Kurze Woche – Tag der Arbeit

Mittwoch geht es erst los

Abschluß des Projektes Telefonanlage

Noch etwas verschlafen gehe ich entspannt zum Unterricht, Fach: Telekommunikation. Am heutigen Tag soll ich mit meiner Gruppe unsere Anlage präsentieren, bzw. dem „Kunden“ vorstellen. Die Präsentation ist für den Nachmittag angesetzt. Ich habe noch genug Zeit mir etwas dafür auszudenken – dachte ich…

Ihr könnt euch doch an meinen letzten Bericht erinnern, in dem ich von unserem Kartenspiel erzählt habe. Unser Lehrer meinte, direkt nach der Begrüßung, da unsere Gruppe ja mit Allem fertig ist, können wir die Präsentation schon am Vormittag machen. Ich habe verstanden, wie das gemeint war. Ich hatte eigentlich die eine Stunde individuelle Förderung für die Fertigstellung eingeplant, aber das viel wohl flach. Nun hieß es mir ein paar Folien aus den Rippen zu schneiden und an die anderen im Team, noch einmal über die Anlage und deren Konfiguration zu schauen. Nachdem ich schon ein paar Vorträge hinter mir habe war ich relativ sicher beim Auswählen der Folien. Ich habe versucht, den Vortrag in die reale Welt zu transferieren. Ansprache des Chefs und der Sekretärin, sowie das reine Vorstellen der Anlage und der Neuerungen. Die Installationsdetail habe ich weggelassen. Immerhin bekommt die Firma im Anschluß eine Dokumentation über alle Details.

Im letzten Moment fiel uns auf, dass die vergebenen Telefonnummern nicht mit denen in der Anlage übereinstimmten. Noch schnell diese Änderung vorgenommen, die Dokumentation geändert und ausgedruckt, die Präsentation auf einen Stick gezogen und schon wurden wir nach vorne gebeten.

Die Präsentation lief gut. Im Wechsel haben wir die Details vorgetragen. Am Ende der EInweisung gingen wir mit allen zur Anlage und haben dort die Funktionalität demonstriert. Unsere eingebaute Tür ließ sich öffnen und das Relais liess sich schalten. Leider hat das zurückschalten nicht funktioniert. Nun bekamen wir den verdienten Seitenhieb zu spüren.

„Es wäre wohl besser gewesen die Anlage genau zu überprüfen, statt Karten zu spielen!“

Das war zu erwarten. Immerhin haben wir das Relais und die Türe zusätzlich in unser Projekt gebaut. Andere hatten „nur“ die Anlage (was auch gefordert war).

Der Rest des Tages

In der Stunde der individuellen Förderung habe ich mich dem Fach: Powershell gewidmet. Ich muß meine Dokumentation über das Skript schließlich bis Ende Mai fertig haben.

In der Integration habe ich mich mit potentiellen Arbeitgebern auseinandergesetzt. Leider habe ich keine neuen Ansprechpartner gefunden.

Der Nachmittag bestand aus den weiteren Vorträgen der 3 restlichen Gruppen zur TK-Anlage. Diese verliefen reibungslos. Im Anschluß daran hatten wir Zeit die letzten Fehler aus den Anlagen und der Konfiguration zu verbannen. Dann haben wir diese abgebaut und eingepackt. Die NTBA und den Splitter habe ich noch da behalten. In der nächsten Woche geht es mit A-DSL weiter, dann wird die nächste Anlage aufgebaut. Ich hoffe das geht schnell und wir sind bald im Bereich des VoiP.

Donnerstag wieder Theorie

Die Telefonanlage ist abgehakt und weiter geht es mit der grauen Theorie zu Routing und IP’s.

Am Freitag haben wir 2 weitere Virtuelle Maschinen installiert. Ich finde es interessant, weil ich mir diese Arbeit auch für später vorstellen kann. Leider haben die Installationen den ganzen Vormittag eingenommen. Etwas schneller wäre bestimmt möglich gewesen. Z.B. hätte man die Besonderheiten der Konfiguration auf einem A-4-Blatt zusammenfassen können. Jeder hätte es durchgearbeitet und fertig. Fragen danach. So sind wir jeden Schritt immer wieder detailliert durchgegangen. Ok für eine erste Installation, aber jetzt zum 6. oder 7. mal war das dich etwas zäh.

Jetzt erstmal auf ins Wochenende.

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