch Informationen für die Fragerunde vorhanden sind.

Wenn ihr meine fertige Präsentation sehen möchtet, dann schaut doch in diesem Bericht nach.


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Der Start in die Umschulung

Tag 1

PC-Technik

Mit Spannung erwarte ich den ersten Tag. Nachdem wir gestern einen Tag lang entspannt den Ausführungen über die Hausordnung, Foren, Jour Fixe, Lehrkräfte, Essenspläne u.s.w. gelauscht hatten, ging es direkt mit Volldampf ans Lernen.

Nix mit Schonphase oder so. Nein. Fremdwörter, PC-Begriffe sowie technische Details flogen mir nur so an den Kopf.

Begonnen wurde mit dem Mainboard, bzw. Motherboard. Wie ist es aufgebaut und welche Komponenten befinden sich darauf. Was kann ich anschließen und wie heißen die ganzen kleinen Miniteile und wofür braucht man sie. Gut, wofür man sie benötigt, das wurde nur angerissen und weiter ging es mit Begriffen wie z.B. PCI, PGA, Slots, Controller, Leiterbahnen, ATX, SATA und so weiter und so fort.

Für jemanden wie mcih, der nicht wirklich Ahnung von Technik hat war das eine Menge Holz. Meinen letzten PC hatte ich vor ca. 15 Jahren aueinandergenommen und arbeite seitdem mit Laptops. Kaufen, konfigurieren, arbeiten, spielen, Speicher voll, Viren drauf oder zu langsam,irgendwann weg damit, weil die Anforderungen zu hoch geworden sind, neuen kaufen. Ich gebe zu, dass das nicht unbedingt der Umwelt zuträglich ist, aber einen Laptop kann man halt schlecht aufrüsten und meist sind die Bauteile nicht aufeinander abgestimmt, wenn ich einfach was neues reinbastel.

Doch zurück zum Thema Fremdwörter. Gleichzeitig wird uns bekannt gegeben, das alle diese Informationen Prüfungsrelevant oder Basiswissen sind, die wir UNBEDINGT wissen sollten. Damit hatte ich nicht annähernd alles verstanden und konnte somit auch keine Verknüpfung im Gehirn herstellen.  Vor allem hat mich bisher nicht wirklich interessiert, das BIOS – Basis Input Output System oder PCIe – Peripheral Component Interconnect Express heißt. Geschweige denn PGA oder FC-PGA – (bitte 3x mal schnell LAUT nachsprechen: Flip Chip Pin Grid Array). Naja, wenn ich es öfter höre, dann wird es schon in meinen Kopf reingehen…hoffe ich.

Programmieren

Da ich schon einige wenige html- und css-Kentnisse , sowie früher kleine Programme verfasst habe, fing ich den Unterricht mit gutem Gefühl an. Soweit so gut. Unser Programm heißt MS Visual Studios und wir programmieren mit Visaul Basic. Es hat Ähnlichkeiten mit htnl und Co. aber halt nur Ähnlichkeiten.

Zum Start sollten wir eine Textzeile schreiben, sodaß sie vom PC ausgegeben und lesbar wird. Die Zeile „Hallo Welt“.

Ich habe alles so nachgemacht, wie es über den Beamer an die Wand geworfen wurde und das Ergebnis war identisch. NUR verstanden habe ich es NICHT. Zum Glück gibt es noch einen Kollegen, der, genau wie ich, nicht müde ist, Fragen zu stellen (ob die anderen es kapiert haben oder sich nur nicht getraut haben zu fragen weiß ich nicht). So bekamen wir zumindest eine detusche Erläuterung zu den englischen Begriffen. Half nicht sooo viel, aber besser als nix.

Achja. Natürlich sollten die Begriffe alle Auswendig und mit Sinn gekannt werden…..Ich freute mich nun schon sehr auf das MIttagessen und den Unterricht danach.

Rechtsgrundlagen der Berufsausbildung

In dem Bereich kenne ich mich etwas besser aus. Ich habe  den Ausbilderschein und haben selbst ein paar Jahre lang einen Markt (Edeka und Rewe)  geleitet. Ich konnte also meine Kenntnisse wieder auffrischen.

Das Duale System , Rechte und Pflichten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer wurden erklärt! Ebenso die Gesetze als Grundlage der Ausbildung, z.B.

  • Berufsbildungsgesetz
  • Jugendarbeitsschutzgesetz,
  • Mutterschutzgesetz,
  • Handwerksordnung,
  • Bundesurlaubsgesetz,
  • Betriebsverfassungsgesetz,
  • Kündigungsschutzgesetz,
  • sowie das Sozialgesetzbuch.

Die Details zu den Gesetzen erspare ich euch hier. Die kann man nachlesen 🙂

 

Fachinformatiker für Systemintegration

Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration

Mein Name ist Manfred Krebs und ich habe am 04.Juli 2017 eine Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration (FISI) begonnen. Da ich nicht mehr in meinem Beruf als Kaufmann im Lebensmittel -Einzelhandel arbeiten kann, mußte ich diesen Weg wählen.

Manfred Krebs




Ich bin 43 Jahre alt und versuche mir mit dieser Ausbildung eine neue Zukunft zu schaffen in der ich mich und meine Familie ernähren kann.

Wir haben einen schwerbehinderten Sohn, um den wir uns kümmern müssen, aber das muß nun meine Frau die Woche über alleine schaffen.

Ich bin im BFW Birkenfeld im Internat untergebracht. Dort habe ich ein Einzelzimmer. Dies, sowie die Verpflegung und Arbeitsmittel, werden von der Rentenversicherung BUND in Berlin übernommen.

Ich werde in diesem Blog meine persönlichen und absolut subjektiven Eindrücke und Erfahrungen der Umschulung beschreiben. Wie leicht oder wie schwer mir manches gefallen ist und warum. Den durchgenommenen Lernstoff werde ich auch angeben, so daß Ihr Euch einen Eindruck machen könnt, wie der Ablauf ist.

Wer noch unentschlossen ist und nicht weiß ob er diesen Beruf erlernen soll, dem kann ich praktische Tipps zur Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration geben.

Unser Lehrer für E-Technik, PC-Technik und Progammieren –> HerrKluge (Name von der Redaktion geändert)

Unsere Lehrerin für Betriebswirtschaft, Kundenschulung und Präsentation –> Frau Schulz (Name von der Redaktion geändert)

Unser Englisch-Lehrer –> Herr Müller (Name von der Redaktion geändert)



Zur Verfügung gestellte Arbeitmittel

Das BFW Birkenfeld stellt wirklich alles, was man zur Ausbildung benötigt. Vom Bleistift, Hefte, Bücher über USB-Sticks hin zu einem kompletten, neuen PC inkl. Windows 10 und sämtlicher benötigter Software für die Dauer der Ausbildung.

Tagesablauf

Mein Tag beginnt – nach Aufstehen und Eiweißshake trinken – um 7:30 Uhr mit dem Unterricht. Um 12:30 Uhr geht es zur Mittagspause.

Es stehen immer 3 verschiedene Menus zur Auswahl:

  1. Vollkost
  2. Fitline
  3. Vegetarisch

Zusätzlich ist immer eine Suppe und ein Dessert, sowie eine große Salatbar vorhanden. Getränke gibt es vom Wasser über Tee bis zu Säften.

Der Unterricht am Nachmittag beginnt am 13:30 Uhr und endet um 15:50 Uhr. Bis um 20.00 Uhr habe ich die Möglichkeit an MEINEM PC zulernen und zu arbeiten. Abendessen wird von 18.00 -19.00 Uhr „serviert“. In den freien Zeit bietet das BFW Birkenfeld ein reichhaltiges Angebot an Aktivitäten an.

  • eigener Fitnessraum
  • Bogenschießen
  • Fitnesskurs
  • Billard
  • Tischtennis
  • Dart
  • Radfahren……

Ich dürfte also keine Langeweile haben.