Virtualisierung und Dokumentation

Telekommunikation

Das heutige Thema waren Kommunikationsleitungen, Leitungseigenschaften und Ersatzschaltbilder.

Es wird zwischen folgenden Leitungseigenschaften unterschieden:

Draht

Draht ist ein metallisches Erzeugnis von geringem, meist rundem Querschnitt und großer Länge. Durchmesser bis 5 mm werden durch Walzverfahren hergestellt. Geringere Durchmesser bis 0,01 mm entstehen im wiederholten Ziehverfahren durch Zieheisen oder Ziehsteine. Wird Platindraht mit Silber ummantelt, so lassen sich im Ziehverfahren nach Wegätzen des Silbers Platindrahtdurchmesser von einigen μm herstellen (nach Duden Lexikon).

Leiter

In der Verbindungstechnik ist es ein Metallleiter, durch den elektrischer Strom fließt. Der Leiterdurchmesser wird in mm angegeben und ohne die Isolierung gemessen.

Leitung

Als technischer Begriff ist es eine durch Schaltanweisungen in technischen Merkmalen und Schaltpunkten vorgegebene Hintereinanderschaltung von Versorgungsstromkreisen. In bestimmten Einrichtungen wird die Leitung zur Übertragung elektrischer Signale benutzt.

Leitungsbündel

Die Summe aller Leitungen zwischen zwei Endpunkten wird als Leitungsbündel bezeichnet.

Kabel

Das Kabel fasst mehrere isolierte Leiter unter einer gemeinsamen Schutzhülle zusammen und dient der Fortleitung elektrischer Energie oder Nachrichtensignale.

Ader, Aderpaar, Doppelader

Der Leiter mit seiner Isolierhülle wird als Ader bezeichnet. Bei Innenkabeln bilden zwei miteinander verseilte Adern einen Leitungskreis. Ein symmetrisches Aderpaar ist die Anordnung zweier Leiter mit gleichem Durchmesser und gleichartiger Isolierung, die zueinander eine räumlich definierte Lage haben. Die Doppelader bei Kabeln ist das aus zwei Adern eines Paares bestehende Übertragungselement.

Koaxialpaar (KxP)

Ein Leiterpaar mit einem konzentrisch um den Innenleiter angeordneten Außenleiter. Beide Leiter sind gegeneinander durch Isoliermaterial, dem Dielektrikum im festen Abstand abgestützt. Diese Anordnung wird auch Koaxialtube (englisch Tube) genannt.

Koaxialkabel (KxK)

Kabel mit einem oder mehreren Koaxialpaaren für die Analogübertragung breiter Frequenzbänder (TF-Tonfrequenz oder TV – Fernseh-Video-Signale) oder für die Übertragung von Digitalsignalen mit hohen Übertragungsraten.

Twisted Pair

Darunter werden paarweise verdrillte Zweidrahtleitungen verstanden.



MIt den Ersatzschaltbildern bin ich wieder im Bereich Berechnung und Elektrotechnik angekommen. Gemeint ist das vereinfachte Darstellen von technischen Vorgängen. Auch hier wird wieder mit einer Menge Buchstaben um sich geworfen.  Die gängisten sind aber gleich geblieben.

Widerstand – Formelzeichen R  – gemessen in Ohm

Elektrische Spannung – Formelzeichen U –  gemessen in Volt (V)

Stromstärke – Formelzeichen I – gemessen in Ampere (A)

Individuelle Förderung

Frau Schulze hat sich heute individuell mit denen beschäftigt, die Hilfe bei der Erstellung des Lebenslaufs benötigen. Ich habe mich meiner Bewerber-Homepage gewidmet. Sie ist mit Zeugnissen, Lebenslauf und anderen wichtigen Daten gefüllt. Zusätzlich gibt es einen Login für die Personalabteilungen. So kann ich meine Daten vor fremden Augen schützen. Jeder Personaler kommt mit dem Einoggen auf eine extra für Ihn erstellte Seite. Eine persönliche Ansprache ist so gegeben. Ich habe daraufhin angefangen, diese Seite selbst in HTML zu schreiben. Zusätzlich versuche ich eine alternative Bewerberseite zu gestalten. Dort soll es mehr über mich und meine Benefits stehen. Das Unternehmen, das mich anstellt, soll sie so spannend finden, dass sie mich zu einem Vorstellungsgespräch einladen MÜSSEN. Soweit der Plan. Wenn sie fertig ist, bekommt Ihr Bescheid.

Der große Praxisteil

Im wochenteilenden Praxisteil der Ausbildung ging es heute um die Netzwerkkennung.

Wie passe ich diese an?

Wo passe ich diese an? ( mehrere Möglichkeiten)

Was darf ich an der Registry (regedit) ändern? Und wovon sollte ich die Finger lassen?

Wie funktioniert der Sicherheitslinien-Editor?

Sehr interessante  Dinge, die zum Errichten eines virtuellen Systems notwendig sind. Am Donnerstag habe ich die erlernten Dinge auf meine 4 virtuellen Maschinen angewandt. Es gab zwar ein paar Rückschläge, jedoch finde ich immer Hilfe bei meinen Kollegen.

Am Freitag haben wir den Aufbau unseres Peer-to-Peer-Netzwerks abgeschlossen. Die erforderliche LOGO! wurde angeschlossen und die letzten Patchkabel verlegt. Nun wartet nur noch der Rest der Dokumentation auf mich. Ich bin fast fertig mit der Doku, jedoch einige Bilder müssen noch eingefügt werden. Zusätzlich habe ich Probleme bei der Nummerierung der Seiten. Natürlich habe ich mir gleich etwas besonderes ausgesucht. Die 3 Seiten der Inhaltsangabe sollten mit römischen Ziffern und der Rest in arabischen ziffern geschrieben sein. Leider bekomme ich keine korrekte Endzahl angezeigt. Die Bilder verrutschen und die Bildbeschreibungen machen was sie wollen. Die Zahlenfolge liest sich von rechts nach links und die Skizze des Sollzustands unserer imaginären Etage ist auch noch nicht korrekt. Also noch etwas Arbeit fürs Wochenende. Ende dieser Woche ist Abgabetermin.

 

Elektrotechnik ist immer noch nicht mein Freund

Telekommunikation und Elektrotechnik

Heute gibt es mal wieder eine sehr persönliche Stellungnahme zum Thema Telekommunikation und Elektrotechnik.

Im neuen Semester konnte ich mich bisher mit Telefonen, Nummern und Längen der Telefontöne identifizieren. Jetzt bin ich wieder an einem Punkt an dem ich NIX verstehe. Hertz-Werte, Flash-Signale, aktive Fax-Weichen, AWADo….. Dazu gibt es Haufenweise Abkürzungen. An die TAE (Telekommunikations-Anschluss-Einheit) bin ich schon gewöhnt. Im Elektrotechnik-Bereich der Telekommunikation geht es wieder mit Formeln los.

Beispiel: R=2xl geteilt durch X x A‘

Mit folgender Zeichnung sind fast alle Buchstaben des Alphabets komplett. Neu sind hier D, A, G, X. Was fehlt sind noch Z und Ypsilon, dann fangen wir wieder von vorne an. Leiterdurchmesser und Berechnungen von Induktivität sowie Kapazitätsanteilen werden mir hoffentlich nicht so häufig im Arbeitsleben begegnen. Ich versuche zwar weiterhin am Unterricht teilzunehmen, aber mein Gehirn schaltet diese Woche schon nach ca. 10 Minuten ab. Ich nehme ein leichtes Rauschen wahr und das wars. Abgeschaltet. Ab und zu ein freundliches Lächeln zum Lehrkörper. Fertig. Diverse Versuche den Faden wieder aufzunehmen sind kläglich gescheitert. Meine Kollegen müssen mich wohl wieder per Nachhilfe retten. Dafür supporte ich sie bei Betriebswirtschaft.

TOE

Zu den schöneren Themen zählt TOE ( Technisch orientiertes Englisch). Die erste Arbeit ist endlich auf den 06.03. festgelegt. Die 116 Vokabeln werde ich endlich mal angehen. Bisher hat die Lernmotivation irgendwie gefehlt. Aber die Übersetzungen machen mir Spaß. oft stimmen sie auch. Ich rechne zwar in diesem Semester nicht wieder mit einer 1, aber wer weiß was passiert.

PowerShell

Auch im Bereich der PowerShell werden langsam Fortschritte erkennbar. Die ersten Wochen machen mir eine sehr komplizierten Eindruck. Irgendwie durcheinander. Doch jetzt kann ich eine Struktur erkennen. Die Art der Befehle finden sich in Linux ( dort machen wir einen Onlinekurs) und in Batchdateien wieder. Noch besser wäre es, wenn in diesen Programmen auch die gleichen Befehle genutzt würden. Aber ich kann nicht alles haben.

Resumé

Ich fühle mich in einigen Fächern wie zum Start des ersten Semesters. Alles neu und keinen Plan. Genau wie damals, wird es von Woche zu Woche besser. Ich werde auch dieses Semester erfolgreich abschließen!

Theorie und Praxis

50% Theorie und 50% Praxis

Dienstag

Meine Woche beginnt mit dem theoretischen Teil. In den letzten Wochen kristallisiert sich heraus, dass der praktische Untericht zunimmt. Montag bis MIttwoch Mittag ist die Theorie, der Rest Praxis. Das kommt mir sehr gelegen, da ich dort die meiste Nachhilfe benötige.

Gestartet bin ich aber mit Englisch. Nachdem wir die letzten Begriffe von „Netzwerk Grundlagen “ bearbeitet haben, ging es an Kapitel 9,  „Memory Chip-Packages- Speicher Chip-Gehäuse“. Es geht um die „Hülle“ des Chips auf einem Arbeitsspeicher. Was ist alles drin und aus welchem Material ist er gemacht. NAch den Vokabeln und den Keywords ( Schlüsselwörtern/ Fachbegriffen), ging es an die Übersetzung. Viele neue Vokabeln. Ich muß mich jetzt schon regelmäßig dahinerklemen. Zu Beginn des 1. Semesters waren es pro Kapitel 3-4 neue Vokabeln. Aktuell sind e schon fast die Hälfte.

Direkt im Anschluß durfte ich mich mit den Lerninhalten beschäftigen, die ich für lernenswert erachtete. In  meinem Fall war es Der FTP-Server (mal wieder). Ich habe immer noch das eine oder andere Problem mit der Verzeichnisstruktur – was sich am Donnerstag wieder bewahrheiten sollte. Aber es wird langsam besser.

Der Schneeball

Ja es ist kalt, sogar sehr. “ Der Schneeball“ war mein Thema  für eine 2-Minuten-Präsentation in der Kompetenzförderung. Schon eine Herausforderung in dieser kurzen Zeit ein paar Infos unterzubringen. Mit den Oberbegriffen:

  • Guter Schnee
  • Schlechter Schnee
  • Flugbahn
  • Schneemann
  • was ist ein Schneeball eigentlich?

habe ich neben dem Flipchart eine ganz gute Figur gemacht. ein Schneeball aufgemalt, Überschrift drüber und ein paar Bilder zur visuellen Wahrnehmung haben gereicht. Mit 2:23 Minuten habe ich leicht überzogen. In der anschließenden Manöverkritik habe ich gehört, dass ich keine Hände in den Taschen hatte. Dafür habe ich häufig einen Deckel vom Pritt-Stift im Mund gehabt…. Es gab einfach zuviel in der Hand zu halten. Die Karten mit Stichworten, die Bilder zum Aufkleben, den Schreibstift für den Flipchart und den Klebestift. Eine Ablage hätte hier geholfen. Zusätzlich noch die Zeit im Nacken. Nicht einfach. Aber sonst sind alle gut durchgekommen. Immerhin war es ja eine Übung.



Der Nachmittag brachte eine interesante Überraschung. Statt und weiter mit der PowerShell zu „quälen“, wurden wir auf ein Internetportal aufmerksam gemacht. Dort gibt es Kostenlose Kurse zu den unterschiedlichsten IT-Themen. Also registriert, eingeloggt und losgelegt. Wer den Abschluß schafft bekommt sogar ein Zertifikat!

Ist zwar nix wert, aber vielleicht kann ich einem evtl. Arbeitgeber damit singalisieren, dass ich mich mit dem Thema beschäftigt habe und es mich interessiert. Die Kurse bestehen aus einer Präsentation (Video) und einem anschließenden Quiz. Kein Hexenwerk, da ich das Quiz sooft ich  möchte wiederholen kann.

Mittwoch

Mein „Lieblingsfach“ Telekommunikation. Ich habe das Gefühl wir stecken etwas bei den TAE-Dosen fest. Allerdings ist es angenehm immer wieder etwas davon zu hören. Der Stoff prägt sich mir so besser ein. Nachdem wir uns die mechanischen Verbindungen angeschaut haben, geht es jetzt ans Berechnen von Strom, Spannung, Widerständen.. (siehe Elektrotechnik 1. Semester ). Eine Besonderheit gab es jedoch noch. Wir lernten die Frequenzen der Klingentöne und der Freizeichen, Besetzzeichen und Gassenbesetzzeichen. Wer hätte gedacht, dasss zwischen dem Tuten des Telefons 4 Sekunden liegen? ein Besetztzeichen ist nur noch 0,5 Sekunden lang.

Am Nachmittag ging es mit der Praxis weiter. Visualisierung von Computern. Es gab viele Details zum Klonen von Virtuellen PC’s und den verschiedenen Möglichkeiten dazu. Vieles davon will noch nicht so richtig in meinen Schädel, aber mit etwas Geduld sollte auch das funktionieren.

Achja, wir haben diese Woche unsere Zeugnisse bekommen. Ich bin mit meinem hochzufrieden. Wer mir vor einem halben Jahr gesagt hätte, dass ich mit 2 x 2 und 1 x 1 abschließen werde, den hätte ich für verrückt erklärt. Danke an alle die mich dabei unterstützt haben.

 

Sysprep funktioniert nicht

Virtualisierung nächster Teil

Sysprep hat Macken

Die Virtualisierung meines kleinen Netzes geht weiter voran. Nachdem ich Windows 10 erfolgreich installiert habe, muß Ordnung geschafft werden. Mit diversen Hilfsprogrammen wird Windows optimiert, datenbereinigt, defragmentiert und der Speicher angepasst. Das Bereinigen des Datenträgers dauert ungefähr 45 Minuten bis 1 Stunde. Ihr werdet sagen: „Da ist doch gar nix drauf!“. Eigentlich richtig. Aber die Installationsdaten, sowie nicht mehr benötigte Updatedaten sind auf über 2,5 GB angewachsen. Die müssen weg.

Ziel der Erstellung dieses Master-Accounts ist es ja, ein möglichst kompaktes Datenpaket zu bekommen. Damit werden weitere Computer dann möglichst schnell eingerichtet. Es ist ohne weiteres möglich, mehrer 100 Computer zeitgleich zu installieren. Da lohnt sich der Zeitaufwand für die Erstellung auf jeden Fall.

Eine weitere, wichtige Information ist das entdecken von uuid’s. Dies sind ID’s (identifikationsnummern), die jeder Datei zugeordnet sind. Jede Datei hat einen eigenen Zahlencode in Hexadezimal und ist auf der ganzen Welt einzigartig. Selbst wenn es eine Datei mehrfach gibt – sollte bei Betriebssystemen ja vorkommen – wird die Datei durch den uuid-Zusatz einzigartig.

Nachdem diese Vorgänge abgeschlossen sind, muß ich das System mit Sysprep komprimieren.

Was macht Sysprep?

Beispiel: Ich habe dem  PC 40 GB Festplattenspeicher reserviert und dynamisch alloziiert (Der Speicher wächst auf max. 40GB, aber nur wenn Daten hereingeschrieben werden). Das System besteht für das Programm aus 40GB. Mit dem Befehl Sysprep wird der Gesamtspeicher auf die Größe der genutzten Daten reduziert (z.B. 15GB).

Soweit die Theorie. Doch leider macht Sysprep nicht das was ich möchte. Nicht, dass es ein Programm von Microsoft ist, das exakt auf das Betriebssystem abgestimmt ist. Nein, es gibt auch keine Hilfe von Microsoft. Nun heißt es Foren und das Netz nach Lösungen durchsuchen. Nach ca. 1,5 Tagen herumprobieren und suchen hatte ein Kollege ein einzelnes Textdokument gefunden. In diesem steht ein einfacher, unscheinbarer Befehl:

Get-AppxPackage | Remove-AppxPackage

Diesen in die Powershell (Befehlskonsole) eingeben -> Sysprep erneut ausführen-> fertig

Es kann so einfach sein.

Peer-to-Peer-Netzwerk

Da ich am Freitag nicht da war gibt es nur einen kurzen Überblick.

Es wurden die Bewertungskriterien unserer Dokumentation durchgesprochen. Was muß unbedingt drin stehen und wie wird es für die Note gewichtet.

Im praktischen Teil wurden die Patchfelder mit den Verlegekabeln verbunden. Dies geschieht mit einem LSA-Plus-Auflegewerkzeug.

Die Kabel wurden anschließend mittels NetXPort 1400 überprüft.  Dann konnte weiter an der Dokumentation gearbeitet werden.

Übertragungsmedien

Übertragungsmedien

Leitergebundene Übertragungsmedien

Übertragungsmedien übernehmen im Netzwerk den Transport der Daten zwischen den einzelnen Komponenten. Leitergebundene Medien übertragen mittels Kabeln, bzw. Leitungen.  Das Kabel für die längsten Übertragungswege ist das Glasfaserkabel. Gleichzeitig ist es auch das Leistungsstärkste, sowie teuerste Medium. Es werden optische Signale versendet. Der Vorteil ist, dass es kein Übersprechen geben kann. Das bedeutet, es gibt keine Störsignale auf einem parallelen Kabel.

Bei der Kabelanschaffung muß man folgende Entscheidungskriterien abwägen:

  • Die Kosten
  • Die Übertragungseigenschaften
  • Verlegeeigenschaften

Die Kosten sind unmittelbar abhängig von der Qualität des Mediums. Da zukünftig mit steigenden Datenmengen zu rechnen ist, sollte, trotz höherer Kosten, bei Neuinstallationen, die beste verfügbare Kabelkategorie genommen werden.

Die Übertragungseigenschaften unterteilt man in Durchgangsdämpfung, Übersprechdämpfung und Störempfindlichkeit.

Jedes Kabel hat eine Durchgangsdämpfung. Die gibt den Wert an, um den das Signal abgeschwächt wird, wenn es das Kabel passiert.  Aus diesem Grund sind Kabel mit einer niedrigen Durchgangsdämpfung zu empfehlen. Meist kosten diese etwas mehr.

Die Übersprechdämpfung gibt an, in welchem Maß sich die Kabel gegenseitig beeinflussen. Meist liegen mehrere nebeneinander. Dies ist natürlich unerwünscht. Der Begriff stammt aus der Telefonie, wo bie schlechten Leitungen andere Gespräche mitgehört werden konnten. Die Dämpfung sollte also hoch sein.

Die Störempfindlichkeit gibt an, wie weit das Kabel von äußeren Störeinflüssen von außen beeinträchtigt wird (Elektromagnetische Motoren und Felder). Die sollte niedrig sein.



Die Verlegeeigenschaften eines Kabels sind die Zug- und Abriebsfestigkeit.  Diese sollte möglichst hoch sein. Wenn mechanische Spannung auf das Kabel kommt, muß es diesem Stand halten. Ansonsten ist ein Brechen oder Zerreissen möglich. Zusätzlich sollte es flexibel sein, um auch um Ecken gelegt werden zu können. Aber bitte nicht übertreiben. Sonst können die Kupferadern brechen und die Übertragung ist fehlerhaft. Zuletzt ist die Temperaturbeständigkeit relevant. In der Außenhülle des Kabeln könnten sich Stoffe befinden, die bei Feuerkontakt giftig werden oder Schadsftoffe absondern.

Zusätzlich zu Kupfer- und Glasfaserkabeln gibt es noch Koaxialkabel.  Viele kennen diese Kbel vom Fernseher, bzw. dem Satelliten-Anschluss. Huetzutage wird es aber nicht mehr für Netzwerkinstallationen genutzt.

physischer stern

Heute wird bei Stern-Topologien überwiegend Twisted-Pair- und Glasfaser-Kabel eingesetzt. Die aktuell höchste Kategorie für RJ-45-Stecker ist 6.

Es gibt verschiedene Belegungen von Kabeln. Die Farben der Kabel sind blau, gelb, grün und braun. Die Reihenfolge kann ich mir mit einer Eselsbrücke merken.

Blau – der Himmel

Gelb – die Sonne

Grün – das Gras

Braun – die Erde

Denn leider ist auch die richtige Reihenfolge wichtig. Es gibt diese Kabel mit Abschirmung und ohne. Wiederum eine Preisfrage, welches man nimmt.

Belegung-RJ-45 RJ-45 RJ-45+Kabel

Oben seht ihr Beipiele für einen RJ-45-Stecker und dessen Belegung.

Der TERA-Stecker ist das bisher einzige vollständig geschirmte Stecksystem für Kabel der Kategorie 7/7A. Mit diesem Kabel können Datenmengen von mehr als 10 Gigabit pro Sekunde übertragen werden.


Krankheiten und Virtualisierung

Englisch und Netzwerk

Das Thema ist Netzwerk-Grundlagen

Diese Woche ist die Grippe über uns hereingebrochen. Wenige Kollegen sind total ausgefallen, der Rest Hustet und Schnupft. Aber wir halten durch!

Hier einen kurzen Überblick über die aktuellen Vokabeln:

  1. coper wire = Kupferdraht
  2. node = Knoten-(punkt)
  3. network interface – Netzwerk-Schnittstelle
  4. appropriate – geeignet, passend
  5. necessary – notwendig
  6. to establish – einrichten, aufbauen
  7. by means of – mit Hilfe von, mittels
  8. to allocate – zuteilen, anweisen

Im zu übersetzenden Text geht es um die Kommunikation zwischen Computer, Druckern und anderen Geräten, die mittels Kabeln oder kabellos verbunden sind. Hierzu werden Kupferdraht- oder Glasfaserkabel benutzt. Die Daten werden mit Funkwellen oder Infrarotlichtstraheln übermittelt. Jedes der angeschlossenen Geräte muß eine Netzwerkschnittstelle installiert haben (Netzwerkkarte). In neuen Computern sind diese bereits integriert. Computer, die Ressourcen (Dienste) für das Netzwerk bereitstellen, nennt man Server.

Die technische Abhandlung über Datendurchsatz, Topologien, Netzwerkprotokolle und Architektur erspare ich euch heute mal .

Weiter mit der Powershell

Zuvor gab es noch die individuelle Förderung. In dieser Zeit darf ich mich mit Themen beschäftigen, die aufzuarbeiten sind, bzw. Inhalte lernen. Ich habe mich diese Woche vornehmlich mit FTP-Servern beschäftigt. Ich versuche seit letzter Woche einen neuen Onlineshop ans Netz zu bringen. Leider scheitert es bisher daran, dass die CSS (Design) der HTML (Inhalt) nicht korrekt zugewiesen ist. Bis letzte Woche hat es imemr geklappt, aber anscheinend mag mich der Provider nicht mehr :-). Ich versuche es weiter und lerne jeden Tag dazu.




In der PowerShell ging es mit den vorher erarbeiteten Befehlen weiter. Wir nutzen das Hilfesystem um an die richtigen Befehle zu kommen. Ziel war es heute, Die Farbeinstellungen des Bildschirm zu ändern. Diese lassen sich leider nicht über die grafische Oberfläche bearbeiten. So muss ich in die Tiefen von Windows herabsteigen um dieses Problem zu lösen. Mit dem Befehl „$host“ kam ich weiter. Es passt zwar noch nicht alles aber, im Laufe der Woche werde ich es schaffen.

Telekommunikation

Es gibt jetzt eine intensive Aufarbeitung einer simplen UAE -Telefondose. Ich wusste nicht was da alles drinsteckt. Dioden, Drähte, Schaltung, Plastik. Wenn ich nun ein Telefon anschließe, dann wird die Schaltung unterbrochen und der Apparat fängt das Signal ab. Ansonsten kann kein weiteres Telefon am gleichen Anschluß betrieben werden. Es gibt noch einen kurzen Abriss von ISDN und DSL und schon waren 2,5 Stunden vorbei.

In den anschließenden 1,5h Integrationsunterricht wollten wir den Netzplan aufarbeiten. Leider kam unserer Lehrkraft ein Termin dazwischen. Deshalb habe ich Das Internet nach Stellenangeboten durchforstet und die gefundenen in unserem Forum dem 4. Semester bereit gestellt. Bei den Recherchen habe ich auch einen Arbeitgeber gefunden, der etwas für mich sein könnte. er entwickelt Kassenprogramme und vertreibt diese sowie die Hardware. Mal gespannt wo es mich in 1,5 Jahren hinzieht.

Virtualisierung pur

Hir habe ich einen Überblick über das 2. Semester bekommen. Was im Bereich der Virtualisierung auf mich zukommt. Zuerst haben wir die Theorie besprochen. Am Mittwoch und Donnerstag ging es dann zur Praxis über. ich installierte eine virtuelle Maschine auf meinem PC. Das bedeutet, ein eigenständiger Computer mit Windows 8.1 in meinem PC. Hier kann ich – ohne meinem PC Schaden zuzufügen – Programme testen, am Betriebssystem rumschrauben und Vernetzungen üben. Die passenden Updates habe ich im Paket installiert. Zum Schluß sind wir die Punkte durchgegangen, die am Ende einer Installation erledigt werden müssen. Um den PC klonbar (kopierbar) zu machen muß er von allem befreit werden, was der „normale“ Benutzer nicht braucht. Auf diese Weise spart man (Lade-) Zeit und Ressourcen (Sppeicherplatz).

Nach der Fertigstellung des Master Virtuellen Maschine:

  1. Alle nicht benötigte Dateien löschen
  2. Nicht benötigte Programme deinstallieren
  3. Benutzerprofile löschen (Ordner User), dann den Benutzer entfernen
  4. Daten bereinigen und Defragmentieren
  5. HDD optimieren (sdelete aus Sysinternals). (sdelete-z c:\…)
  6. Sicherungspunkt in Windows erstellen
  7. Windows-Update deaktivieren und Heimnetzgruppe verlassen
  8. Sysprep (komprimieren des Systems)



Eine neue Woche mit Topologien

Dimensionen und Topologien

Manch einer kennt den Begriff der Topologie aus dem  Bereich derLandkarten. Damit ist die Darstellung der Höhen und Bebauung (Häuser, Berge, Wälder…) gemeint. Im IT-Bereich werden die verschiedenen Aufbauarten der Netzwerke Topologien genannt. Die meisten werden schon Begriffe wie WLAN, oder LAN gehört haben. Aber was ist mit folgenden?

  1. PAN – nix mit Flöte, sondern ein Personal Area Network. Ein Netzwerk für zuhause
  2. LAN – Local Area Network – Dieses lokale Netzwerk befindet sich z.B. auf einem Firmengelände.
  3. MAN – hat auch nix mit Autos zu tun. Diese Netzwerkart ( Metropolitan Area Network) verbindet eine ganze Stadt. Z.B. die Stadt Köln hat ein eigenes Netzwerk.
  4. WAN – diesmal nix mit chinesischem Essen…..größere Entfernungen überbrückt das Wide Area Network. Diese werden meiwt von Firmen genutzt, um verschiedene Filialen oder Zweigstellen auf der ganzen Welt miteinander zu verbinden.
  5. GAN – Global Area Network – so wird das Internet bezeichnet.

Weitere Begrifflichkeiten sind Internet, Intranet und Extranet.

Das Internet ist ein öffentliches Netzwerk, das verschiedene Nezte verbindet.

Das Intranet ist nur für eine geschlossene Nutzergruppe zugänglich, also NICHT öffentlich (meist in Firmen zu finden ).

Das Extranet ist eine Ergänzung zum Intranet. In diesem Bereich können einzelne Router mit dem Internet kommunizieren. Das kann für die Kommunkikation mit Lieferanten und Kunden wichtig sein.



Warum also vernetzen eines Unternehmens?

  1. verbesserte kommunikation
  2. Mehr Effizienz
  3. Kostenreduzierung – aber man muß erstmal was reinstecken
  4. Datensicherung – Redundante Netzwerke machen regelmäßig Bakcup-Sicherungen der Firmendaten
  5. Ausfallsicherung – s.o. mit RAID-Systemen zu verwirklichen
  6. Gleichmäßige Rechnerauslastung – Der Router findet die am wenigsten genutzten Rechner heraus und weist Ihnen die anfallenden Berechnungen zu.
  7. Einfache Wartung – Von jedem angeschlossenen Rechner können Wartungsarbeiten durchgeführt werden.

Physische und logische Topologien

Physische Topologien bestimmen die Art der Kabel- und Funkverbindungen zwischen den einzelnen Netzwerkkomponenten.Sie gleichen daher einer Straßenkarte, auf welcher die möglichen Verbindungswege vorgegeben sind.

Die logischen Topologien bestimmen die Regeln, wie die physischen Verbindungen genutzt werden können. Sie entsprechen den Verkehrsregeln im Straßennetz.

Zum Abschluß gab es noch eine Einführung in die unterschiedlichen Aufbauten von Netzwerken. Stern-, Bus-, Maschen- oder Ring-Topologien. Heute wird meist eine Stern-Topologie eingesetzt. Sie verbindet mittels einem Switch mehrere Computer und leitet die Daten an diese weiter.

Organisation von Arbeitsabläufen

Durch dieses Kapitel sind wir nur geflogen. Das Meiste haben wir schon im letzten Semester duchgenommen. Genauer sind wir auf die Arten der Ablauforganisationen eingegangen.

  • Funktionsorientierte Ablauforganisationen legen fest, welche Arbeiten in welcher Reihenfolge ausgeführt werden.
  • Zeitorientierte Ablauforganisationen stimmen optische und zeitlich aufeinanderfolgende Arbeiten ab.
  • Raumorientierte Ablauforganisationen minimieren die Wege, indem Sie die räumliche Zuordnung der Aufgabenträger optimieren.
  • Ergonomie beschäftigt sich mit der Gestaltung des Arbeitsablaufs unter der Berücksichtigung des Menschen.

Re-Organisation von Arbeitsabläufen

In gewissen Abständen muß ein bestehender Arbeitsablauf kontrolliert und auf den Prüfstand gestellt werden. Was kann ich verbessern? Wie  werden Maschinen optimal ausgenutzt? Wie kann Kostensparender produziert werden?



Dies geschieht in 6 Schritten:

  1. Die Ist-Aufnahme – Erfassung der bisherigen Arbeitsabläufe
  2. Die Ist-Analyse – Schwachstellen-Analyse der ist-Aufnahme
  3. Das Soll-Konzept – Erarbeiteter Vorschlag zur Verbesserung
  4. Die Test – Das Soll-onzept wird getestet und gegebenenfalls überarbeitet
  5. Einführung der neuen Arbeitsabläufe
  6. Kontrolle und Überprüfung der Bewährung im Alltag

Die Ist-Aufnahme kann mittels folgender Methoden erfolgen:

  • Interwiev mit den Mitarbeitern
  • Fragebogen ausfüllen lassen ( bei größeren Betrieben )
  • Beobachtung der Arbeitsabläufe – nciht immer so prickelnd, wenn jemand dir den ganzen Tag über die Schulter schaut
  • Selbstaufschreibung – Die subjektivste Art der Bewertung. Deshab sollten die Angaben stichpunktartig überprüft werden.
  • Dokumentenauswertung – Informationen aus betrieblichen Unterlagen gewinnen

Methoden zur Durchführung der Ist-Analyse und des Soll-Konzepts

  • Flussdiagramm
  • Ablaufdiagramm
  • Balkendiagramm
  • Netzplan – Informationen zum Netzplan findet ihr in diesen Berichten. (Bericht Nr.2)

Telekommunikation – das Telefon

Im Nachmittagsunterricht, gab es erstmal Material für alle. Wie zu Beginn des ersten Semesters mit Ordnern, Bleistiften, Einlegern und Markern. Dann haben wir uns deranalogen Anschlußkonfiguration einer TAE – Telekommunikationsanschlußeinheit – zugewandt. Die kennt jeder, der ein Telefon hat. Diese kleine Buchse in der Wand, in die der Stecker des Telefons reinkommt ( sofern nicht schon alles über Router läuft). Es gibt 3 Steckverbindungen. Die Mittlere ist für das Telefon. Nur hier gibt es die Möglichkeit des Einsteckens dafür. An den beiden Außenanschlüssen sind die Ausbuchtungen der Stecker anders herum. Sollten in einem Haus mehrere TAE’s vorhanden sein, sowie hintereinander geschaltet, dann gilt: Nur von einem Anschluß aus kann man gleichzeitig telefonieren. Sobald ein Gerät eingesteckt ist, blockiert es alle anderen. Telefax und Anrufbeantworter gehen allerdings noch. Die Feinheiten mit Stromfluß und Schlatungen spare ich mir. Ihr wißt ja, dass das nicht meine Stärke ist :-).

Mobilfunknetze und Projektarbeit

Telekommunikation

In diesem Bericht gebe ich euch einen Überblick über die letzte Woche. beginnen möchte ich mit Telekommunikation. Das wird wieder eines meiner ungeliebten Fächer. Wobei es bisher hauptsächlich allgemeine Informationen gab. es wird aber noch elektrischer und grafischer.

Am Montag haben wir über Leitungsorientierte Sprachtelefonienetze, Mobilfunknetze und Datennetze gesprochen. Jedes dieser Netze benötigt eine andere Datenfrequenz und Übertragungsdichte. Wenn bei den Daten einige ruhig mal ein paar Millisekunden später ankommen können, dann ist das bei der Sprache schon anders. Wer möchte schon verdrehte Wörter oder Vokale hören? Wenn die Daten per Paketen durch die Leitungen geschossen werden, können fehlende Dateien rekonstruiert oder erneut angefordert werden. Die Geschwindigkeit kann man sich kaum vorstellen.  Schon flott das Ganze.

Weitere Infos gab es zu  den Rufnummerräumen, öffentlichen und privaten Netzen und der Auswahl des Netzes.

Eine Beispielnummer lautet:

0049 6834 66958-110

Zum einen haben wir die Ländervorwahl von Deutschland 0049. Da das telefonsystem wie ein Linienorganigramm aufgebaut ist, könnt ihr euch das wie folgt vorstellen.

Ihr steht in Frankreich und wählt die erste „0“. Damit kommt Ihr ins nationale Netz. Mit der zweiten „0“ kommt Ihr ins Internationale Netz. Die 49 steht für Deutschland. Die „0“ der Vorwahl entfällt hier. Diese wird nur benötigt um vom Ortsnetz ins Nationale Netz zu gelangen ( siehe erste Null). Man nennt diese „0“ auch  Verkehrsausscheidungsziffer. Darauf folgt die Ortsvorwahl „6834“. Anschließend wählt man die gewünschte Anschlußnummer „66958“ und wenn nötig auch die direkte Durchwahl „110“.

So gelangt man über das öffentliche Netz in das private Netz ( mit Durchwahl).

Betriebswirtschaft

In betriebswirtschaft wird es wohl die erste Arbeit des jahres geben. Wir beschäftigen uns aktuell mit Leitungssystemen, Führungsstilen und Management-Techniken.

Unter den Leitungssystemen sind verschiedene Organisationsstrukturen möglich.

  1. Das Linien-Organigramm
  2. Das Stab-Linien-Organigramm
  3. Das Mehrlinienorganigramm
  4. das Matrix-Organigramm

Das Linien-Organigramm ist am weitesten verbreitet. Es bezeichnet eine hierarchische Struktur mit klaren Kompetenzen. Allerdings kann diese Sturktur für den Chef stressig werden, weil er für Alles gefragt wird.

Das Stab-Linien-Organigramm ist identisch mit dem Linien-Organigramm. Der Unterschied besteht nur in zusätzlichen Abteilungen, so genannten Stäben. Diese sind nur beratend tätig und haben keine Weisungsbefugnis. Hier liegt auch ein Nachteil, da dies zu einer Frustration führen kann.

Das Mehrlinien-Organigramm ist ein ziemliches Durcheinander. Jeder hat jedem gegenüber eine Weisungsbefugnis. Der Vorteil ist, dass die einzelnen Abteilungen eine höhere Fachkompetenz besitzen. Gruppenarbeiten sind in diesem System sehr fruchtbar. Nachteilig ist, dass es keine klare Hierarchie gibt und Entscheidungen sehr lange dauern können.

Im Matrix-Organigramm gibt es oft Überkreuzungen der Zuständigkeiten. Deshlab ist es in der Praxis meist wie in der Linien-Organisation. Es gibt nur einen direkten Vorgesetzten.

Die unterschiedlichen Führungsstile können mit autoritär und kooperativ zusammengefaßt werden. Ich empfehle eine Mischform. grundsätzlich autoritär, aber offen für Vorschläge und Meinungen meiner Mitarbeiter.

TOE

Beim Technisch Orienterten Englisch mit den DIMM’s (Arbeitsspeichern) weiter. Vokabeln und Übersetzungen.

Powershell und Netzwerke

Diese Woche waren die Kopplung und die Geschwindigkeits angaben eines netzwerkes dran. Wie stelle ich ein Netzwerk optimal zusammen? Von welchem Punkt aus verzweige ich mein Netz? Welche Geräte und welche Datenleitungen nutze ich.

Für den Primären und Sekundären Bereich ( Anschluss unter der Erde und Anschluss in die Etagen) werden meist Glasfaserkabel benutzt. Damit wird eine hohe Geschwindigkeit und genügend Datenmenge gewährleistet. In den Etagen steigt man auf Kupferkabel um. Zum Einen auf Verlegekabel -mit einem dickeren Kupferkern und zum Anderen auf Patchkabel mit mehreren dünnen Kupferkabeln. Der Vorteil der Patchkabel ist, dass sie durch den geringeren Durchmesser biegsam sind. Auf diese Weise ist eine individuelle Verkabelung in den Büroräumen garantiert.

In der PowerShell-Konsole durften wir einige neue Befehle eingeben. Nachdem ich viele Jahrzehnte mit DOS gearbeitet habe, fällt es mir nicht ganz leicht mich auf das „neue“ System umzustellen. Auf den ersten Blick hört es sich kompliziert an. Der Befehlsaufbau ist zwar ok, aber neu zu erlernen.

Statt einfach „help“ für Hilfe – einzutippen, gibt man „get-help“ ein. es ist eine Verbindung von Adjektiv und Substantiv.  Solange ich die Hilfe-Funktion kenne, komme ich auch an alle Befehle. Das reicht fürs Erste.

Der Rest der Woche besteht aus unserem Peer-to-Peer-Projekt. Wir sind munter unsere Dokumentationen am Schreiben. Wir haben unseren Übungsrahmen zurückgebaut und fangen nun mit dem erneuten Erstellen von Patch – und Verlegekabeln an. Unsere alten Kabel sind zu kurz und wir passen die Länge nun den korrekten Gegebenheiten an. immerhin müssen pro Gruppe um die 23m Kabel hergestellt werden.

Hier ein paar Bilder vom Projekt:

Werkzeug 4 Doppel-UAE-Buchsen 2x8/8 Gehäuse für UAE Patchfeld Übungsrahmen Unser Rack-Schrank mit Patchfeldern und Switches Patch und Switch Standortverteiler (SV) Abdeckungen und RJ-45-Stecker fertiges RJ-45-Kabel Cat 7 Kabel mit Beschriftung

Das Ende der Woche

Donnerstag und Freitag mit Praxis

Nach der gestrigen Einweisung ging es heute mit viel Informationen weiter. UNser zuvor fertiggestellter Rahmen soll heute wieder fachgerecht zurück gebaut werden. Folgende Dinge sind wichtig:

  1. Die Reihenfolge
  2. Auf die Schrauben aufpassen
  3. Vorher evtl. ein Foto machen, damit ich weiß, wo die Teile danach wieder hinkommen

Zuerst trenne ich alle Steckverbindungen. Netzwerkkabel gezogen und beiseite gelegt. Anschließend schraube ich die UAE (Universal-Anschluß-Einheit)-Buchsen auf und lege die Schrauben separat zur Seite. Ich nehme die Halterungen heraus und entferne mit einem LSA-Anlegewerkzeugdie Kabel. Dieses Werkzeug hat einen Haken, mit dem ich sie herausziehen kann.

Das Gleiche mache ich mit dem Patchfeld. Hier sind 8 Kabel gelegt. Abschließend schraube ich die Gerätehüllen vom Rahmen ab. Die Kabel schneide ich einmal an der Isolierung durch. So habe ich ein „frisches“ Kabelende. Jetzt kann es wieder von vorne losgehen.

Doch vorher muß ich die gewonnen Erkenntnisse in meine Dokumentation einfügen. Am Computer angelangt, bekommen wir den Auftrag, unseren Netzplan zuerst fertig zu stellen. Dort werden alle Komponenten wie Computer, Drucker, Patchfeld, Switch, Logo ( erkläre ich in der nächsten Woche) und Router, bzw. Server eingetragen. Alles wird mit Linien verbunden, die die Kabelstränge symbolisieren. Die richtige Anzahl und die richtigen Wege sind sehr wichtig. Nach diesem Plan verlege ich  ja alle Kabel neu. Erst nach dem erstellen des Planes kann eine Beschriftung der Kabel erfolgen. Dort muß die Anfangsbuchse und die Endbuchse festgehalten werden. So kann ein fremder Administrator oder Elektriker besser auf Fehlersuche gehen.

Freitags werden die Kollegen der EATler den Unterricht mit uns gemeinsam besuchen. Sie sind für die Installation der Logo-Einheit zuständig (obwohl sie auch noch nicht wissen was das ist und wie das geht, aber dafür sind wir ja hier). Wir bringen Ihnen dafür die Grundlagen der Dokumentation bei.

Grundlagen der Telekommunikation

Einführung in die Telekommunikation

Mein Tag dreht sich komplett um Telekommunikation. Was sie bedeutet und wie sie zustande kommt.

Ein kurzer Überblick von

1865 – der Gründung der ITU in Frankreich

1908 – der Inbetriebnahme des ersten Selbstwählamtes in Hildesheim bis

1989 – Offizielle Inbetriebnahme von ISDN

Wir unterteilen Die Netzte in öffentliche und private Telefonnetze. Für die unterschiedlichen Teilabschnitte sind jeweils andere Telekommunikationsfirmen zuständig. So ist Inhaber des Netzes in Deutschland die Deutsche Telekom. Wenn ich einen Vertrag bei Vodafone habe, sind diese ab meinem Hausanschluss für die Leitung zuständig. die Leitungen außerhalb sind von der Telekom gemietet.

Es gibt verschiedene Arten von Telekommunikationsnetzen:

– Sprachkommunikationsnetz für Sprachtelefonie

– Mobilfunknetze für Sprache und Datenkommunikation

– reine Datenkommunikation

Über Router werden unsere Telefongespräche und Daten des Internets über diese Leitungen ausgetauscht. Zum Schluss haben wir noch die unterschiedlichen Mobilfunknetze beleuchtet und geklärt, warum UMTS ein riesiger Flop für die Unternehmen war. Der Staat hat auf jeden Fall ein gutes Geschäft gemacht.

Netzwerktechnik Praxis

Heute geht unser Netzwerkprojekt -Peer-to-Peer in die zweite Runde. Unser Englischlehrer nahm sich uns an. Er legte die Basis für ein gutes und zu benotendes Projekt. Ich bekam das Wissen um die Leitungs- und Kabelarten. Wir sind aktuell dabei unseren Raum zu vermessen. Das bedeutet nicht, die Länge der Kabel zu messen, sondern die Leitungen zu kontrollieren. Es soll sich kein Fehler einschleichen, der unsere Datenleitung später blockiert. Auf diese Weise ist eine etwahige Fehlerquelle ausgeschlossen. Zusätzlich legen wir ein Verzeichnis mit den Beschreibungen der Datenleitungen an . So kann nachvollzogen werden, welche Leitung zu welchem Gerät führt.