Die nächste Präsentation steht an

Vom Präsentieren und dem Arzt

Die nächste Präsentation kommt bestimmt

Frau Schulz hat mir heute den Tag gerettet. KEINE Elektrotechnik 🙂

Wir sollten Themen für unsere nächste Präsentation zusammenstellen. Diese wird auch nicht alleine, sondern in Gruppen vorbereitet und gehalten. Zu den Vorgeschlagenen Themen gehörten (sie sollten alle mit unserem Beruf zu tun haben):

  • Herkunft und Visionen FISI (Fachinformatiker für Systemintegration)
  • Kombination alter Beruf(Traumjob) und neuer Beruf
  • Verdienstmöglichkeiten
  • Kundenschulung
  • ….

Ich habe mich für das Thema „Kombination alter Beruf und neuer Beruf entschieden. Schließlich habe ich mir genauso diesen neuen Beruf ausgewählt. Ich sammelte alles was es als gemeinsame Schnittstelle gab, z.B. Kassensysteme, MDE’s (MobileDatenerfassung), Waagen, Kühlung, Wareneingang, Router für die Funkverbindung, Telefonnetz, Warenwirtschaftssystem….

Meine beiden Teampartner sind eine Erzieherin, die die letzten Jahre in der Telekommunikationsbranche gearbeitet hat und ein Altenpflegerin. Gebt uns noch ein paar Wochen Zeit, ich berichte über die Fortschritte.

P.S: ich hätte diesmal gerne eine Präsentation auf dem Flipchart gemacht, aber zu dritt wird es wohl doch wieder Power Point.


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Der Arzt muß her

Gegen 10:30 ging es mir etwas schlechter. Ich bekam grünlichen Auswurf (ich war die letzte Woche stark erkältet – Männergrippe halt) und wollte mich zum Arzt abmelden. Allerdings wollte ich auch nichts Wichtiges verpassen. Aber es ging halt nicht anders. Also ging ich zum Pult, verabschiedete mich und machte mich auf zum Dorfarzt. Ohne Termin war die Wartenzeit aber nur 2 Stunden ( weil die Praxis um 12.00 Uhr Mittag machte). Um 13.00 Uhr war ich draussen und hatte zum Glück nur einen viralen Infekt, also kein Antibiotika.

Das Mittagessen war voll verpasst (von 12-13.00 Uhr) und um 13:30 Uhr ging der Unterricht weiter. Da half nur ein kurzer Halt an der Imbissbude und eine Rote Bratwurst mußte dran glauben.

Wieder zurück in den Unterrichtsräumen, erfuhr ich, das nach mir gefragt wurde. Die Rehaberaterin des Hauses wollte mich zum Erstgespräch sehen – um 13:30 Uhr. Also nur schnell die Entschuldigung vorgezeigt und auf die andere Seite des Geländes gegangen. In dem einstündigen Gespräch wurden allgemeine Fragen zu meiner Person und meinem Wohlbefinden in den ersten 2,5 Wochen gestellt. So konnte ich nach einer Stunde weider in Richtung Unterricht gehen.

Hier hatte ich wohl nicht allzuviel versäumt. Die Aufgaben zum Netzteil des PC’s hatte ich schon vor dem Arztbesuch erledigt. Nur Inhalt und Funktion der CPU (Central Prozessor Unit) mußte ich nacharbeiten.

Nun noch ein paar Aufgaben zum letzten Themengebiet beantworten und der Feierabend war da.

Feierabend

Um 16:15 Uhr kam mein Freund aus Trier und wir übten noch ein wenig für die Hochzeit am kommenden Samstag. Ich übernahm das Klavier und er sang. Vorsichtshalber habe ich einen Zettel ans Schwarze Brett unseres Hauses gehangen, der jeden auf unsere „Lärmbelästigung“ aufmerksam machte.

Nach getaner Arbeit gönnten wir uns einen frischen Burger vom Campus und einen Salat mit Radler. Lecker.

Den Abend beschließe ich jetzt vor dem PC und schreibe Euch diese Zeilen. Eine gute Nacht und bis morgen.


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