Englisch bis zum geht nicht mehr

Von Birnen und Bananen

Programmieren zum Tagesstart

Wenn mir jemand vor ein paar Wochen gesagt hätte, dass es auch ruhiger gehen kann, als 8 Stunden Vollzeit neue Inhalte zu lernen , den hätte ich Lügen gestraft. Doch in den letzten 2 Wochen – und besonders heute – wird es schon fast langweilig. Nichts dagegen, dass es weniger Stoff ist, aber so ist es auch nix richtiges. Klar sollen wir die Zeit bekommen, den Stoff zu vertiefen, aber über 1,5 Wochen hindurch ist das schon heftig.

Mein Tag beginnt mit Programmieren….und Üben. Heute habe ich zuerst die Strukturierung und die Dokumentation zu meinem Musical-Programm gemacht. Hat auch gut funktioniert. Einfach alle Daten des Quellcodes in ein Word-Dokument übertragen, Ein Bild vom funktionierenden Programm und von der Struktur eingefügt, fertig.

Dann mußten neue Programme her. Eines berechnete den Preis von Birnen und Bananen – abzüglich Rabatt bei Abnahme einer bestimmten Menge. Ein anderes beschäftigte sich mit Butter und Fetten. Ansich das gleiche Programm, nur mit anderen Namen, aber was solls. Ist ja auch nur eine Übung. Davon wieder die Struktur und eine Dokumentation erstellt und schon waren die ersten 2,5 Stunden vorbei.

Lehrer wechsel dich oder Englisch total

Nachdem die ersten Stunden eigentlich dem Englischunterricht gehörten, wurden diese heute auf den späten Vormittag gelegt. Zusätzlich aber auch auf den Nachmittag, weil Frau Kluge an der Projektwoche des 2. Semesters mitarbeiten mußte. Also nix mit Betriebswirtschaft. Ein Tag Englisch kann ja auch ganz nett sein. Leider wurde er mit der Zeit auch sehr zäh. Durch das leisere Sprechen unseres Lehrers, kam es bei mir (sitze in der letzten Reihe) manchmal wie ein Singsang und sehr einschläfernd an. Aber wenigstens wurde der ausgefallene Stoff nachgeholt.

Doch zum Unterricht. Kapitel 11 : Hard Disk Drives wurde abgeschlossen. Wir haben die Vokabeln zum Thema erklärt bekommen. z.B.:

  • rpm – Umdrehungen pro Minute
  • boot process – Boot Vorgang
  • application launch – Anwendungsstart
  • access time – Zugriffszeit
  • bit density – Bit-Dichte u.s.w

Ein Lückentext durfte auch gefüllt werden, doch schon an diesem Punkt hat die Hälfte der Klasse ein leichter Tiefschlaf befallen. Ich versuchte mit 1-2 Mitlernen den Flow aufrecht zu erhalten. Naja, ging mehr recht als schlecht. Die Abkürzungen für bestimmte technische Begriffe wurden nur schnell aufgeschrieben und dann weiter ans nächste Kapitel (BGA,PGA, EEPROM, SSD…).

Im nächsten Thema geht es um RAM und ROM Speicher Einheiten. Das Basiswissen dazu haben wir schon im Bereich PC-Technik behandelt, so daß uns das Inhaltliche keine Probleme bereitete. Der Text wurde in englisch reihum vorgelesen und Aussprachen korrigiert. Auch hier wurden die Vokabeln besprochen:

  • adress line – Adressen-Leitung
  • write operation – Schreib-Vorgang
  • memory enable – Speicherfreigabe
  • non-volatile – nicht flüchtig
  • ROM (Read-Only-Memory) – ROM-Speicher (Nur-Lese-Speicher)

Mit dieser Auflistung schafften wir es exakt zum Unterrichtsende fertig zu sein. Morgen in aller Frühe steht die Elektrotechnik-Arbeit an. Also Augenmerk jetzt noch einmal darauf gelenkt und dann ab ins lange Wochenende.

Wochenstart mal anders – von RAID und SSD’s

Lernen, Üben und Lernen

Haarschnitte und Musicalbesuche

Mein Montag fängt diese Woche mit Programmieren an. Da in absehbarer Zeit eine Arbeit ansteht ( 11.10.), dürfen wir heute verschiedene Aufgaben üben. Diese bestehen aus:

  • Programme für die Ermittlung eines Haarschnitts bei Frauen und Männern erstellen
  • Programm für die Berechnung von Musicalkarten
  • Vergleich ob Bus oder Bahnfahrt günstiger ist
  • Datentypen und Ihre Bedeutung
  • Strukturen zu den Programmen erstellen.

Eine vielfältige Auswahl. Dies ist nur möglich, weil wir in den letzten Wochen so schnell vorangeprescht sind. Also haben wir genug Zeit um die Dinge zu vertiefen. Die benötigen wir auch. Ich für meinen Teil freue mich auf diese Arbeit, und kann anderen helfen, die Programmierung besser zu verstehen.

VB.Net wird in der nächsten Woche Geschichte sein und HTML geht los.

E-Technik die hoffentlich (bald) letzte

Am Nachmittag waren wir uns selber überlassen und konnten uns auf die E-Technik-Arbeit am Donnerstag vorbereiten. Lila Merksätze auswendig lernen und schreiben, Aufgaben zu den 19 Bereichen der E-Technik üben und irgendwie die 2,5h rumbekommen. Auch hier gilt das oben gesagte. Ich denke, das wir die Zeit nur bekommen, da wir zu schnell mit den Themen waren. Aber das ist nur meine subjektive Meinung.

Stellenanzeigen durchforsten

Am Dienstag hatten wir endlich mal wieder einen anderen Lehrer. Durch die Krankheitsfälle der letzten Woche wurde der Unterricht etwas einseitig. Frau Kluge wies uns in das Forum des BFW-Netzwerkes ein und zeigte uns, wie wir eine Stellenazeige einbinden können. Im Anschluß bekamen wir Zeitungen, bei denen wir die Stellenanzeigen duchforsten durften. Alle Interessanten sollten wir ins Forum einstellen, damit sich die jetzigen Abgänger, und Praktikanten schneller über die beruflichen Möglichkeiten informieren können.

Ab 9:10 Uhr hatten wir dann Zeit, noch einmal unser Wissen aufzufrischen – Selbststudium.

Kompetenzförderung 1, die Erste

Um 11.00 Uhr hatten wir das erste Mal Förderkurse. Meiner ist in den nächsten 8 Wochen „Systematisch, analytisches Denken“. Leider ist der Kurs für Präsentation uns freie Rede nicht zustande gekommen. Es waren nur 3 Interessenten vorhanden. Hoffentlich klappt es beim nächsten Mal.

Zuerst ging es mit einer Verzögerung los. Der Raum wurde gewechselt, die Unterlagen waren noch nicht komplett und die Sonne war zu hell für den Beamer. Nach gut einer halben Stunde ging es los. Leider behandeln wir nicht das Thema was ich mir erhofft hatte. Kryptologie. Sondern die Rechnerarchitektur nach von-Neumann samt der Programmierung im Assembler.



Jetzt fragt ihr sicher was das sein soll?

Es gibt verschieden Programmiersprachen. Die Urform ist die Maschinensprache. Diese besteht nur aus Nullen und Einsen (0/1 – Binär). Im Laufe der Zeit hat der Mensch eine Sprache entwickelt, die für uns besser verständlich ist. Diese nennt man die höheren Programmiersprachen. Die nächste Stufe nach der Maschinensprache ist z.B. der Assembler. es gibt Abkürzungen und noch kryptische Befehle, die teilweise verständlich sind. Bei dem von uns aktuell benutzten Visual Basic (oder C++, PHP…) haben wir die momentan höchste Stufe der Programmiersprachen. Diese bilden Wörter, um Vorgänge zu programmieren.

z.B.: der Befehl „DIM“ erstellt eine Variable. Im Hintergrund wird dieser jedoch als Einsen und Nullen dargestellt, damit der Computer ihn verarbeiten kann.

Das Eine ist also, was wir sehen, bzw. schreiben und das Andere, was der PC verarbeiten kann.

PC-Technik das letzte offizielle Kapitel

Am heutigen Mittag führten wir uns das Thema Massenspeicher zur Brust. Zum Glück kannten wir die meisten Inhalte schon, was uns etwas entspannen ließ. Das Thema umfaßte:

  • Flash-Speicher und Microdrives (USB, SD-CARD…)
  • HDD’s (Hard Disk Drives – mechanische Festplatte)
  • SSD’s (Solid State Drives – elektronische Festplatte)
  • Festplatten-Schnittstellen wie z.B. SATA, FIRE WIRE, USB, M2
  • RAID-Systeme – Raid 0 bis Raid 1+0
  • Optische Medien , z.B. DVD, CD, Blu-Ray-Disc
  • CD/DVD-Formate – Single Layer, Double Layer, ISO 9660, Joliet, HFS…)

In Kurzform heißt das, die HDD ist die günstigste Platte, die SSD die schnellste, die FireWire Schnittstelle ist die schnellste, aber teuerste und die SATA am häufigsten in Gebrauch (Preis/Leistungs-Sieger). SSD und USB sind elektronische Speichermedien, HDD und DVD/CD sind mechanische Speichermedien.

Was bedeutet RAID?

In einem RAID-System werden mehrere Festplatten mit der RAID-Steckkarte verbunden. Somit kann man folgende Vorteile erreichen:

Raid 0 = nur mehr Leistung / Performance

Raid 1 = nur mehr Ausfallsicherheit

Raid 5 = mehr Leistung und Ausfallsicherheit

Raid 1-0 = Kombination aus RAID 0 und RAID 1 (4 Festplatten)



Projekt-Präsentationen zur Prüfung

Eigentlich ein ruhiger Morgen – dachte ich

Projekt vor der Praxisprüfung

Heute morgen sollte es entspannt zugehen. Ein Lehrgang beendet Anfang 2018 seine Umschulung. Deshalb präsentieren Sie heute Ihre Projekte, welches jeder FISI am Ende der Ausbildung in 1-2 Wochen erstellen muß. Ich habe bis dato keine Vorstellung was mich da erwartet. Meine schlimmster Albtraum wäre es, wenn ich irgendwelche Platinen löten oder mechanische Dinge machen müsste. Also frisch ans Werk. Unser Dozent ging mit und wir haben uns alle Projekte erklären lassen. Zu meiner Freude haben ALLE Umschüler sich für den Aufbau von Netzwerken entschieden. Nix Löten, nix basteln, nur Kabel einstecken und konfigurieren. Jeder hatte einen anderen Ansatz, z.B. Die Verwaltung von Programmen auf versch. PC’s, Unterricht auf versch. PC’s, Telefonanlage und Büro vernetzen…. Ein sehr vielfältiges Bild, was ich im Vorfeld nicht angenommen hätte. Aber sehr viele Ansätze die mir gut gefallen. So könnte ich mir meinen Job vorstellen. Eine Menge Verantwortung zwar, aber sicherlich viel Spaß dabei.


Zukunftsgedanken

Ich kann mir jetzt schon Gedanken machen, worüber ich mein Projekt gestalte. Zusätzlich muß eine Dokumentation über den Aufbau des Netzwerkes, mit den Problemen und deren Lösungen erstellt werden. Erfahrungsgemäß sollte man von einem Minimum von 50 Seiten ausgehen. Natürlich sind dort auch Bilder und Screenshots enthalten. Aber eine Menge Stoff (wie immer).

Zumindestens weiß ich jetzt den Unterschied zwischen einer inkrementellen und einer differenzierten Sicherung:

  • Bei der inkrementellen Sicherung werden immer nur die Dateien oder Teile von Dateien gespeichert, die seit der letzten inkrementellen Sicherung oder (bei der ersten inkrementellen Sicherung) seit der letzten Komplettsicherung geändert wurden oder neu hinzugekommen sind.
  • Bei der sogenannten differenziellen Sicherung werden alle Daten, die seit der letzten Komplettsicherung geändert wurden oder neu hinzugekommen sind, gespeichert.

Hier Beispiele einiger Projekte:

Kurzer Mittag

Am heutigen Nachmittag durften wir , im Selbststudium, unsere Wissenslücken bei der Elektro-Technik auffüllen und Mathe, sowie Physikalische Fertigkeiten verbessern. Bisher ist unser Test von gestern noch nicht fertig ausgewertet. Morgen weiß ich bestimmt mehr.

Zusammenfassung Freitag

Heute morgen habe wir unsere Noten des Rückkoppeltests im Fach Elektrotechnik bekommen. Es ist eine 3,8 gewesen. Ich bin glücklich. Der komplette Test wurde durchgesprochen und ich habe einige Erkenntnisse gewonnen:

  1. Nicht lange Sätze schreiben, sondern einfach die Formel in allen  Varianten
  2. Definitionen lernen ist wichtig
  3. Ich weiß jetzt den Unterschied zwischen Durchmesser und Querschnitt

Mit diesem Wissen durfte ich noch einmal den gesamten Themenkomplex durcharbeiten, damit ich am Donnerstag fit für die eigentliche Arbeit bin.

Die nächste Arbeit wurde auch schon angekündigt und auf den 11.10. gelegt. Darauf freue ich mich schon. Programmieren! Ein Programm schreiben, Strukturen erstellen und Befehlszeilen erklären. Genau mein Ding.

Nun euch allen ein schönes Wochenende.

Cocktails und BMI

Programmierter Tag mit Arbeitsvertrag

Erster Test Elektrotechnik

Der erste Rückkoppeltest (Übungstest) im Fach E-Technik steht an. Punkt 7:30 Uhr durften wir uns in die Tiefen von Strom, Spannung und Widerständen begeben. Der erste Teil des Tests verlangte mir Definitionen und Aussagen zu Strom, Widerständen, elektrischer Arbeit…ab. Da ich davon nicht wirklich eine Idess habe, blätterte ich 3 Seiten weiter. Endlich kamen die von mir erhofften Mathematischen Berechnungen. Der einzige Teil des Themas, indem ich mich etwas auskenne. Im Anschluß daran folgten noch einmal ein paar Seiten mit Theorie über Schmelzsicherungen und Verhalten bei einem Elektrounfall. Da konnte ich vielleicht auch noch etwas dazu schreiben.

Zuerst kamen also die Matheaufgaben dran. Direkt in der ersten Aufgabe war die Rede von CuL 0,12…Hmmm, was war das nochmal. Nachdem ich die Formelsammlung gewälzt und nichts aufschlußreiches gefunden hatte, kam mir eine Übungsaufgabe in den Sinn. Hier war die 0,12 die Bezeichnung für mm², also des Querschnittes des Kabels. Das CuL vornedran hatte gar keine Bedeutung. Also losgerechnet und die passende Formel für meine gegebenen Werte gesucht. Auch die Aufgaben zur Reihen- und Parallelschaltung gingen relativ zügig. Hoffentlich passen auch die Ergebnisse. Bei 4 Punkten pro Aufgabe hatte ich nach meinen Berechnungen, zumindest schon einmal eine 5! Mein Minimalziel. Aber es gab ja noch den Textteil.

Mit fundiertem Halbwissen habe ich mich an die Definitionen gewagt. Sie erstreckten sich wirklich über das komplett beackerte Themengebiet und verlangten mir alles Wissen ab, was ncoh in meinem Hinterkopf lagerte. Da ich mir die Definitionen nicht merken konnte habe ich die Meisten Infos aus den Formeln abgeleitet. Vielleicht ergibt das ja noch den einen oder anderen Punkt um weiter nach vorne zu kommen. Im letzten Teil ging es um Sicherheit und Effektivitäts-Irgendwas. Naja, ein bischen improvisiert und die Handlungsweisen bei einem Elektrounfall habe ich gewußt. Dafür mußte ich allerdings nicht lernen, sondern habe sie mit gesundem Menschenverstand und leichtem Wissen aus der letzten Unterrichtseinheit gelöst. Mit der Hoffnung auf eine 4 beschloss ich den Test.

Cocktails und BMI

Im Anschluß an den Test durften wir uns an Übungsaufgaben zum Thema Programmieren austoben. Da wir direkt eine neue Aufgabe über Cocktails bekamen, obwohl wie alte noch kaum bei allen fertig war,  fing ich sofort mit dieser an. Das Thema war mir sympathischer als irgendwelche Sinuskurven.

Es sollte eine Eingabe des Nutzers erfolgen, indem er

1. zwischen 2 verschiedenen Cocktails wählen konnte.

2. mußte die benötigte Menge in Liter angegeben werden.

In Anlehnung an die von uns bisher erstellten Programme, war es nicht schwer für mich, dieses zu erstellen. Die Berechnung war vorgegeben und das war es eigentlich. Allerdings kamen in der Zusammensetzung der Cocktail KEINE alkoholischen Getränke vor. Also fügte ich noch pro Liter 100ml Southern Comfort dazu. Mit dem habe ich gute Erfahrungen bei meinen selbstgemachten Drinks gemacht. Dann ist mir noch aufgestoßen, dass man die benötigte Menge in Litern angeben sollte. Eigentlich kalkuliert man die Anzahl der Drinks und nicht den Rauminhalt. So habe ich noch die Berechnung angepaßt und sie auf 300ml Flüssigkeit verteilt. Mit Eis sollte das für einen guten Drink reichen.

Die zweite Aufgabe war, den BMI für Frauen und Männer auszurechnen. Sollte hoffentlich keine Anspielung sein :-). Auch hier kam unser altbewährtes Programm zum Einsatz. Der Nutzer mußte nur seine Größe und sein Gewicht eingeben. Die Besonderheit lag in der Berechnung des BMI und der daraufhin folgenden Ausgabe von Übergewicht, Normalgewicht oder Untergewicht. Denn bisher haben wir immer nur Zahlen ausgegeben. Da es aber einen Datentyp gibt, der auch Zahlen ausgeben kann (String) hat mir das auch keine Probleme bereitet. Ich bin froh, dass ich mich jetzt auf die Berechnung konzentrieren kann. Der Rest sitzt ja.

Anschließend habe ich noch einem Kollegen geholfen und damit den Vormittag abgeschlossen.

Betriebswirtschaft: Regeln auf der Arbeit

Der Nachmittag begann etwas später, da unsere Lehrerin noch anderweitige Aufgaben hatte. Dann begann eine interessante Unterhaltung über die Themen:

  • Rechte und Pflichten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer
  • Manteltarifvertrag
  • Reihenfolge eines Streiks

Jeder konnte etwas zu diesem Thema sagen und abschließend haben wir uns einige kreative Stellenanzeigen angesehen, mit denen die Unternehmen versuchen neue Mitarbeiter zu finden.



Ruhiger Tag vor dem nächsten Test

Die nächsten Arbeiten liegen in der Luft

Lehrerausfall

In dieser Woche haben wir einige Umstellungen durch akuten Lehrerverlust (Krankheit). Unser Englischlehrer fällt aus und so müssen einige Stunden durch Vertretung ersetzt werden. Die Auswirkungen auf uns sind, dass wir heute, statt Kundenschulung E-Technik gemacht haben. Das ist nicht unwichtig, wenn man den Rückkoppeltest morgen früh beachtet. Dieser war allerdings auch erst durch den Ausfall möglich, da wir sonst TOE – Fachenglisch gehabt hätten.

In den ersten Stunden fing ich an alle Rechnungen zu den Bereichen Reihenschaltung, Parallelschaltung, Gemischte Schaltung, Spannungsfall… noch einmal zu rechnen. Ich habe gemerkt, dass ich immer besser klar komme, aber hin und wieder ein paar Verständnislücken vorkommen. Nebenbei habe ich mir die Lehrsätze angeschaut, allerdings nur kurz. Die 4 A-4-Seiten sind einfach zuviel für meinen kleinen Kopf, der sonst nichts damit zu tun hat. Ich lasse es morgen mal darauf ankommen, ob mein gesunder Menschenverstand mit der Aufgabenstellung zurecht kommt.

Gegen Ende des Vormittags habe ich mich mit meiner aktuellen Präsentation zum Thema: Zugang zu Netzwerk und Internet auseinander gesetzt. Irgendwie werden die Themen immer mehr. Ich habe allerdings noch 3 Monate Zeit dafür.

PC-Technik am Mittag

Im letzten Kapitel sind wir bei den Soundkarten stehen geblieben. Heute haben wir uns den Surround-Sound, HDMi und Dolby Digital angeschaut. Die Besonderheiten, dass es einen Center (zentral stehender Lautsprecher) und einen Subwoofer (Lautsprecher für den Bass) gibt, waren mir ausnahmsweise mal bekannt.

Controller

Controller sind Steckarten, mit denen man schnelle Datenspeicher oder andere externen Peripheriegeräte an einen PC anschließen kann.

Anschlußmöglichkeiten sind:

  • RAID-Controller
  • Controller für Bussysteme
  • PCI Express SSD’s
  • USB 3.0.-Controller
  • IDE-(PATA)-Controller
  • SATA Controller
  • eSATA-Controller
  • SCSI/SAS-Controller
  • Controller für Expresscards, UMTS-Modems, Fibre-Channel, Thunderbolt…

Kurz gesagt, ich kann mit einem Controller als Schnittstelle (Interface) so ziemlich  alles an den PC anschließen, was es gab oder gibt.

Externe Schnittstellen

Wir haben dann noch eine kurze Excursion in die Legacy-Systeme gemacht. Legacy heißt übersetzt – Altlast oder Hinterlassenschaft. Es sind also Bauteile, die noch bei dem einen oder anderen System vorkommen, aber heute nicht mehr eingebaut werden. Ein Beispiel dafür ist die PS/2-Schnittstelle für Mäuse oder Tastaturen. Die heutigen Geräte werden hauptsächlich über USB angeschlossen, wobei der USB 3.1. bzw. USB 3.1.-C die aktuellste und schnellste Version ist. Eine wichtige Regel ist, das man kein Kabel über 5m Länge verwenden sollte um USB anzuschließen, da es darüber hinaus zu Fehlern bei der Datenübertragung kommen kann. Und das, obwohl Kabel von bis zu 15m im Handel erhältlich sind!

Thunderbolt hat die beste Performance von allen Datenkabeln, jedoch ist der Preis gegenüber USB 5x so hoch, sodaß es sich nicht am Markt durchgesetzt hat.

In der letzten Stunde bereiten wir uns auf den morgigen Test vor, mal sehen was herauskommt.

Der Montag nach dem Hagel

Programmieren und Eba

Übungen zum Programmieren

Mein Morgen hat ruhiger angefangen als das Wochenende. Nachdem wir am Samstag von mehreren Zentimetern Hagelkörnern überfallen wurden, ging heute schön die Sonne auf. Das setzte sich im Unterricht mit fröhlichem Programmieren fort. Ich bekam einen Rückkoppeltest zu Übungszwecken, den alle an diesem Tag zum Abschluß bringen sollten.

Er beinhaltete:

  • Die Aufgabenstellung, ein Programm zum Stromverbrauch bei Diesel- und Elektrobussen zu schreiben
  • Die Vorgaben der Variablen, sowie der Berechnung sollten eingehalten werden.
  • Eine Struktur, sowie eine Dokumentation sollte erstellt werden.

Mit diesen Aufgaben sind alle sehr gut klar gekommen und nach ca. 2 Stunden sind alle durch gewesen. In Hinsicht auf die Arbeit, sehe ich sehr positiv in die Zukunft.

Dann haben wir allerdings auch die Ergebnisse des letztwöchentlichen Tests zurückbekommen. Meine erste echte Note. 2,7 in PC-Technik! Für mich ein super Ergebnis. Ich hatte mit maximal 69 von 94 Punkten gerechnet, bin aber (großzügigerweise) auf 73 Punkte gekommen. Sehr beruhigend.



In den Rausch der Freude bekam ich direkt einen Dämpfer. Der schon angekündigte Rückkoppeltest für E-Technik wird auf Mittwoch diese Woche gelegt und die eigentliche Arbeit auf nächste Woche Donnerstag. Halali, auf zur Jagd. Drückt mir mal die Daumen, dass ich besser wie eine 5 im Vortest abschneide, denn alles darunter wäre Spitze für mich. Der Vorteil ist, das ich dann die Fragestellungen kenne und mich besser auf die eigentliche Arbeit vorbereiten kann.

Da alle schnell fertig waren, durften wir noch einen kompletten Theorietest abarbeiten. Von Datentypen über die Erläuterung von Befehlszeilen, der Erklärung und Zeichnung von Konfigurationsplänen, sowie der Ausarbeitung von Programmstrukturen war alles mit dabei. Aber da bin ich auf einem guten Level.

Der Nachmittag

Die Elektrotechnik holte mich wieder ein. Schnelles Verlesen der Lerninhalte , gespickt mit kurzen Erläuterungen, kamen auf mich zu.

Die Themen waren:

  • Einführung in die Schutzmaßnahmen,z.B.
    – Spannungen höher als 50V Wechselspannung und 120V Gleichspannung gelten für Menschen als gefährlich
    – bei Kindern und Tieren gilt die Hälfte der Spannung als gefährlich…
  • Die fünf Sicherheitsregeln beim Arbeiten mit elektrischer Spannung
  • Maßnahmen zum Schutz gegen direktes Berühren von elektrisch leitenden Teilen
  • Maßnahmen zum Schutz gegen indirektes Berühren von elektrisch leitenden Teilen
  • Schutzkleinspannungen
  • Verhalten bei Elektrounfällen

Nach der Verkündung der Testtermine haben wir im Anschluß noch etwas üben dürfen um uns darauf vorzubereiten.

 

Ab zum Gutachter und der Praxistag

Mein Ende dieser Woche

Präsentationen und PC-Technik

Am heutigen Morgen wurden die letzten Präsentationen der EAT’s (Anwendungselektroniker ) und unseres IE’s (Informationselektroniker) vorgetragen. Ich hatte interessante Einblicke in die Automatisierung vom Mittelalter über die Römer (Mehlproduktion) bis heute. Im Bereich IE gab es eine Überischt über den Beruf und das Aufgabenfeld.

In der PC-Technik ging es weiter im Buch mit den Themen Erweiterungssteck-, Netzwerk- und Soundkarten. Wie wir wissen, kann mannicht jede Karte einfach in jeden Steckplatz einstecken. Also aufpassen bei der Installation und schon beim Kauf der Karten.

E-Technik und der Gutachter

Mein Lieblingsfach bescherte mir heute Netzsysteme wie z.B. TN-C-S (das am häufigsten verwendete, TT und IT. Wir haben besprochen, dass es nur eine Sorte Kabel gibt – nämlich das unter der Erde- und alles andere Leitungen sind. Schutzorgane und FI-Schalter rundeten die Sicherung dieser Leitungen ab.

Um 15:00 Uhr konnt eich mich endlich auf den Weg nach Hause machen, um dort meinen Termin beim orthopädischen Gutachter wahrzunehmen.  Eigentlich hatte ich keine große Erwartung, da sich meine Zipperlein jeweils nur mit 10% niederschlagen. So bekomme ich also keine 50% zusammen. Aber das Gericht hat es nunmal angeordnet.

Die Untersuchung verlief reibungslos. In einer Anmerkung erzählte mir der Arzt, das es diesen Termin deshalb gab, weil der erste gerichtliche Gutachter wohl nicht soooo genau gearbeitet hat. Mit etwas Glück wird also entweder die 10% der Shculter auf meinen Diabetes angerechnet oder ich klage, wegen Verfahrensfehler oder so. Mal sehen was im Gutachten steht.

Wochenrückblick und das Ende der Woche

Zusätzlich zum wöchentlichen „Jour Fixe“ (Wochenrückblick mit Reflektion haben wir uns an Serverinstallationen versucht. Wieder durften wir nach einer kurzen Einleitung an die Programme. Wir haben ein Handbuch zu Windows 10 bekommen und sind nun dabei dieses von Anfang an durchzuarbeiten. Hyper-V wurde von und installiert, was der VL-Box von Oracle entspricht (also auch eine Virtuelle Box). Leider war diese Version etwas widerspenstiger als Virtual Box. Aber man sollte es mal gesehen haben. In diese Hyper-V habe ich dann den Windows Server 2012 R2, sowie 2 Versionen von Windows 10 installiert. Das Arbeiten damit werde ich in der nächsten Woche erkunden.



Nicht viel los am Mittwoch

Lesson eleven: be quiet please

Heute gibt es einen Kurzbericht, da es nichts besonderes gab über das ich mich aufregen kann, bzw. was eine Erläuterung nötig macht.

Angefangen habe ich mit Englisch. 2,5 entspannte Stunden mit Vokabeln wie z.B. Measurement, offer oder form format. Im Text ging es um Festplatten wie HDD’s ( Hard Disk Drive) und SDD’s (Solid State Drive). Welche Inch-Größen es gibt und wie die Geschwindigkeiten sind. Wir haben noch unbekannte Vokabeln besprochen und über die englischen (teilweise unsinnigen) Zeitformen diskutiert. Unsere letzte Aufgabe war es , in Gruppen den Text zu übersetzen. Das Ergebnis gibt es nächste Woche.



EBA

Im Fachbereich Programmieren kommen wir immer näher an den ersten Leistungstest. In Vorbereitung darauf haben wir die Strukturen unseres Programmes, zur Wandlung Römischer Zahlen in Dezimalzahlen ( und umgekehrt), erstellt. In den späteren Prüfungen sollen wir, anhand der Strukturen, die Programmzeilen erstellen, bzw. anhand eines Textes die passenden Strukturen erstellen.

PC-Technik

Nachdem wir die Arbeit gestern gut hinter uns gebracht haben, ging es heute mit Kapitel 7 weiter. DIe Welt der Grafikkarten, 2- und 3-D-Beschleuniger hatte uns fest im Griff. Heute habe ich mich mal entspannt und nicht vorgelesen. Es müssen ja auch mal andere ran. Einen großen Teil nahmen die verschiedenen Anschlüsse ein. Es gibt:

  • VGA = Video Graphics Array – Der „alte“ analoge Anschluß
  • DVI = Digital Visual Interface – Der „alte“ digitale Anschluß
  • HDMI = High Definition Multimedia Interface – Eigentlich für Fernseher entwickelt, aber auch am PC unschlagbar, da nicht nur Bilder, sondern auch Ton und vieles andere übermittelt werden kann.
  • DisplayPort = Die neueste Entwicklung und seit 2007 auf dem Markt

Nachdem wir das Kapitel „Grafik“ abgeschlossen hatten, durften wir noch 34 Fragen zu dem Thema beantworten.  Damit schloss sich unser Tag.



Der erste „echte“ Leistungstest

Leistungstest und Präsentationen

Der erste „echte“ Leistungstest

Heute um 7:30 Uhr ist es also soweit. Der erste notenrelevante Leistungstest steht an. Nach dieser Nacht, weiß ich zwar nicht, wie ich den rumkriegen soll, aber es muß halt sein. Ich war selten so aufgeregt wie heute morgen. Das hat sich gestern erst gesteigert. Erst zwischen 24 und 0:00 Uhr eingeschlafen und das Gefühl, als wäre nichts mehr in meinem Kopf. Prüfungspanik halt. Doch in Erinnerung an meine Lehrstunden mit autogenem Training, habe ich die Aufregung auf ein erträgliches Niveau gebracht.

In der Klasse angekommen, erstmal den Tisch präpariert. Bleistift + Ersatzminen (für Zeichnungen), Kugelschreiber, Bonbons, Traubenzucker gegen eine eventuelle Unterzuckerung und ein Blatt Papier für Notizen.

Der Test wurde ausgeteilt und er enthielt insgesamt 33 Fragen in Form von Multiple-Choice, Text, Wahr/Falsch-Fragen und Bildern auf denen wir die auteile eines Mainboards benennen sollten. Insgesamt 6 Kapitel wurden abgearbeitet und das nicht zu knapp. Viele „gemeine“ Fragestellungen, bei denen nur ein winziges Detail falsch war. Auch die Fragestellung im allgemeinen hat mir etwas Kopfzerbrechen gemacht. Die unbeantworteten Fragen habe ich mir am Schluß noch einmal vorgeknöpft und wahrscheinlich sogar eine irgendwie richtig beantwortet, wer weiß. Aber mit meiner Vorabkalkulation sollte ich auf mindestens 62 von 94 Punkten kommen. Mal sehen für was es reicht.


Die Präsentation – Überraschung, wir sind auch dabei!

Nach der Arbeit, hatten wir noch etwas Zeit uns auf die Präsentationen vorzubereiten. Ich habe noch schnell eine Folie mit einer Themenzusammenfassung eingefügt und diese dann im allgemeinen Ordner gespeichert. Wir sind ja erst am Donnerstag dran und deshalb habe ich mich mit Elektrotechnik beschäftigt. Hier habe ich die ganzen Merksätze und Regeln niedergeschrieben. Immerhin füllen sie über 3 A4-Seiten.

Als Gäste zu unserer Präsentation waren wieder unsere Psychologin und unsere Rehafachberaterin anwesend. Zusätzlich sind noch 2 Fachhochschüler und deren Dozent hinzugestoßen. Also volles Haus. Die ersten Präsentationen zu den Themen:

  • Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der IT
  • Systemintegration: Was ist das und was sind wie Weiterbildungsmöglichkeiten?
  • Einsatzgebiete und Gehälter

sind gelaufen und ein Blick auf die Uhr macht mich etwas nervös. Es sind noch 40 Minuten bis zur Pause. Das heißt wohl, das wir unsere Präsentation doch heute und nicht erst am Donnerstaghalten werden. Mist. Unvorbereitet wie wir waren, sind wir nach vorne und haben unseren Job gemacht! Tschakka!

Unser Thema hieß :

Kombination Vorberuf und neuer Beruf

Im Anschluß danach beendete Frau Schulz den Vormittag mit einer Fragerunde zu den Themen.

Entspannter Nachmittag bei E-Technik und Programmieren

Heute Mittag ist Lehrerkonferenz und wir dürfen uns mit unseren Lerninhalten beschäftigen. Ich stelle schnell noch meine Lehrsätze zur E-Technik fertig und programmiere dann noch etwas. Um 15.00 Uhr kam Frau Schulz zurück und wir sind noch ein paar Themen in  Betriebswirtschaft durchgegangen. Nun heißt es ab zum Grillen mit allen. Wenn es nur nicht den ganzen Abend regnet…Aber es ist überdacht, so wird es auf jeden Fall lecker.


Handys sind gefährlich!

Das Wochenende war doch gar nicht so wild!

Starten mit Programmieren

Heute morgen starteten wir mit dem Zahlenwandlerprogramm von Dezimalzahlen in Römische Zahlen und umgekehrt. Wir „durften“ das eigentliche Programm selbstständig erstellen. Diemal ohne Hilfe und ohne Sicht auf den Beamer = PC unseres Lehrers. Es war die erste Realsimulation einer Klassenarbeit/Leistungsüberprüfung. Da ich diese schon ganz gut beherrsche, hat es bei mir bis auf 2 Kleinigkeiten gut funktioniert. In der Prüfung dürfen wir ja auch unsere Aufzeichnungen im PC nutzen, also sollte die Fehlerfindung kein Problem sein. Die eigentliche Berechnung, sollte ich außer acht lassen. Bei Aufgaben stelle ich erstmal eine Pseudoberechnung mit „Eingabe +1“ hinein. Bei der Leistungsüberprüfung kommt es auf den „Rahmen“ des berechnung an. Wichtig sind – wie bei einem Buch – Einleitung, Handlungsrahmen und Schluß. Im IT-Bereich kann man auch Eingabe Verarbeitung und Ausgabe sagen.

Zurück zur Berechnung. Da das römische Zahlensystem bekanntlich auch Buchstaben statt aus arabischen Ziffern besteht, muß ich einen Weg finden, diese Buchstaben in Zahlen umzuwandeln und umgekehrt. Es gibt Datentypen, die dies tun können. Der Datentyp „String“ und der Datentyp „Char“ sind dafür geeignet. Da der „Char“ nur  ein Zeichen darstellen kann, fällt der schonmal weg. Um eine Programmierung zu erstellen nutzte ich heute ein Array. Man könnte es mit einem Baukasten vergleichen. Man ordnet beliebige Zeichenkombinationen in diesen hinein und vergibt für die einzelnen Fächern Nummern von 0- unendlich. Das Programm liest also nicht die Buchstaben, sondern nur die Fachnummer, aus der dann das oder die beinhaltete Zeichen ausgegeben wird.  So habe ich dem Buchstaben „I“ die Zahl „1“ , dem Buchstaben „XL“ die Zahl „40“ zugeordnet u.s.w.. Den eigentlichen Programmcode werde ich hier nicht im Detail erläutern, dass würden wohl nur wenige verfolgen können. Außerdem habe ich auch noch nicht alle Vorgänge komplett verstanden um sie selbst wiedergeben zu können.

Der Quellcode

Hier mal mein Quellcode für die Umwandlung von Dezimalzahlen in Römische Zahlen:

Römische Zahlen

Es wird viel hin und hergeschoben. Wie wir wissen ist ein „I“ vor einem „X“ eine „9“, danach ist es eine „11“. Das alles gilt es bei der Programmierung zu beachten. Ein interessantes Projekt, was meinen Horizont wieder etwas erweitert hat.

In der nächsten Unterrichtseinheit, bekommen wir dei Umwandlung von Römischen Zahlen in Dezimalzahlen erläutert.

Elektro-Fachwissen (leicht gemacht, naja)

Nachdem wir uns in der letzten Woche mit den Kondensatoren beschäftigt haben, geht es heute an die Themen:

  • Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)
  • Das EMV-Gesetz
  • Magnetische Felder
  • Störungen durch elektromagnetische Felder
  • Maßnahmen zur Entstörung und
  • der Elektroinstallation im Stromnetz

Das Wochenende hat doch ziemlich an mir genagt – obwohl es sehr entspannt war. Vielleicht liegt es auch an der Belastung, das ich heute sehr müde war. Auf jeden Fall konnte ich den Ausführungen über die oben genannten Themen nicht folgen. Ein paar Einwürfe meinerseits habe ich zwar gemacht, aber das wars dann auch. Zudem wird dieser Stoff wohl nicht in voller Länge in den Prüfungen vorkommen, jedoch die aufgeführten Formeln und Definitionen. Das heißt für ich wieder einmal auswendig lernen, ohen wirklich etwas davon zu verstehen. Ich hoffe im Praxisteil des 2. Semesters komme ich dahinter, was es damit auf sich hat und was wir wirklich davon benötigen.

Eine Erkenntnis habe ich jedoch aus diesem Tag gezogen.

„HANDYS sind gefährlich“ – zumindest was den Elektrosmog und den Einfluss auf unseren Körper betrifft. Sie haben die gleiche negative Wirkung auf uns, wie eine Wohnung direkt neben einem Spannungsmast. Sie ist nicht direkt und unmittelbar zu merken, doch unser Körper wird stark dadurch geschädigt.

Deshalb meine Bitte:

„Gebt euren Kindern keine Handy o.ä. in die Hände. Ihr Körper ist noch im Aufbau und sollte sich ungehindert entwickeln können. Sie haben noch früh genug Kontakt damit.“

Das war das Wort zum Sonntag. Einen schönen Abend und bis morgen zum ersten Leistungstest PC-Technik.