Die ersten Ergebnisse sind da

Contao und Prüfungsergebnisse

Contao

Contao ist ein CMS (Content-Management-System). Also eine Software mit der man Inhalte, erstellen und bearbeiten kann und dies zumindest in Webseiten. Ich habe meine erste und meine letzte Webseite (Bewerberseite) mit Contao erstellt.  Somit fühle ich mich mit dem Programm vertraut. Eines ist mir bisher leider nicht bewußt gewesen, nämlich die Zusammenhänge der einzelnen Ordner und dem was sich darin befindet. Dieses fehlende Wissen wird mit dieser Installation ausgeräumt. Wir haben die Software von Hand auf den FTP-Server hochgeladen und konfiguriert. Dabei haben wir festgestellt, dass noch 2-3 programme fehlen, ohne die wir keinen Zugriff auf das Programm bekommen. Diese habe ich noch installiert und schon war die Zeit vorbei.

Betriebswirtschaft und Praxis

Es gab eine Einführung in die Definitionen von Bedarf und Bedürfnissen. Wie unterscheide ich beide voneinander und was weckt diese? Was ist ein vollkommener Markt (Utopie)? Wie regelt sich Angebot und Nachfrage? Warum wird von einem Produkt immer die gleiche Menge gekauft, obwohl der Preis immer teurer wird?

Sehr spannende Fragen aus meiner Welt.

Im Praxisteil haben wir ein eigenes WLAN eingerichtet. Die Computer wurden damit verbunden und mit Hilfe eines USB Sticks habe ich meinen PC zum Hotspot gemacht. Er hat zwar etwas rumgezickt, weil er den Stick nicht korrekt erkannt hat, aber letztendlich hat der Stärkere gewonnen. Ich habe 3 Arten von Diagnosesoftware auf den PC gespielt und damit die Ergebnisse des WLANS ausgelesen. Es geht hierbei um die Signalstärke, auf welchen Kanälen gesendet wird und welche Signale sich überschneiden. Immerhin haben 4 Gruppen gleichzeitig dieses Projekt in unserer Klasse gemacht.

Zum guten Schluß erstellte ich eine Heatmap ( Hitzekarte). Ich gehe zu verschiedenen Stellen unserer Etage und messe, wie an diesem Punkt die Erreichbarkeit des WLAN ist. Aus diesen einzelnen Informationen kann ich nun eine Karte erstellen, die mit Schwachstellen in der Abdeckung aufzeigt. Im Anschluß habe ich eine Repeater und einen Accesspoint installiert. So bekamen auch andere Semester mal für kurze Zeit WLAN aus einer Steckdose im Flur.

Die Prüfungsergebnisse

Prüfung Nr.1

Englisch

Es ist gut gelaufen. 3 Vokabeln waren falsch. Eine Vokabel wurde gnädig bewertet, eine andere wiederum war komplett verkehrt. Bei den Fragen nach  den Fachegriffen habe ich nur 2 von 6 Fragen beantworten können. Die Übersetzungen waren sehr gut und es gab nur einen Punkt Abzug.



Als Ergebnis konnte ich eine 1,8 vermerken. Mit der letzten Arbeit und der Vornote hat es knapp für eine 1,4 auf dem Zeugnis gereicht.

Prüfung Nr.2

Betriebswirtschaft

In meiner Lieblingsprüfung habe ich mit 1,9 abgeschnitten. Sie entsprach einer kaufmännischen Prüfung der IHK. Da gab es keinen Spielraum für Verhandlungen. Mit Vornoten komme ich auf eine gute 2 (1,7).

Prüfung Nr.3

Mischmasch-Arbeit Nr.1 (ITS)

In dieser Kombination aus 1. und 2. Semester hat (fast) alles hingehauen. Wie erwartet brachten mir die KWh kein Glück. Immerhin gab es einen Punkt für den richtigen Rechenweg ( Preis x 365 Tage = Jahreskosten), der Rest war ein Folgefehler. Die Programmierung brachte auch volle 20 Punkte. Lediglich bei den HTML-Tags habe ich eine Tag nicht korrekt geschrieben. Alles in Allem eine sehr gute 1,6.

Prüfung Nr.4

Telekommunikation

Es wurde die besagte Horrorarbeit. Mit meiner Vorbereitung hatte ich dennoch ein gutes Gefühl, nicht bei einer 5 zu enden. Auch hier wurde mir Watt zum Verhängnis. Die Aufgabe war einfacher als gedacht und ich mußte nur Addieren. Ich habe aber zu kompliziert gedacht und bin auf das falsche Ergebnis gekommen. Einen Punkt gab es noch dafür. Es gab 2 große Schaltbilder mit NTBA, Telefonen, Anschlüssen, S0-Bussen, IAE, UAE…Diese ließ ich erstmal links liegen und habe erst am Schluß einen Blick darauf geworfen. Ursprünglich war der Plan, die Arbeit ohne Ausfüllen der Grafiken abzugeben. Doch ich hatte noch 30 Minuten Zeit, also riskierte ich einen Blick. Ergebnis: 2 von 5 und 3 von 6 Punkten. Da hat sich das Malen gelohnt. Viele Begriffe waren eingebaut, die ich nicht kannte und die bestenfalls am Rande erwähnt wurden. Doch zu einer glatten 3,0 hat es gereicht und darauf bin ich sehr stolz. In Kombination mit der ITS-Note und noch anderen Bewertungen aus Präsentationen und Dokumentationen, sowie der ersten Netzwerktechnikarbeit, komme ich auf dem Zeugnis auf eine 1,9 = 2.

Prüfung Nr.5

Mischmasch-Arbeit Nr.2

Nach aktuellen Umfragen unter Kollegen, solte diese Arbeit glücklich mit einer 4 abgeschlossen werden. Einige rechnen sogar mit einer 6. Mal sehen. meine Erwartungen sind auch nur bei einer 5 gewesen. DIese habe ich leicht nach oben korrigiert. Mit einer 3,0 allerdings, würde ich auf eine 2 auf dem Zeugnis kommen. Wohl eher unrealistisch, aber wir werden (hoffentlich) nächste Woche sehen.


Die Nerven liegen blank

Prüfungswoche Nr. 2

Lampserver und Präsentationen

Unser Lampserver-Projekt wurde mit einem Webserver (Apache2, Mysql und Content Management) ausgestattet. Ein interessantes Thema, da ich in Zukunft meine Webseiten vom hauseigenen Server verwalten möchte. Allerdings bin ich immer noch ohne eine genaue Dokumentation jedes Schrittes aufgeschmissen. Spaß macht es dennoch.

An den folgenden Tagen wurden weiterhin Wiederholungen und Übungsaufgaben gebüffelt. Natürlich kam keine davon in der Prüfung dran :-).

Im Fach Englisch ging es mit normalem Unterricht weiter. Aktuelles Thema: „Das Keyboard“. Wozu sind die ganzen Tasten, wie heißen sie und was machen die Tasten, die ich noch nie verstanden habe?

Zusätzlich haben einige Kommilitonen noch austehende Präsentationen zum Thema Powershell gehalten (mit Benotung). Ich war froh, das ich mir das in der Prüfungswoche nicht mehr antun muss.

Prüfung Nr. 4: Telekommunikation

Mein schwerster Kampf.

Noch nie habe ich mich so intensiv auf eine Prüfung vorbereitet!

Noch nie habe ich so wenig in einem Fach verstanden!

Noch nie war ich froh mit einer Prüfung fertig zu sein!



Umso größer war die Freude über die erste Aufgabe. OK, eigentlich war es die letzte Aufgabe, aber ich fange immer hinten an zu lesen. Einmal Minus rechnen, einmal teilen, fertig. Hurra, ich habe 4 Punkte sicher!

Zuerst habe ich mir die Tabellen vorgenommen. B-Kanal und D-Kanal-Werte kann ich auswendig. Direkt danach eine Aufgabe mit der Beschriftung des S0-Busses. Zwar hatten wir so eine Aufgabe einmal Live an einem Übungspult gemacht, aber die Werte habe ich mir nicht gemerkt. So wollte es das Glück, das wir uns am Vorabend genau diese Werte angeschaut haben = volle Punktzahl.

In der Arbeit waren 2 große Zeichnungen, bei denen die Geräte und Anschlüsse verbunden und benannt werden sollten. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, diese nicht zu lösen. Jedoch war noch eine halbe Stunde Zeit und so begann ich mein Halbwissen auszukramen und habe Linien gezeichnet. Mal sehen für was es gereicht hat.

EIne Tabelle über Mehrgeräteanschlüsse sollte auch noch ausgefüllt werden. Ich konnte diese auswendig – wie gesagt, nicht alles war verstanden – und freute mich aufs Lösen. Und wieder einmal kam mein technischer Unsachverstand zu Tage. Worte, die ich noch nie gehört habe, brachten mich komplett aus dem Konzept. Eine scheinbar sichere wurde zu einer unlösbaren Aufgabe.

Danach hier noch ein bischen geraten und dort noch ein paar Striche gemacht und fertig war die Prüfung. Heftig.

Prüfung Nr. 5: Mischmasch-Arbeit Nr. 2

Aus insgesamt 3 Fächern wurde das Wissen zusammengetragen. Zudem war diese Arbeit neu aufgelegt worden, sodaß keine Übungsgrundlage bestand. Es war die länste Prüfung von allen, 2,5 Stunden Bearbeitungszeit.

Hier sollte unser aller Alptraum wahr werden.

„TRANSFERWISSEN“

Mein Ziel war es hier mit mindestens einer 5 rauszukommen. Nachdem ich einen ersten Blick gewagt habe, wurde ich zuversichtlicher. Zu jeder aufgabe konnte ich etwas hinschreiben. Mitnichten war alles korrekt, aber ich hatte ein reines Gewissen. Ich hoffe nun auf eine 3-4 wenn alles gut geht. Die Netzwerktechnik-Aufgaben waren ok. Nur bei der Elektrotechnik mußte ich wieder etwas passen. Daran sieht man schon in welche Richtung mein zukünftiger Beruf gehen wird. Dann war die Konzentration im Eimer. Ein beruhigendes NICHTS füllte meinen Kopf und entließ mich friedlich in das Wochenende.

Zum Abschluß der Woche haben wir uns an allen Variationen des Remote-Desktops ausgetobt ( Fernzugriff auf einen Computer von außen). Zugriff aus dem geleichen Netz, aus einem fremden Netz und über 2 weitere Computer. Alles geht, wenn man die Routingtabellen beherrscht.

Nach dieser Woche mache ich 3 Kreuze. Endlich vorbei und der Urlaub kann kommen. Jetzt sind nur noch 2 Wochen Unterricht zu überstehen. Der Kopf kann sich ausruhen und nach den Ferien ist wöchentlich wieder ein Spieleabend drin. Die habe ich vermisst und mein Kopf auch.

Wir sehen uns nächste Woche mit den Ergebnissen!



Auf in die Prüfungswochen

Prüfungswoche 1

Was erwartet mich?

Endlich ist es soweit. Die Prüfungen stehen an. Es ist der Zeitpunkt gekommen, an dem keine Informationen mehr in meinen Kopf passen. Es soll einfach nur noch vorbei gehen und dann in den Urlaub. Aber die letzte Konzentration muß ich noch sammeln.

Wir schreiben 5 Arbeiten in 2 Wochen.

In Woche 1 sind es Englisch, Betriebswirtschaft und eine „Mischmasch-Arbeit“ aus Elektrotechnik, Digitaltechnik, Programmieren, HTML, Strukturen, Grundlagen Netzwerktechnik…

In Woche 2 stehen Telekommunikation und ebenfalls eine „Mischmasch-Arbeit“ aus Netzwerktechnik für Fortgeschrittene, Elektrotechnik, Virtualisierung und weiteres Hintergrundwissen an

Prüfung Nr. 1 : Englisch

In diesem Fach gibt es die wenigsten Überraschungen. Abkürzungen, Vokabeln und Texte übersetzen. Als Bonbon gab es das erste Mal Fachfragen zu technischen Bauteilen, die wir anhand der Fragestellung identifizieren und die Abkürzung samt vollem Text niederschreiben sollten. Hier gab es für mich die meisten Probleme. 2 der 5 Fragen konnte ich nicht beantworten und improvisierte deshalb. Ebenso sind mir 3 Vokabeln abhanden gekommen. Die Übersetzung sollte funktioniert haben.

Prüfung Nr. 2 : Betriebswirtschaft

In diesem Fach fühle ich mich bekanntermaßen zuhause. Nachdem ich die ersten Zeilen gelesen habe, komme ich mir vor wie in meiner alten Abschlußprüfung des Kaufmanns im Einzelhandel. Eindeutige Fragen mit zweideutigen Antworten. Alle klingen ähnlich, aber nur eine stimmt. Ich liebe es. Zum Glück war die Arbeit Multiple-Choice und es kamen keine Rechenaufgaben vor. Zumindest habe ich mich auf keine Vorbereitet, weil uns das von Lehrkraftseite gesagt wurde.



Der erste Satz war: „Wir benötigen einen Taschenrechner!“

Waaaaas? Doch Netzplan und ABC-Analyse?

Nein, nur ein paar einfache 3-Satz-Aufgaben. Die sollte jeder gekonnt haben. Ein paar Dinge kamen unerwartet – vor allem weil wir sie noch nie behadelt haben – zumindest nach meiner Einschätzung. Selbst Wikipedia wußte über den abgefragten Begriff nichts zu schreiben. Aber im Zuge der Globalisierung (darum ging die Aufgabe) nahm ich die 2 Fehlerpunkte hin.

Prüfung Nr. 3: Mischmasch-Arbeit Nr. 1

Gestartet wurde mit 2 Fragen Elektrotechnik. Widerstände, Spannungen und Ohmwerte brachten mich nicht aus der Ruhe. Die U=R*I – Formel mußte nur angewandt werden und fertig. Aufgabe 2 ließ mich  aber kurz blass werden. P=U*I war kein Problem, aber dann stand etwas von KWh da und das wars.

Aufgabe zurückgestellt, am Ende nochmal draufgeschaut und geraten. Immerhin noch 1 Punkt!

Dann 4 Fragen Digitaltechnik. Schade, dass es nur diese waren. Davon hätte ich mehr machen können. Zahlen umrechnen von Binär in Hex oder Dezimal. Ein Kinderspiel weil logisch.

Daraufhin 2 Fragen PC-Technik. Die Bridge-Architektur zeichnen und eine Frage zum Mainboard beantworten, das wars mit dem ersten Semester-Stoff. Der größte Klopper kam aber in der Mitte. Eine A-4-Seite Programmcode in VB.Net. Ich sah ihnmir an und dachte, dass es das unfertigste Programm war, das ich je gesehen habe. Also erst mal den Rest bewältigen.

2 Fragen zu HTML. Darauf war ich nicht wirklich vorbereitet. In der Vorbereitung haben wir zwar 1-2 x die Struktur angeschaut aber das war es dann auch. Zum Glück wußte ich noch einige Tags (Befehle) weil ich diese Webseiten zusammenbastle.

Den Abschluß bildeten 2-3 Seiten Netzwerktechnik. Hier gab es keine Überraschungen. EIne Aufgabe, die wir schon mindestens 4 x in den Übungen bearbeitet haben, kam exakt so vor. Ich wußte die Ergebnisse auswendig. Jedoch sollte der Rechenweg angegeben werden. Da mußte ich kurz überlegen. Sollte aber alles geklappt haben.

Zeitserver und Verjährung

Verjährung und Wiederholungen

Ruhige Wochen vor den Prüfungen

Die Wochen vor den Prüfungen sind eher ruhig. Viele Wiederholungen, selbstständiges Lernen und Fragerunden mit und ohne Lehrkraft. Eigentlich alles wie ich mir es vorstelle. Mein einziges Problem sind die Themen für die letzte Arbeit am 29.06.. Klar haben wir Themen bekommen, jedoch sind es ALLE Themen, die wir behandelt haben. Es gibt so gut wie keine Abgrenzung bei den Themen die abgefragt werden. Zusätzlich wird Transferwissen abgefragt, d.h. die erworbenen Inhalte von verschiedenen Fächern müssen in praktischen Situationen beispielhaft angewandt werden. Und genau da liegt noch mein größtes Problem. Ich kann zwar einiges an Inhalten lernen – wenn auch nicht alles verstehen – doch die Anwendung und das Umwandeln in die Praxis ist mir noch fern.

Trotzdem versuche ich es nach besten Kräften. Jeder Abend ist mit 2,5 – 3 Stunden zusätzlichem Lernen in der Gruppe belegt. So komme ich langsam vorwärts und hoffe es gelingt mir eine bessere Note als eine 5. Denn mit den Vornoten sollte ich mindestens auf eine 3 kommen.

Eins der wenigen Fächer in denen noch Unterricht gemacht wird, ist die Betriebswirtschaft. Wir beschäftigen uns mit Verjährung von Verträgen und Hemmungen, die diese Verzögern. Was passiert, wenn nicht rechtzeitig gezahlt wird und wie sieht es mit Verzugszinsen und Mahngebühren aus?



Alles interessante Themen, die in den  Zeiten von Onlineshopping eine neue Bedeutung gewonnen haben. Hier sind Fristen und Rücksendungen etwas anders zu handhaben wie im Tagesgeschäft des stationären Handels.

Meine Erfahrungen mit Onlinehandel und Webseiten kann ich hier gut einbringen und einiges lerne ich noch dazu.

Blu-ray-Discs und Verschlüsselung

Der Englisch-Unterricht geht mit den Blu-ray-Discs weiter. Wieso heißen sie so? Wo kommt das blaue Licht her? Warum liegt es eigentlich mehr im Bereich des violetten Lichts? Was macht das blaue Licht (Zitat: „Es leuchtet Blau!“ John Rambo)? Zusätzlich gab es neue Fachbegriffe und Vokabeln zu diesem Themenbereich.

Im Bereich der Verschlüsselung haben wir Fragen aufgearbeitet und die vorhandenen Skripte erneut durchgearbeitet. Die meisten Unklarheiten gab es bei Session-Keys, öffentlichen und privaten Schlüsseln sowie Zertifikaten. Hier hilft nur üben und nachzeichnen.

Routerkonfigurationen und Zeitserver

Mittwochs ging es mit verschiedenen Routermodellen weiter. Jede Gruppe bekam ein Gerät, welches angeschlossen und für unser Netzwerk konfiguriert werden soll. Diese Woche gab es einen DSL-Router der DTAG (Deutsche Telekom AG), den Speedport. AN diesem Router sind sehr viel weniger Einstellungen möglich als an einer Fritzbox. Dies ist dem Grund geschuldet, dass er für Endkunden gedacht ist. Stecker rein, Strom dran, anschalten, Fertig. Ich merke, dass ich  einige Einstellungen schneller finde, je öfter wir diese Routine durchlaufen. So kann es weiter gehen.

Am Nachmittag wurde der Speedport wieder abgebaut und durch einen TP-Link TL-ER6020 ersetzt. Auch an diesem Gerät das gleiche Prozedere. Auf Werkseinstellungen zurücksetzen, in das Netzwerk integrieren, Routing einstellen und konfigurieren.

Verschiedene Übungen zu Routern und der Firewall rundeten diese Installation ab.

Zum Abschluß durfte jeder noch einen Zeitserver in unserem virtuellen System einrichten. Wozu mag mancher fragen? Jeder Computer hat doch eine Uhr?

Es ist wichtig, dass alle Geräte die exakt gleiche Zeit haben, wenn z.B. Datensicherungen synchronisiert oder Akten identisch abgelegt werden sollen. Aus dem Grund verbinden wir unsere Computer mit der Atomuhr in Braunschweig. Die Physikalisch-Technischen Bundesanstalt bietet jedem die Möglichkeit, sich mit deren Server zu verbinden und somit mehrere Rechner zu synchronisieren.

Wiederholung für die Zwischenprüfung

Zahlungsarten und Haustürgeschäfte

Den Start in die Woche machte Netzwerktechnik. Unser Lehrer für dieses Fach ist in dieser Woche nicht da. Aus diesem Grund springt Herr Müller ein. Mit ihm machen wir einen Rückblick auf die letzten beiden Semester. Ist schon interessant, was doch schon alles hängen geblieben ist. Einen großen Teil nahm aber das aktuelle Thema Subnetting und Supernetting ein. Da dies in der bevorstehenden Arbeit einen großen Bereich einnehmen wird, haben wir noch einige Probleme ausgeräumt. Besonders die Netzklassen haben es uns angetan. In vielen Fragen tauchen Sie noch auf, jedoch werden sie nicht mehr klassisch verwendet. Herr Müller erklärte uns das CIDR ( Classless Inter-Domain Routing ). Es werden Suffixe (hinten dran gehängt) gebildet, um den Hostbereich vom Netzbereich abzugrenzen. Somit erreicht man eine größere Flexibilität bei den Subnetzen.

In der Betriebswirtschaft ging es weiter um Verträge. Besonders Haustürgeschäfte und Fernabsatzverträge besprachen wir intensiv. Hier kann jeder einen realen Bezug herstellen. Wer hat noch nicht im Internet bestellt? Jetzt weiß ich umso mehr, welche rechtlichen Grundlagen dort gelten.

Gleichzeitig, gibt es auch noch Leistungsstörungen im Kaufvertrag. Das bedeutet, das sich einer oder beide Vertragspartner nicht an Vereinbarungen halten. Seien es verzögerte Zahlungen, Nichtannahme der Ware, Zurücksendung ohne Grund oder wenn ein Auto verkauft wird, es aber aufgrund eines Unfalls nicht zur Übergabe kommt.



Viele der besprochenen Zahlungsarten – wie z.B. Wechsel – sind nicht mehr aktuell gewesen. Deshalb wurden sie auch nur gestriffen. Die modernen Zahlungsmittel wie z.B. Paypal, kontaktlose Zahlung oder Online-Banking waren viel wichtiger. Zusammenfassend kann ich sagen, dass kein System wirklich sicher ist und das Bargeld noch lange nicht ausgediehnt hat. Immerhin ist es das einzig zugelassene, offizielle Zahlungsmittel!

Telekommunikation

Die Firma AVM mit ihrer Fritzbox hat uns nun endlich komplett in Ihren Bann gezogen ( oder zumindest unseren Lehrkörper ). Nach der Installation in der letzten Woche, ging es mit der Konfiguration weiter. Es wurden Themen zu den einzelnen Einrichtungsmöglichkeiten vergeben. Hierzu sollte bis Donnerstag, eine Präsentation gemacht werden. Auch wenn es wieder ellenlanges Arbeiten an teilweise ( noch) nicht relevanten Einstellungen war, so habe ich doch viel über die Funktionsweise gelernt. Mein Bereich war das Netzwerk, der USB-Anschluß und die Fernanbindung von Geräten. Ich kann nun Geräte an den Router anschließen, diese über das Netzwerk von jedem PC aus konfigurieren und nutzen.

Meine Präsentation lief gut. Trotz einiger Rückfragen bin ich gut durchgekommen.

Blu-Rays und Lamp-Server

Nach den Vokabeln der Kapitel 9, 11 und 13 sind wir im Englischunterricht wieder auf die CD’s. DVD’s und Blu-Rays zurückgekommen.  Welche Eigenschaften haben sie, welche Datenmengen gehen drauf, warum wird „Blu“ nicht „Blue“ geschrieben und warum kann man sie nicht einfach kopieren? Fragen über Fragen. In diesem Fach mache ich mir immerhin die wenigsten Sorgen bei der bevorstehenden Prüfung. Zwar fehlen mir ein paar Vokabeln, doch innerhalb der nächsten Woche, sollten diese draufgeschafft sein.

Am Freitag wurden noch Fragen zu unserem LAMP-Server-Projekt beantwortet. Meine Konstellation hat leider am Schluß nicht mehr korrekt funktioniert. Den Fehler habe ich nicht gefunden. Nicht nur aus diesem Grund durften wir alle das Projekt komplett neu aufsetzen. Neue Virtuelle Computer, Router, Server und digitale Verbindungen. Nach einer Vorlage, habe ich diese zusammengebaut. Auch hier lief es noch lange nicht reibungslos. Es ist noch viel Übung notwendig, bis ich die internen Zusammenhänge verstanden habe. Aber Übung macht den Meister. Am Schluß des Tages war das System in Funktion. Nur 2 Kleinigkeiten wurden nicht korrekt angezeigt. Dafür ist in der nächsten Woche noch Zeit.

Die Woche nach Pfingsten

Powershell-Präsentation

Da der Montag ein Feiertag war ging es erst am Dienstag mit dem Unterricht weiter. Heute stand Englisch auf dem Plan. Ich durfte mich einem etwas älteren Thema widmen: „CD’s und DVD’s“ . Ja, es gibt sie noch. Allerdings steigen aktuell die Preise für diese Medien. Eine geringe Nachfrage macht diesen Preisschub aus.

Im Fach selbst ging es wieder um Vokabeln und die unterschiedlichen Arten der CD’s und DVD’s. Z.B. einseitig oder beidseitig beschrieben, wiederbeschreibbar oder RW- und RW+. Zum Glück gibt es heute USB-Sticks.

Nach der individuellen Förderung (Üben für DSL und ISDN) durfte ich mir das Funktionsprinzip der Enigma-Verschlüsselungsmaschine anschauen. In der Kryptographie ist es somit sehr spannend gewesen. Ohne den richtigen Code ist eine Entschlüsselung der Nachrichten absolut nicht möglich. Ich habe kein Muster erkannt, da sich dieses nach jedem Buchstaben verschiebt. Allein durch die Häufigkeit identischer Lettern kann man vermuten, welche Buchstaben es sein könnten.



Im Bereich Powershell durfte ich meine Präsentation zu dem Script / Programm „Schaltjahr berechnen“ vortragen. Hier war die eigentliche Berechnung und die Ausgabe der verschiedenen Zeitformen relevant. Vergangenheit, Gegenwart und zukünftige Schaltjahre sollten mit der korrekten Beschreibung vom Programm in der Konsole ausgegeben werden. Es hat alles gut geklappt und fast alle Fragen konnte ich beantworten. Mal sehen welche Note dabei herauskommt.

Der praktische Teil DSL und Routing

In den kommenden 2 Tagen haben wir das DSL-Modem samt eines Routers in Betrieb genommen. Beide Geräte waren noch getrennt. Bei neueren Modellen ist das Modem meist integriert. Viele Konfigurationen und Änderungen in den IP’s und Subnetzmasken waren nötig um die Installation zu bewerkstelligen. Wichtig ist, dass diese danach wieder auf die Originalkonfigurationen zurückgesetzt werden. Sonst klappt die Sache nicht.

Am Nachmittag habe ich noch den Drucker mittels eines Druckerservers in unser Netzwerk integriert. Ich gebe zu, dass ich ohne die Hilfe meiner Kollegen nicht sehr weit gekommen wäre. Allerdings üben wir die Installationen noch ein paarmal.

Linux-Server-Projekt (LAMP)

Am Freitag wurde der eigentliche Linux-Server in Betrieb genommen. Unter Anleitung habe ich es hinbekommen. Nachdem aber kurz vor Ende des Unterrichts ein Fehler in der Darstellung war, wurde alles verworfen und an irgendwelchen Ecken verschlimmbessert. Kurz: Ich kam nicht mit und werde nach der nächsten Ferienwoche wieder von vorne beginnen müssen.

Eine volle Woche Unterricht

Eine ganz normale Woche – ohne Feiertage

Immer noch Subnetting

Auch dieser Montag beginnt mit dem Erkennen von Subnetzmasken und IP’s. Da immer noch viel mit IPv4 gearbeitet wird, müssen wir uns damit auskennen. Eine Erwähnung verdient auch das Supernetting. Es beschreibt das Zusammenfassen von mehreren Netzen mit teilweise gleichem Netzwerkanteil zu einer einzigen Route. Die zugrundeliegende Technik ist das Gegenteil zum Subnetting und bedeutet prinzipiell ein Verfahren zur Adressierung einer größeren Hostzahl innerhalb eines IP-Netzes.

Auf Deutsch:

Effektivere Ausnutzung des Platzes mit mehr Raum für Host-Adressen.



Heute werden die Netze mit Hilfe von Bits in „Klassen“ unterteilt. Ein Netz wird mit den ersten Bits gekennzeichnet. Fängt das erste Oktett mit einer 0 an, ist es ein A-Netz, bei einer 10 ein B-Netz, 11 ein C-Netz usw. Auf diese Art und Weise ist eine Bestimmung möglich, aber nicht mehr zwingend nötig.

Betriebswirtschaft

Über alles, was mit Verträgen zu tun hat, ging es heute. Vom Auftrag, über eine Bestellung und deren Annahme. Welche Arten gibt es und was ist der Unterschied zwischen Besitz und Eigentum. Wann geht Ware vom Besitz ins Eigentum über und worauf muß ich bei der Warenannahme achten.

Ein Beispiel aus der Praxis. Wenn ich ein Haus kaufe, bin ich dessen Eigentümer. Kaufe ich es auf Kredit, bin ich der Besitzer und die Bank der Eigentümer. Ist der Kredit abgezahlt, gehört mir das Haus und ich bin der Eigentümer. Ganz einfach also.

Interessante Telekommunikation

Ja ihr habt richtig gelesen. Es wurde interessant. In der nächsten Woche steht das DSL-Projekt an und in dieser Woche gibt es einiges dazu zu lernen. Folgende Themen wurden behandelt:

  • Arten des DSL-Anschlusses
  • DSL-Vectoring
  • DSL Technik
  • Hybrides DSL

Dies sind einige Varianten , die ich nachvollziehen kann und somit auch besser verstehe. Auch wenn ich in den letzten Wochen der Telekommunikation eher negativ gegenüber stand, so wurde es in dieser Woche besser. Das ist auch auf die abendlichen Übungsstunden mit diesem Thema zurückzuführen.

Englisch und die PowerShell

Wer kennt noch die „alten“ CD’s und DVD’s? Immer nachschauen ob man -R oder +R braucht. Ob es eine wiederbeschreibbare +RW oder – RW sein soll. Heutzutage fristen diese Datenträger eher ein Schattendasein – zumindest in der Form von Rohlingen. Doch unser Englischunterricht drehte sich um dieses Thema. Welche Datengrößen haben die unterschiedlichen Disks und sind sie ein- oder zweiseitig beschreibbar.

Im Fach Powershell wurden die letzten Fehler aus den Skripten verbannt und die Dokumentationen auf den Weg gebracht. Ich wurde mit meiner fertig und stellte Sie, zusammen mit meinem Quellcode, in unser hauseigenes Netz ein. Nun können in der nächsten Woche die Präsentation und Bewertung folgen.

ICS – Internet Connection Sharing

Im praktischen Teil gab es Nachhilfe beim ICS. Diese Funktion gibt es nur unter Windows.

Dabei stellt der Computer, der ICS zur Verfügung stellt, die Dienste Network Address Translation (NAT), DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) und DNS-Server (Domain Name Service) zur Verfügung und macht es somit möglich, dass Computer-(Clients), die per LAN angeschlossen sind, dessen Internetanbindung nutzen können, ohne dass weitere Dienste oder Server vorhanden sein müssen.



Ein Computer kann also ohne Probleme das Gateway zum Netz sein. Er teilt einfach die bei hm vorhandenen Services. Dies sollte aber nur kurze Zeit geschehen. Für längerfristige Verbindungen sollte ein „richtiges“ Netzwerk installiert werden.

Unser Netzwerkdrucker funktioniert gut auf allen 12 virtuellen Maschinen. Heute kommt noch ein Druckerserver dazu. Das ist nichts anderes, als ein Verteiler, der alle ankommenden Druckaufträge an den Drucker weiterleitet, ohne dass es einen „Stau“ gibt, weil zu viele gleichzeitig drucken. Hier wurde meine Gruppe vor einige Probleme gestellt. Da wir uns wieder selbst durch die Installation kämpfen durften wurde es sehr unübersichtlich. VIele Funktionen und Konfigurationen sind möglich. Allerdings ist nur EINE wichtig für uns.

Findet die mal.

Zum Glück sind wir  alle gut im Suchen und der Server wurde am Ende des Tages auf einem PC eingerichtet. In der nächsten Woche kommen die restlichen PC’s dazu.

LAMP-Server

Mit Lampen hat das nichts zu tun.

LAMP ist eine Abkürzung, bzw. Akronym für:

Betriebssystem Linux
Webserver Apache
Datenbank MySQL
Programmiersprache PHP

In den Eingeweiden von Linux haben wir in unserem Netzwerk DNS, DHCP, FQDN, dynamische IPv4-Adressen und einen Server eingerichtet.

  • DNS – Domain Name System ( dieser Service dient dazu, IP-Adressen im Internet mit Buchstaben darzustellen. Z.B. www.google.de statt  8.8.8.8. Ich kann mir die Worte besser merken)
  • DHCP – Dynamic Host Configuration Protocol (Hier wird dem Gerät eine IP und eine Subnetzmaske zugewiesen. Diese kann per Hand – statisch- oder dynamisch vom DHCP zur Verfügung gestellt werden.)
  • FQDN – Fully Qualified Domain Name ( so wird der komplette Name samt Pfad einer Internetadresse genannt)

Aktuell laufen in unserem Netzwerk 2 virtuelle Computer, 1 virtueller Server und ein virtueller Router / Gateway. Und das alles auf einem Computer!

Nun ab ins Pfingstwochenende und dann zum Schlussspurt vor der Ferienwoche.

 

 

Subnetting oder was sollen wir lernen?

Subnetting

Unsere erste Aufgabe bestand darin, das Subnetting zu verstehen. Die Übungen setzen sich aus dem Herausfinden der Net-ID, des Broadcast und der 1. bzw. letzten IP des Netzes. Damit sollen wir Netze einteilen und organisieren. Die Übungen sind gut und das Verständnis wächst. Allerdings kam ich in einen Zwiespalt. Im ersten Semester haben wir gelernt, dass die Subnetzmasken die Netze in Klassen teilen.

Z.B. Ist die Netzmaske 255.0.0.0. für ein Klasse A Netz und die Maske 255.255.0.0 für ein B-Netz. Im Laufe der Zeit haben sich die Masken weiterentwickelt und die Dezimalschreibweise gibt es wohl nicht mehr so häufig. Aktuell wird das Netz mit z.B. /8 angegeben. Das entsprach früher dem Klasse A Netz. Die ersten 8 Bit der IP werden als Netz-Maske benutzt. Das heißt, sie werden nicht verändert und der Rest der 24 Bit stehen für Hosts (anzuschließende Geräte) zur Verfügung.

Da wir beides gelernt haben, es aber von den Lehrkräften nicht klar abgegrenzt wurde, war die Frage, welche Methode wir nun verwenden sollten. Wenn nach einem Klasse A Netz gefragt wird, ist dann die Antwort 255.0.0.0 oder /8? Dazu kommt noch, dass die Klassen heute nicht mehr klar abgegrenzt werden und seit den 90er Jahren eigentlich nicht mehr benutzt werden. Fragen über Fragen. Zwar haben wir die Übungen bekommen, jedoch noch nicht alle Antworten dazu.

Das zieht sich ein bischen durch alle Fächer. Übungsfragen, aber keine Lösungen. Sicher sollen wir diese selbst herausfinden, aber eine Besprechung der Ergebnisse wäre nicht soooo schlecht.

Betriebswirtschaft

Mal abgesehen, davon, dass dies mein Lieblingsfach ist, werden hier alle Aufgaben besprochen und diskutiert. Genau das ist auch heute geschehen. Wir befinden uns im Themengebiet „Verträge“ mit Anfrage und Angebot. Vertiefungsaufgaben wurden erarbeitet und ausgewertet. Ein bischen Heimat in der kargen Welt der Telekommunikation.

Telekommunikation

Wo ich gerade davon spreche. Das Thema DSL beschäftigt uns nun noch bis zum Ende des Semesters. So lange ist das nicht mehr. Noch gut 1,5 Monate und das 2. Semester ist schon vorbei. Grundlagen, Übertragungskonzepte und – verfahren gibt es heute zu besprechen. Super interessant….nein, nicht wirklich. Aber ich halte durch. Die uns ausgeteilten Übungsskripte sind aber der Hammer. Zahlen über Zahlen, Übertragungsraten, Preise der Telekom auswendig lernen, Meterlängen der Kabel, Frequenzen für ISDN, Up- und Download usw.



Wie immer ist es eine Freude wenn der Tag vorbei ist. Doch da wir uns in der Prüfungsvorbereitung befinden, ist er noch nicht zu Ende. Wie üblich nehme ich mir Abends 2 Stunden Zeit um den Stoff zu vertiefen. Das ist auch nötig, zumindest in der Telekommunikation.

Powershell

Meine Dokumentation über die Berechnung von Schlatjahrengeht in die letzte Runde. Am 22.05. ist Abgabetermin. Bis dahin soll eine Dokumentation, Präsentation und ein Struktogramm erstellt sein. Ich bin fast durch, jedoch gibt es immer wieder Kleinigkeiten, die mich zum Ändern der Manuskripte oder des Quellcodes zwingen.

DSL und Backup

Es gibt viel zu viele DSL-Varianten. Immerhin haben wir sie alle durchgesprochen. SDSL, RAM und Vectoring sind einige davon. Zumindest das Vectoring ist interessant. Hier wird ein Störsignal über das reguläre Signal gelegt um diese zu eliminieren ( laienhaft zusammengefasst).

In der Integration, habe ich meine Bewerbungen an die Grundfarben der Unternehmen angepasst, bei denen ich mich bewerben möchte. Auf diese Art und Weise sehen die Personaler etwas vertrautes und nehmen mich hoffentlich. Ich habe noch nie soviel Zeit in Bewerbungen investiert. Mußte ich bisher auch nicht. Nur müssen auch den gewünschten Erfolg bringen. Nach dem nächsten Zeugnis geht alles raus. Die Firmen sind rausgesucht und die Dateien angepasst. Jetzt nur noch Daumen drücken.

Der Nachmittag des letzten Tages der Woche bestand aus Backups von unseren virtuellen Maschinen. Date und sogar ganze Computer wurden kopiert und nach dem Löschen wieder hergestellt. Ein sehr wichtiger Vorgang, der mir so manches Mal meine Haut retten könnte.

Nun aber auf in ein langes Wochenende. Christi Himmelfahrt ruft.

Kurze Woche – Tag der Arbeit

Mittwoch geht es erst los

Abschluß des Projektes Telefonanlage

Noch etwas verschlafen gehe ich entspannt zum Unterricht, Fach: Telekommunikation. Am heutigen Tag soll ich mit meiner Gruppe unsere Anlage präsentieren, bzw. dem „Kunden“ vorstellen. Die Präsentation ist für den Nachmittag angesetzt. Ich habe noch genug Zeit mir etwas dafür auszudenken – dachte ich…

Ihr könnt euch doch an meinen letzten Bericht erinnern, in dem ich von unserem Kartenspiel erzählt habe. Unser Lehrer meinte, direkt nach der Begrüßung, da unsere Gruppe ja mit Allem fertig ist, können wir die Präsentation schon am Vormittag machen. Ich habe verstanden, wie das gemeint war. Ich hatte eigentlich die eine Stunde individuelle Förderung für die Fertigstellung eingeplant, aber das viel wohl flach. Nun hieß es mir ein paar Folien aus den Rippen zu schneiden und an die anderen im Team, noch einmal über die Anlage und deren Konfiguration zu schauen. Nachdem ich schon ein paar Vorträge hinter mir habe war ich relativ sicher beim Auswählen der Folien. Ich habe versucht, den Vortrag in die reale Welt zu transferieren. Ansprache des Chefs und der Sekretärin, sowie das reine Vorstellen der Anlage und der Neuerungen. Die Installationsdetail habe ich weggelassen. Immerhin bekommt die Firma im Anschluß eine Dokumentation über alle Details.

Im letzten Moment fiel uns auf, dass die vergebenen Telefonnummern nicht mit denen in der Anlage übereinstimmten. Noch schnell diese Änderung vorgenommen, die Dokumentation geändert und ausgedruckt, die Präsentation auf einen Stick gezogen und schon wurden wir nach vorne gebeten.

Die Präsentation lief gut. Im Wechsel haben wir die Details vorgetragen. Am Ende der EInweisung gingen wir mit allen zur Anlage und haben dort die Funktionalität demonstriert. Unsere eingebaute Tür ließ sich öffnen und das Relais liess sich schalten. Leider hat das zurückschalten nicht funktioniert. Nun bekamen wir den verdienten Seitenhieb zu spüren.

„Es wäre wohl besser gewesen die Anlage genau zu überprüfen, statt Karten zu spielen!“

Das war zu erwarten. Immerhin haben wir das Relais und die Türe zusätzlich in unser Projekt gebaut. Andere hatten „nur“ die Anlage (was auch gefordert war).

Der Rest des Tages

In der Stunde der individuellen Förderung habe ich mich dem Fach: Powershell gewidmet. Ich muß meine Dokumentation über das Skript schließlich bis Ende Mai fertig haben.

In der Integration habe ich mich mit potentiellen Arbeitgebern auseinandergesetzt. Leider habe ich keine neuen Ansprechpartner gefunden.

Der Nachmittag bestand aus den weiteren Vorträgen der 3 restlichen Gruppen zur TK-Anlage. Diese verliefen reibungslos. Im Anschluß daran hatten wir Zeit die letzten Fehler aus den Anlagen und der Konfiguration zu verbannen. Dann haben wir diese abgebaut und eingepackt. Die NTBA und den Splitter habe ich noch da behalten. In der nächsten Woche geht es mit A-DSL weiter, dann wird die nächste Anlage aufgebaut. Ich hoffe das geht schnell und wir sind bald im Bereich des VoiP.

Donnerstag wieder Theorie

Die Telefonanlage ist abgehakt und weiter geht es mit der grauen Theorie zu Routing und IP’s.

Am Freitag haben wir 2 weitere Virtuelle Maschinen installiert. Ich finde es interessant, weil ich mir diese Arbeit auch für später vorstellen kann. Leider haben die Installationen den ganzen Vormittag eingenommen. Etwas schneller wäre bestimmt möglich gewesen. Z.B. hätte man die Besonderheiten der Konfiguration auf einem A-4-Blatt zusammenfassen können. Jeder hätte es durchgearbeitet und fertig. Fragen danach. So sind wir jeden Schritt immer wieder detailliert durchgegangen. Ok für eine erste Installation, aber jetzt zum 6. oder 7. mal war das dich etwas zäh.

Jetzt erstmal auf ins Wochenende.

Die Telefonanlage wird fertig

Die Telefonanlage nimmt Gestalt an

Netzwerktechnik und Verträge

Heute hat uns die IPv4-Adresse beschäftigt. Wie ist sie aufgebaut und wie sieht sie in Binärzahlen aus. Was kann man von ihr ableiten ( z.B. Subnetzmaske ) und wie sind die Netze aufgebaut (A-C). Zwar hatten wir die Grundlagen schon in anderen Fächern besprochen, aber die ergänzenden Informationen haben mir das Thema noch besser verständlich gemacht. Besonders den Bereich der Subnetzmaske (255.255.255.255) habe ich jetzt verstanden. Ich merke, dass ich doch einige Zeit länger brauche um die ganzen technischen Zusammenhänge zu verstehen.

In der Betriebswirtschaft / Wiso ging es um Verträge.  Wer kann einen schließen, ab wann ist man geschäftsfähig und wann ist er ungültig. Ich liebe dieses Thema. Zwar haben wir auch hier schon einiges durchgenommen, aber die Vertiefung macht mir Spaß (womit ich hier wohl der Einzige bin).

Weitere Themen waren:

  • Willenserklärungen
  • natürliche Personen
  • anfechtbare Rechtsgeschäfte
  • Kauf- , Miet- ,Darlehensvertrag….
  • Scheingeschäfte
  • nichtige Verträge (z.B. mit Drogen)
  • Lügen bei der Bewerbung und ein daraus resultierender ungültiger Vertrag…

Genau meine Welt.

Die Telefonanlage

Eigentlich ist es ja eine Telekommunikationsanlage, weil sie auch Daten und andere Geräte als Telefone verwalten kann. Ich jedoch bevorzuge den Begriff Telefonanlage, weil das ihre primäre Aufgabe ist.

Unsere Anlage besteht aktuell aus:

  • 2 analogen Telefonen
  • 2 ISDN-Telefonen, von denen eins mit Anrufbeantwortet ist
  • einem Faxgerät
  • einer Türöffnerfunktion

Powershell-Dienstag

Der Morgen begann mit Fachenglisch. Die üblichen Übersetzungen und Fachsimpeleien über technische Begriffe waren an der Tagesordnung. Es macht mir immer wieder Spaß an dem Unterricht teilzunehmen.

In der anschließenden individuellen Förderung habe ich weiter an der Dokumentation für die Telekommunikationsanlage gearbeitet.

Meine Kompetenzförderung „Kryptographie“ bestand aus dem Thema Buchstabenmasken zu erstellen. Damit wird ein Text sichtbar gemacht, der vorher in ein rechteckiges Feld geschrieben wurde. Durch die Löcher der Maske wurde der Text erst sichtbar. Wir haben selbst Texte erstellt und die Masken in verschiedenster Art gedreht und verwendet. Eine weitere Verschlüsselungsmethode ist das Schreiben auf einem Streifen Papier gewesen, der über einen Stift gedreht wurde. Heir war es für den Empfänger wichtig, die richtige Stiftgröße zu wissen. Allerdings kann man die Lösung auch durch erkennen der Zahlenfrequenz herausfinden (z.B: Abstand von 4 Buchstaben zum nächsten richtigen).

Am Nachmittag durften wir weiter an unseren Powershell-Projekten arbeiten. Ich habe mich dazu entschlossen, bei meiner Schaltjahrberechnung zu bleiben. Das Ganze erweißt isch mittlerweile doch als sehr umfangreich. Die Strukturen sollen erstellt und der Pseudocode aufgeschrieben werden. Eine gute Übung für die Abschlußprüfung, aber doch recht aufwändig. Immerhin haben wir bis Ende Mai Zeit dafür.  Mir ist aufgefallen, dass ich den Struktorizer (Programm zur Erstellung von Strukturen) deinstalliert habe. Blöde Idee. Nun bleibt mir nur die aktuelle Version zu installieren. Diese sieht mal wieder anders aus und ich muß mich erneut eingewöhnen. Selbst Schuld.

Wieder an der Telefonanlage

Heute morgen durften ich auf Fehlersuche gehen. Welche Funktionen der Anlage klappen schon und welche nicht. Schließlich soll der Kunde die Anlage perfekt konfiguriert übergeben bekommen.

Zwischendurch – also vor der Mittagspause – haben wir im Integrationsunterricht weiter an den Bewerbungen gearbeitet. Da ich meine schon fertig habe, half ich meinen Kollegen dabei. Viele haben noch keine oder nur wenige Bewerbungen geschrieben. Ich selbst habe zwar auch nicht viele geschrieben, aber durch meine Hände sich schon einige gegangen.

Am Nachmittag haben wir mit Messgeräten, die verschiedenen Leitungen der Anlage ausgemessen. Da unsere Gruppe dies schnell hinbekommen hat, durften wir noch 2 weitere Geräte in unsere Anlage integrieren.

  • einem Display mit Anzeige, wer gerade telefoniert ( für die Zentrale)
  • und einem Relais, mit dem sich z.B. die Alarmanlage mittels Telefon und PIN ein- sowie ausschalten läßt.

Ich habe an der Konfiguration mitgewirkt und die Dokumentation fertiggestellt. Ein paar Ausdrucke mußten erneuert werden, da die Telefonnummern wieder durcheinander gekommen sind. Dadurch haben sich die Seitenzahlen verschoben. Nichts Unlösbares.

Nebenbei habe ich das Programm Winalayse installiert. Mit diesem kann ich die Messdaten über das Gerät Argus 3u auslesen und drucken.

Alle Daten habe ich im entsprechenden Format in unseren Ordner gestellt. Anschließend kann unser Lehrkörper die Ergebnisse bewerten. Nachdem die Dokumentation, sowie die Konfigurationen fertig waren, habe ich die letzte halbe Stunde genutzt um mit meinem Kollegen systematisch analytisches Denken zu üben – kurz, wir haben Karten gespielt. Immerhin waren wir mit allem fertig (bis auf die Präsentation). Da meist keine Lehrkraft anwesend ist, ist das auch kein Problem. Nur kam ebendiese in den Raum und war „not amused“ darüber. Wir bekamen ein Zusatzgerät und durften 10 Minuten vor Schluss mit der Installation anfangen. Mal sehen wie die Präsentation nächste Woche wird.

Linux beginnt

Mit der Einrichtung von virtuellen Maschinen haben wir uns schon etwas beschäftigt. Ab sofort steht das Einrichten von 4 virtuellen Maschinen mit Linux OpenSuse für ein Netzwerk auf dem Plan. Eine strukturierte Einweisung haben wir bekommen. Obwohl das Tempo nicht extrem schnell war, mußte ich mich doch konzentrieren. Sobald ich mal einen Moment nicht an den Beamer geschaut habe, waren die Anderen einen Schritt weiter. Der Hauptrechner wurde mit Yast konfiguriert. Zwar haben wir moderne PC’s mit super grafischer Oberfläche, jedoch erfolgte die Installation nur über den Texteditor. Wie im alten DOS. Zum Abschluß habe ich noch einen Klon von dem PC erstellt (der als Router in ein anderes Netz dient).