Remote-Computer einrichten

Hilfe für den virtuellen Computer

Remote-Control

In der letzten Woche haben einige schon einen Remote -Computer eingerichtet. Dabie habe ich immer gedacht, es hätte etwas mit der Internetfähigkeit eines PC’s im Netzwerk zu tun. Aber so war es natürlich nicht. Eine Remoteverbindung zwischen Computern heißt, dass man von einem PC auf den anderen zugreifen kann. Manche kenne vielleicht das Programm Teamviewer oder die Fernwartung im Berfusleben. Genau das macht eine Remoteverbindung. Wenn jemand an seinem PC Hilfe benötigt, dann kann ich per Mail oder Anruf um Hilfe gebeten werden. Mit der IP (PC-Adresse), kann ich dann auf den PC zugreifen und das Problem (hoffentlich) lösen.



Die Schwierigkeit war es für mich herauszufinden,  was ich wo einrichte. Der Computer, von dem aus ich arbeite und von dem aus ich helfe, braucht keine Remoteverbindung. Nur die zu wartenden PC’s müssen zugriffsfähig sein.  Im Programm Remotedesktopverbindung im Windows Zubehör-Ordner, brauche ich dann nur die IPv4-Adresse einzugeben (z.B. 192.168.1.1) und schon kann ich auf dem PC arbeiten. Eine praktische Sache.

Anschließend habe ich meine Dokumentation über die Einrichtung des Windows Server und einer Domäne optimiert. Ein paar Fußnoten, Aufzählungszeichen, sowie einige Leerzeilen zum besseren Lesen. Dann habe ich sie auf dem Server der Klasse bereit- und allen zur Verfügung gestellt. 2 Kollegen haben dann anhand meiner Anleitung probiert einen Server und eine Domäne auf einem realen System einzurichten. Hat wohl geklappt.

Zum Abschluß habe ich noch das Windows Assessment and Deployment Kit heruntergeladen, um damit ein Image von meinem PC zu erstellen. Es scheint hier aber Probleme mit den verschiedenen Versionen zu geben. Damit werden wir uns in der nächsten Woche auseinandersetzen.


Netzplantechnik mit Pfiff

Strukturplan und Netzplan

Nachdem wir in der letzten Woche ein einfaches Modell eines Netzplanes erläutert und durchgesprochen haben, durften wir uns heute an einem schwierigeren Bespiel versuchen.

 

Zu Anfang stand ich mir direkt einmal selbst im Weg. Das Zeichnen war noch nie meine Stärke und so war mein Diagramm recht, na sagen wir, unübersichtlich. Da es bei dieser Darstellung aber sehr auf die Reihenfolge und Zusammenhänge der Abläufe ankommt, habe ich gleich einen Fehler eingebaut, der sich dann durch die gesamte Struktur zog. Freudig verkündete ich mein Ergebnis und bekam prompt eine negative Rückmeldung.  Da ich den Fehler nicht gefunden habe, blieb mir nur eine Neuzeichnung mit etwas mehr Abständen und besserer Übersicht. Anschließend habe ich alles noch einmal durchgerechnet und siehe da, ich habe eine Verknüpfung so mies gezeichnet, dass ich diese übersehen hatte. Soweit zum Vorwärtsrechnen. Nun sollte alles zurückgerechnet werden, um einen eventuellen Puffer im Arbeitsablauf feststellen zu können. Und da fing es an zu haken. Wenn ein Vorgang in 3 Abläufe mündet, welchen Wert nimmt man dann um weiter zu rechnen (siehe Abbildung), Buchstabe K oder J? Beim Überkreuzrechnen nehme ich welche Zahl von welchem Ablauf? Die Größere oder die Kleinere? Ich habe also mein Bestes gegeben und bin mehr recht als schlecht damit gefahren. Zumindest habe ich, nach dem Durchsprechen mit unserer Dozentin, einen besseren Zusammenhang erkannt und weiß, dass ich das nächste Mal mehr Platz zum Zeichnen brauche.

PC-Technik

Da in der nächsten Woche eine Arbeit ansteht ( wohl die Schwerste bisher) , dürfen wir die erlernten Inhalte vertiefen. Also wieder alleine lernen. Ich lasse mich jetzt hier nicht mehr über die Inhalte aus. Nur soviel, es geht um Grafikkarten, Netzwerkkarten, Soundkarten und Massenspeicher.

Am Nachmittag ging es wieder um Digitaltechnik. Wir haben die weiteren Übungsaufgaben bearbeitet. Allerdings kam es mir so vor, als wäre der Montag – andem wir diese angefingen zu bearbeiten – ewig her. Erstmal wieder reinkommen und die Logik suchen. Nach einigen Anfangsproblemen ging es besser. Doch gerade als ich dachte ich hätte es verstanden ist die nächste Aufgabe unlängst schwerer und es gibt wieder neue Ansätze. Das scheint sich hier nicht zu ändern. Den Abend werde ich noch mit PC-Technik verbringen und hoffen, daß morgen das Ergebnis unserer Arbeit feststeht. Insgesamt soll es ganz gut aussehen.

Visual Basic: Die Arbeit

Juchuh, endlich die Programmierarbeit

Visual Basic ist Super!

Pünktlich um 7:30 Uhr fingen wir mit der Arbeit in Visual Basic an. Sie bestand aus 45 Minuten Theorie und 120 Minuten Praxis.

Im Theorieteil bekamen wir Blätter, auf denen wir folgende Dinge aufschreiben sollten:

  • Datentypen, Ihre Bytezahlen und Ihren Inhalt
  • Struktogramme für Kopf- und Fussgesteuerte und Zählergesteuerte Schleifen, Einfach-, Zweifach und Mehrfachauswahl , Aufrufanweisung und Folgeanweisungen
  • Kommentierungen für Befehlszeilen,z.B.
    Writeline(„Manfred Krebs “ & today & “ Lehrgang FISI 1707″)
  • Definitionen von „Compiler“ und “ Option Strict On“

Wer fertig war durfte aus der Klasse und etwas entspannen. Um 8:30 Uhr ging es weiter mit dem praktischen Teil. Jeder bekam ungefähr die gleiche Aufgabenstellung, allerdings mit anderen Variablen (Namen) und Zahlen. Ich bekam die Programmierung über milden und trockenen Wein. Mjam. Zuerst habe ich das Standardgerüst des Programmes geschrieben und anschließend die Berechnung eingefügt. Im Großen und Ganzen entsprach dies den Übungen, die wir als Vorbereitung gemacht haben. Ich habe nur einmal vergessen eine Berechnung einzufügen und schon hat das Programm funktioniert.



Im Anschluß daran noch die Struktur und die Dokumentation erstellen = Einfach alles kopieren in andere Programme. Und dafür gab es immerhin schon 40 Punkte von 200 dafür. Herr Kluge hat sich alle Quellcodes angeschaut und auf Funktion geprüft. Erst dann durften wir unsere Dokumentationen ausdrucken.

Ich habe es immerhin geschafft, als Erster fertig zu werden ( hatte somit über eine Stunde Freizeit) und habe ein sehr gutes Gefühl. Zumindest hoffe ich auf eine 1,…

Englisch

RAM’s und ROM’s hatten uns wieder. Wir haben die Übersetzung eines englischen Textes in Deutsch weiter vorgelesen. Die Übersetzung haben wir in der Vorwoche schon in Gruppen erledigt. Das Ergebnis war bei allen Gruppen zufriedenstellend. Im Anschluß haben wir einen Lückentext, passend zum Thema ergänzt. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, welche Worte eingefügt werden können. Aber bei einer Arbeit wird es einen solchen nicht geben. Eben genau aus diesem Grund. Ansonsten ist unser Lehrer flexibel, wenn wir ungefähr den Sinn treffen. Damit war der Vormittag auch schon vorbei.

Die Sozialgerichtsbarkeit

Die Hierarchie der Sozialgerichte ist folgende:

  1. Sozialgericht
  2. Landessozialgericht
  3. Bundessozialgericht

Die Kosten für Gerichten vor dem Sozialgericht sind frei. Nur wenn man einen Anwalt hinzuzieht kann es Geld kosten ( soweit kein Rechtsschutz besteht).

Dann kam ein Excurs in die privaten Zusatzversicherungen.

  • Lebensversicherung
  • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Erwerbsunfähigkeit
  • Unfallversicherung

Davon sind allerdings alle nicht prüfungsrelevant.


Bewerbungen und der Assembler

Curriculum Integration

Bewerbungen schreiben und scannen

Das Curriculum Integration beschäftigt sich mit der Optimierung der Bewerbung, Vorstellungsgespräche und des Auftrittes. Heute haben wir uns mit der Bewerbung beschäftigt. Zuerst einmal war jeder aufgerufen seine Bewerbungsunterlagen mitzubringen und zu digitalisieren. Einige Kollegen hatten diese schon parat. Ich hatte meine Unterlagen im Zimmer und durfte diese holen gehen. Leider sind die digitalisierten Dateien auf meiner externen Festplatte zuhause. So kann ich diese erst nächste Woche einreichen. In der Zwischenzeit werden die in Papierform vorliegenden Dokumente schon einmal gescannt und gespeichert. Sind dann alle Unterlagen eines jeden Bewerbers da, dann geht es an die Optimierung der Schriftstücke.

Als ersten Teil bekamen wir einen Überblick über die Gestaltung des Lebenslaufs. Insgesamt 3 Varianten haben wir besprochen. Meine bisherige Schreibweise war schonmal in Ordnung. Ich sollte sie evtl. gestalterisch etwas an den Beruf des Informatikers anpassen. Sowohl farblich als auch gestalterisch. Wie das genau aussieht, werdet Ihr sehen, wenn ich soweit bin.

Mein Ziel ist es, eine eigene Homepage zu programmieren und dort meine Projekte (die ich in der Ausbildung gestalten werde) und weitere wichtige Informationen für Personaler zu hinterlegen.



Individuelle Förderung

Der nächste Teil des Vormittags beinhaltete die individuelle Förderung. Soll heißen: Jeder beschäftigt sich mit den Themen, die aktuell am dringensten für jeden sind. Heute war es vorrangig die morgen anstehende Arbeit im Bereich Programmieren mit Visual Basic. Ich konnte Hilfestellung bei 2 Mitlernern leisten und Ihre Ergebnisse korrigieren. Das hat mir Spaß gemacht und gab mir etwas Selbstvertrauen für die kommenden Monate. Wissen weitergeben ist einfach schön.

Der Rest der Gruppe hat sich mit dem , in der nächsten Woche anstehenden, Test in PC-Technik beschäftigt. Ich habe da auch noch sehr viele Defizite und arbeite schon seit einiger Zeit daran. Einen Durchbruch  habe ich leider noch nicht geschafft. Also weiter lernen.

Kompetenzförderung

Die zweite Woche der Kompetenzförderung führte uns weiter in den Bereich des Assemblers ein. Eine Programmierung, nahe der eigentlichen Maschinensprache. Als Vorteil haben wir erkannt, dass mit dem Programm direkt die SPeicherung im Arbeitsspeicher dargestellt werden kann. Somit kann jede programmierte Zeile direkt überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden. Man darf sich von der Einfachheit des Befehlszeilen nicht täuschen lassen. Hier ein Beispiel:

  • CLO  (Close All)
  • MOV AL, 2 (Move)
  • MOV BL, 3 (Move)
  • END (Ende)

Dieses sagt nicht anderes aus, als das die 2 in an die Position AL geschrieben wird und die Zahl 3 an die Position von BL geschrieben wird.

Doch noch PC-Technik

Die Nachmittagsstunden standen nur komplett unter dem Einfluss der PC-Technik. Ich habe die Informationen der letzten 5 Kapitel durchgearbeitet, Fragen beantwortet und Tabellen angesehen.

….Immer noch kein Durchbruch….

Zum Schluß habe ich noch schnell ein Programm geschrieben, die Struktur und die Dokumentation erstellt. So kann die morgige Arbeit kommen!



Montag ist mein neuer Liebslingstag

Montag ist mein neuer LieblingsTAG

Html: Bis zum Horizont und noch weiter

Ein kühler Montagmorgen erwachte mit der Aussicht auf mehr Programmieren mit HTML(5). Nachdem wir in der letzten Woche eine Übersicht über die Basisstruktur einer Webseite bekommen haben, ging es heute schon an die Feinheiten, wie Fettschrift, Kursiv oder Listen. Auch eine kleine Excursion in die Bereiche des CSS gab es schon. Ich bin guter Dinge, meine erste Webseite mit HTML bald beginne zu können.

Hier ein Überblick über die erlernten Befehle (jeweils Anfangs- und Endtag, sowie die Beschreibung:

  • <b></b> –> Alles zwischen den TAG’s wird Fett geschrieben
  • <i></i> –> Alles zwischen den TAG’s wird kursiv geschrieben
  • <u></u>–> Alles zwischen den TAG’s wird unterstrichen
  • <sub></sub>–>Alles zwischen den TAG’s wird tiefgestellt
  • <sup></sup>–> Alles zwischen den TAG’s wird hochgestellt

zusätzlich gab es noch verschiedene Befehle zum Ausführen von Listen und Aufzählungen. Entweder – wie oben zu sehen – mit Punkten, oder mit Zahlen.



Nachdem wir einige Beispiele gemacht haben, sahen wir uns den Validater an. Ein Validierungsprogramm, was uns anzeigt, ob die Seite korrekt programmiert ist, oder ob sich darin noch Fehler befinden.

Im Bereich CSS lernten wir, dass wir im „head“ , also im oberen Teil der Programmierung, welche nachher nicht auf dem Bildschirm zu sehen ist, Teile der CSS-Programmierung unterbringen können. CSS bedeutet nichts anderes als die Formatierung (Design) gesamten Dokumentes. Hier wird z.B. festgelegt, welcheTeile farbig unterlegt oder Fett geschrieben werden.  Ja, man kann das auch mit html machen. Aber halt nicht alles. Und es ist mit CSS übersichtlicher.

Digital-Technik

Spätestens seit heute weiß ich, warum ich Elektrotechnik nicht mochte. Ich weiß aber auch, dass ich Digitaltechnik sehr mag. Nicht groß kompliziert denken. Nur aufmerksam lesen und logisch ableiten. So gefällt mir das. Natürlich hat mir auch heute meine Schludrigkeit einige Fehler bereitet, aber die mache ich nur EINMAL.

So haben wir uns einmal mehr in Wahrheitstabellen, Schaltungen und Funktionsformeln vertieft und dazu einige Übungen gemacht.

 

Hier seht ihr ein paar Beispiele. Man kann das Ganze kurz in einer UND-Verknüpfung zusammenfassen:

  • Sind die Eingänge a) und b) beide „0“, also geschlossen, dann ist der Ausgang aus, also“0″
  • Ist ein Eingang a) oder b) „0“ ,also AUS und der andere „1“ AN, dann ist der Ausgang aus, also „0“
  • Sind beider Eingänge a) und b) „1“, also AN, dann ist der Ausgang auch „1“ AN

Soweit kann das auch ein Laie nachvollziehen. Nun kommt aber der Haken. Dies ist nur ein Teil der möglichen Verknüpfungen. Stehen beide Eingänge auf den oben genannten Einstellungen, dann heißt das bei einer NAND (Nicht-Und)-Verknüpfung genau das Gegenteil. Es gibt aber auch noch weitere Möglichkeiten, die beliebig kombinierbar sind. Dann kann z.B.

  • „0“ + „0“ = „0“ oder „1“ sein
  • „0“ + „1“ = „1“ sein
  • „1“ + „0“ = „0“ sein….usw.

Kurz gesagt: Es macht einfach Spaß 🙂 Deshalb ist der Montag mein neuer Lieblingstag.

PC-Bau am Wochenende

PC-Bau am Wochenende

Der neue PC

Am Samstag sind endlich die Einzelteile meines neuen PC’s angekommen.  Da wir am Samstag unterwegs waren, durfte ich erst am Sonntag die Kisten öffnen. Ein bisschen wie Weihnachten und Geburtstag zusammen. Da ich noch nie einen PC von Grund auf zusammengebaut habe, war das eine schöne Herausforderung. Zum Glück hatte ich ja etwas Übung im Unterricht an älteren Computern gehabt (und ein Youtube-Video…). Dies alles hat mir sehr geholfen. Leider konnte ich nur die Funktionalität feststellen. Leider hatte ich vergessen ein passendes Keyboard mitzubestellen. Ich habe zwar einige, aber die haben alle nur einen PS/2 Anschluss. Dieser ist bei den neuen Mainboards nicht mehr vorhanden (Legacy- ALT). So kann ich eine vollständige Installation und Systemprüfung erst am nächsten Wochenende machen. Aber ins UEFI-BIOS bin ich gekommen. Alle Kabel wohl an der richtigen Stelle. Fast alle… Ich hatte ein Kabel übrig, mit dem ich nichts anfangen konnte (siehe Bilder 13+14). Wer eine Idee hat wofür das gut ist, der darf es gerne in die Kommentare schreiben.

Projektstrukturplan und Debugger

Donnerstag oder – Das hätte ich nicht gebraucht

Kundenschulung

Heute sind wir weiter in die Projektplanung eingedrungen. Projektstrukturplan und die Netzplantechnik  im Rahmen des Projektmanagements sind zwar wichtig, aber nicht sonderlich interessant. Wer ein Projekt starten möchte, sollte sich die einzelnen Teile strukturieren und mit den erforderlichen Zeiten versehen. So kann festgestellt werden, ob irgendwo Puffer versteckt sind, die man nutzen kann. Es gibt aber immer den Kritischen Weg, also die Abfolgen, die nicht verschiebbar sind und die den Rahmen des ganzen Plans ausmachen.

Programmieren

Der Start mit HTML geht weiter. Doch, was ist das? Da wir den Test eine Woche verschoben haben, durften wir uns noch kurzfristig neue Inhalte anhören. Ich war so gut und in dem vollen Bewußtsein eine TOP-Arbeit hinzulegen, daoch das wirft micht komplett zurück. 10 Begriffe + Definitionen sind zu lernen. Kein großartiger Zusammenhang  mit den bearbeiteten Themen , aber „man sollte sie wissen“ Zitat Ende. Nun versuche ich mehr Recht als Schlecht die paar Sachen noch in meinen Kopf zu bekommen. und das, wenn ich zeitgleich die PC-Technik-Infos in den Kopf bekommen möchte. Die sind genauso Zusammenhanglos. Aber Jammern hilft ja nix.

Digital-Technik

Ich weiß nicht, wie ich euch das beschreiben soll, ohne Seitenweise Informationen niederzuschreiben. Deshalb heute nur die Kurzversion:

  • AND
  • OR
  • NAND
  • NOR
  • XOR
  • XNOR
  • Bitkobinationen
  • Analog und Digital
  • Binäre Einstellungen

In den folgenden Berichten zur Digitaltechnik werde ich genauer auf die einzelnen Schaltpläne eingehen.  nur soviel sei gesagt: Alles ist logisch nachzuvollziehen. Hoffentlich auch für mich, aber es könnte lustig werden.

Freitag ist Praxistag

Der Freitag startet wie üblich mit dem Wochenrückblick. Nix besonderes war los. Im Praxisteil widmeten wir uns wieder unseren Virtuellen Maschinen (Hyper-V). Jeder hat das Handbuch zum Windows Systemadministrator bis Kapitel 2 durchgearbeitet und alle Maschinen laufen und sind mit einer Domäne verknüpft.

Hier noch eine Anekdote. Eine Aufgabe war es, zwei Benutzer mit der angelegten Domäne zu verbinden. Dies sollte innerhalb der Virtuellen Maschine sein. Doch was mache ich? Ich lege die Verknüpfung natürlich auf meinem Hauptcomputer an. Was bedeutet das?

Ich mache einen Systemstart nach der Installation …. und komme nicht mehr in meinen PC! Warum? Naja, die Domäne ist in einer virtuellen Umgebund angelegt. Diese startet erst, wenn ich mich eingeloggt und das Programm aufgerufen habe. Da ich das Programm aber nicht starten kann, weil ich mich nicht einloggen kann, habe ich mich selbst ausgesperrt.

Glückwunsch Manfred!

Doch das Internt wußte Rat. eine Tastenkombination hat mich gerettet. Ansonsten hätte ich den gesamten PC löschen und alles neu installieren müssen. Das wäre was geworden.  Das wird mir zumindest nicht noch einmal passieren. So konnte ich ins Wochenende starten und vielleicht sogar noch meinen neuen PC zusammenbauen. Wer weiß ob DHL da mitmacht.

 

Verspäteter Wochenbeginn

Start in die 2,5 Tage Woche

Englisch

Nachdem ich ein langes Wochenende hatte ( 03.10. + Brückentag), war ich erholt und entspannt. Mit dem üblichen Abfragen der Vokabeln aller 3 Kapitel fingen wir an. Einige hatte ich am Abend vorher noch einmal durchgelesen und somit konnte ich ca. 90% der Vokabeln.

Darauf folgte die Übersetzung des Textes zum Thema Festplatten (Harddisks). Wir wurden wieder in Gruppen eingeteilt, allerdings dieses mal in einer anderen Zusammensetzung. Ich kam mit den „neuen“ Mitarbeitern gut zurecht und wir haben ein passables Ergebnis geliefert. Damit waren die ersten Unterrichtsstunden auch schon vorbei.

HTML

Das Programm VB.NET wurde in der letzten Woche abgeschlossen und heute fingen wir mit HTML5 an. Das Basiswissen schöpfen wir aus dem Internet. Hier gibt es verschiedene Kurs um in die Programmierung einzusteigen. Wir verwenden das www.html-seminar.de. Leider kann man im Internet keine Sätze markieren,darum müssen wir uns das halt so merken.

Ansonsten war es Basiswissen, was mir schon bekannt war. So konnte ich die Übungen schon im Vorfeld  erledigen und mich den Rest der Zeit mit etwas anderem beschäftigen 🙂



Der Nachmittag stand im Zeichen der Betriebswirtschaft. Besonders die Lohn- und Gehaltsabrechnung hat es uns angetan. Von den Prozentsätzen des Solidaritätszuschlags und der Kirchensteuer bis hin zu Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Wir bekamen einen Überblick über die Einkommensteuergrenzen und Steuerklassen.

Die Definition von Lohn:

„Unter Lohn versteht man im weitesten Sinne das für die menschliche Arbeit gezahlte Entgelt. Im engeren Sinne wird der Begriff Lohn als Entgelt für die überwiegend körperliche Arbeitsleistung der Arbeiter verwendet.“

Die Definition von Gehalt:

„Ein Gehalt wird an Angestellte als Entgelt für Ihre überwiegend geistige, schöpferische Arbeit gezahlt.“

Anhand eines Beispiels haben wir eine komplette Lohnabrechnung erstellt und diese in Excel eingebunden.



Das Problem mit dem Windows Server

Installation von Server und Domäne

Zum Start ins Wochenende gab es erstmal gute Nachrichten. Wir haben die Noten der gestrigen Arbeit erhalten. Der Schnitt lag bei 2,34 und ich habe wider Erwarten mit 1,9 abgeschlossen. Hätte man mir das vor ein paar Wochen gesagt, dann hätte ich demjenigen nicht geglaubt. Ausgerechnet in meinem unliebsten Fach. Aber anscheinend hat sich ein minimales Verständnis eingestellt. Das, gepaart mit etwas Logik (für die Matheaufgaben) und Lernen, hat für dieses phänomenale Ergebnis gereicht. Aber genug davon.

Unsere heutige Aufgabe war es,…… ja was eigentlich? Generell sollen wir die Anleitung zum Windows Systemadministrator durcharbeiten. Leider sind in dem – neuen – Buch einge Sachen, sagen wir mal, „nicht so gut beschrieben“. Wenn man eine logische Reihenfolge mit detaillierter Anleitung erwartet, dann wird man enttäuscht. So bin ich wieder beim learning by doing gelandet.

Doch wo soll man sich informieren, wenn man nicht weiß wohin der Weg führt? Irgendwas in irgendeinem Programm zu installieren und zu verknüpfen ist nicht gerade eine konkrete Arbeitsaufgabe.



Ein Teil der Aufgabe war es, eine Domäne einzurichten, dann einen Benutzer hinzuzufügen und diese dann noch mit dem Internet zu verbinden. Da wir im Vorfeld aber keinerlei Hinweise auf die Struktur und Reihenfolge der die zu installierenden Programme / Dateien bekommen haben, erschwerte dies die Problemlösung. Ein Suchen in vielen verschiedenen Untermenüs mit kryptischen Namen sollte zum Erfolg führen. Einige Kollegen kamen besser zurecht und halfen mir, aber ein Verständnis ist noch nicht gegeben.

Der Endstand des Tages ist, dass ich die Domäne eingerichtet habe und bis zur Passworteingabe kam. Dort wurde mein Passwort aber nicht akzeptiert. Die Endkonsequenz ist eine Neuinstallation des Windows Server Programms.  Doch da die Zeit zu kurz dafür ist, muß das bis nächste Woche warten. In den verbleibenden Minuten wollte ich noch schnell ein Linuxsystem in Hyper V anlgegen,aber da gab es Probleme mit dem UEFI ( neues BIOS) und es wurde nicht akzeptiert. Das wird wohl unser Alltag werden. Probleme lösen, die wir ohne unser zutun gar nicht hätten :-).

Ein schönes Wochenende. Ich melde mich wieder am Mittwoch, da am Montag ein Brückentag ist.

Elektrotechnik Adieu

Letzter Tag Elektrotechnik

Der Test

Der erste und gleichzeitig letzte Test im Fach Elektrotechnik steht an. Nachdem wir in den letzten 2 Wochen ausgiebigst alle Facetten dieses Fach elrnen konnten, ging es heute zur praktischen Anwendung.

Punkt 7:30 Uhr bekamen wir unsere Aufgabenblätter. Eigentlich war es ein Aufgabenheft mit einer ganzen Menge an Theoretischen Fragen und Mathematikaufgaben. Ca. 60% des Inhaltes war identisch mit den Fragen im Vortest. Zusätzlich waren die von mir schon erhofften Fragen nach Primär und Seundär-Elementen, sowie Periode und Frequenz dabei. Die Frage nach den 4 Sicherheitsdingen gegen direkte Beührung konnte ich zwar nicht beantworten, aber die habe ich einfach nicht in meinen Kopf bekommen.

Alles in allem eine zufriedenstellende Bearbeitung. Damit ist Elektrotechnik  als Fach abgeschlossen und wir gehen heute mittag fließend in die Digitaltechnik über.

PC-Technik Kapitel 7-11

Im letzten gmeinsam bearbeiteten Kapitel widmeten wir uns den Ein- und Ausgabegeräten. Bei der Tastatur schauten wir uns den Aufbau und das Lyout, sowie die Ergonomie an. Ebenso, welche Steckverbindungen heutzutage genutzt werden (PS/2, USB, Bluetooth, Funk) und welche Sonderformen es gibt ( Menschen mit einer hand, Blinde oderLinkshänder).

dann gibt es noch die Maus, die mittlerweile nicht mehr als mechanisches Modell mit Kugel, sondern meist als optische Maus, mit einem Sensor ausgestattet ist.  Bei den verschiedenen Scannerformen (Flachbett-, Hand- und Einzugsscanner) lernten wir die Schnittstellen, Farbtiefe und Geschwindigkeiten. Wer schon mal etwas von der TWAIN-Schnittstelle gehört hat , wird sich über diesen FUN-FACT freuen.

TWAIN heißt ausgeschrieben:  „Technology without an interesting name“

aus Deutsch:“Technologie ohne einen interessanten Namen“

Wer sich das ausgedacht hat, brauchte wohl schnell einen Namen und hat keinen gefunden.

Dann kamen die Drucker dran. Von den alten Nadeldruckern über Laser-, Frablaser- bis hin zu Tintenstrahl und Thermosublimationsdruckern gibt es heute alles. Sie unterscheiden sich jedoch sehr in Anschaffungspreis, Druckqualität bei S/W und Farbe, der Geschwindigkeit und der Lärmbelästigung. Um da den richtigen auszuwählen, braucht Ihr dann MICH (nach Abschluß meiner Ausbildung).

Als letztes Gerät kamen die Monitore auf den Prüfstand. Ob LCD oder TFT oder auch die alten CRT-Monitore, alle hatten/haben Ihre Berechtigung.Die einen haben eine Röhre, die anderen Flüssigkristalle, mal mehr, mal weniger Pixel und unterschiedliche Anschlüsse.

Damit beschlossen wir das Thema für heute und widmeten uns am Mittag dem neuen Fach, der Digitaltechnik

Digital-Technik Tag 1

Herzlich willkommen in der welt des logischen Denkens. Nullen und Einsen gibt es hier zuhauf. Fragt mich bitte noch nicht, wofür man das genau braucht. Es hat aber etwas mit Netzwerken und der Programmierung davon zu tun.

Wir beginnen mit logischen Verknüpfungen:

  • UND-Verknüpfung (AND)
  • OR-Verknüpfung (OR)
  • Nicht-UND-Verknüpfung (NAND)
  • Nicht-ODER-Verknüpfung (NOR)
  • Nicht-Verknüpfung (NOT)(Negation)
  • Exklusiv-ODER-Verknüpfung (XOR)
  • Exklusiv NOR – (XNOR)

Je weiter wir kommen, umso weniger wird es logisch.  Allerdings sind wir auch mit Übungsaufgaben alleine gelassen worden. Mal sehen wie die richtigen Lösungen lauten. Weiteres nächste Woche.